Das Institut für Soziale Praxis (isp) nahm 1990 seine Arbeit auf. Es ist eine gemeinnützige GmbH und Teil der 1833 von Johann Hinrich Wichern in Hamburg gegründeten Stiftung Das Rauhe Haus. Das Rauhe Haus ist über Hamburg hinaus bekannt und gilt als Geburtsstätte der Diakonie in Deutschland, die jüngst ihren 175. Geburtstag feierte.
Das Institut für Soziale Praxis begleitet das Rauhe Haus bei seinen Schritten, sich zu einem modernen Sozialwerk weiterzuentwickeln. Über Jahrzehnte hatte diese traditionsreiche Institution breitgefächerte Strukturen und Aufgaben ausgebildet, die neuen Anforderungen angepasst werden mussten. Aus diesem Veränderungsprozess haben wir wertvolle Erfahrungen mitgenommen. Darauf aufbauend setzte sich das Institut zum Ziel, die weitere Professionalisierung der Sozialen Arbeit zu fördern.
Heute hat das Institut für Soziale Praxis ein breites Spektrum an Leistungen anzubieten: Wir qualifizieren und entwickeln, wir realisieren und werten aus. Wir bieten umfangreiche Beratung, Unterstützung und Training in allen Feldern der Sozialen Arbeit: vor allem in der Jugendhilfe aber auch der Hilfe für Menschen mit Behinderungen, der Altenhilfe sowie in der Kindertagesbetreuung. Wir sind spezialisiert darauf, innovative Handlungskonzepte zu entwerfen und unsere Partner durch Forschung und Praxis bei der Suche nach Lösungen unterstützen.
Die wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen des Instituts für Soziale Praxis haben Erfahrungen gesammelt in Instituten und Projekten und kennen die Forschungs-, Beratungs- und Fortbildungsarbeit freier und öffentlicher Träger aus der eigenen Berufspraxis.