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Kreativität und soziale Praxis
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Kreativität und soziale Praxis ab 26.99 € als pdf eBook: Studien zur Sozial- und Gesellschaftstheorie. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.02.2020
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Kreativität und soziale Praxis
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Kreativität und soziale Praxis ab 29.99 EURO Studien zur Sozial- und Gesellschaftstheorie

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.02.2020
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Kreativität und soziale Praxis
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Kreativität und soziale Praxis ab 26.99 EURO Studien zur Sozial- und Gesellschaftstheorie

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Journal für Religionsphilosophie 5/2016
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Spiele genießen in der massenmedialen Welt eine große öffentliche Aufmerksamkeit. Bei den Meisterschaften im Fußball, den olympischen Spielen oder den großen Tennisturnieren sind nicht nur die Sportler selbst affektiv intensiv involviert, sondern auch mitfiebernde Fans und andere Zuschauer. Dieses Involviertsein, ein Hingegebensein an eine Sache, wo es offensichtlich gar nicht so um die ernsten Dinge des Lebens geht, wird aber meist nicht als unangemessen belächelt, sondern gebilligt, ja gehört sogar zur affektiven Landschaft entsprechender Großereignisse als tragende Größe dazu. Dasselbe gilt für weite Bereiche populärer Kultur, den Besuch von Rockkonzerten oder von Kinofilmen, das Ansehen von Filmserien aber auch für die Teilnahme an Computerspielen. Angesichts des sozialen Magnetismus, der von Spielen im weitesten Sinne ausgehen kann, ihrer oft subjektiv empfundene Rolle der Vermittlung von sozial relevanten Realitäten an teilhabende Individuen, sowie der Bedeutung eines individuellen affektiven Involviertseins und Hingegebenseins stellt sich leicht die Frage, wie oberflächlich oder tief eine Verwandtschaft zwischen Phänomenen religiöser Anhängerschaft und säkularer „Fan-ship“ sein mag, worin relevante Unterschiede und Gemeinsamkeiten genau bestehen.Die vorliegende Ausgabe des Journals für Religionsphilosophie mit dem Themenschwerpunkt "Ernste Spiele" widmet sich der Theorie des Spiels aus der Perspektive eines religionsphilosophischen Interesses. Spiele schaffen mit ihren Regeln eigene Handlungsräume und Horizonte, die den Charakter einer weltartigen Totalität gewinnen können und sehr spezielle Erlebnisqualitöten und Wahrnehmungszustände hervorrufen können. Spiele können bannen, äußerst lebendige existenzielle Zusammenhänge evozieren und besonders reine und intensive Stimmungen des Ernstes hervorrufen, wie sie im Alltag viel seltener entstehen. Solche Möglichkeiten spielerischer Formen werden auch innerhalb der Religion, etwa mittels theatraler, poetischer, musikalischer, bildnerischer oder architektonischer Elemente beansprucht. Existenzielle Tiefe und Transzendenzbezug religiöser Ausdrucksformen scheinen in hohem Maße an das ästhetische Tiefenpotential der jeweiligen Spielformen gebunden. Angesichts der lebensumgreifenden Verbindlichkeit sowie grundlegender normativer Ansprüche, die mit Religion verbunden sind, ergeben sich nun gerade in diesem Feld ausgeprägte Ambivalenzen im Umgang mit dem Spiel: Solches scheint integraler Bestandteil und durchaus spezifisch (etwa im Unterschied zu solchen Traditionen, bei denen weniger die Symbolisierung, sondern primär Meditation bzw. Übungen unmittelbarer Aufmerksamkeit die Praxis bestimmen). Zugleich stehen im Kern von Religionen spezifisch religiöse Wahrheitsansprüche und Ansprüche auf Angemessenheit, die eben nicht einen abgegrenzten spielhaften Horizont betreffen, sondern das ganze Leben oder überhaupt den normativen Horizont einer Sozialität. Es wäre nicht plausibel, den Ernst der Religion schlicht als „heiligen“ Ernst eines affektiv bannenden Spiels zu bewerten.Wenn allerdings – wie in verschiedenen Theorien des Spiels betont wird – mit dem Spielen eine neue Welt entsteht, generiert wird und entsprechend Teilnehmende an „religiösen Spielen“ ihre Praxis als kommunikative Teilhabe an göttlicher Kreativität, der Fortführung einer göttlichen Schöpfung ansehen, wirft dies ein Licht auf die Tiefe, in der Spiele das individuelle und soziale Leben, ja überhaupt die soziale Realität bestimmen können, sowie auch auf die Härte von Konflikten, die zwischen Vertretern unterschiedlicher religiöser oder weltanschaulicher Spielformen entstehen können.Viele der in der vorliegenden Ausgabe versammelten Beiträge thematisieren Aspekte religiöser Praxis unter Gesichtspunkten des Spiels. Andere Beiträge beschäftigen sich unter anderem mit konkreten Beispielen aus Liturgie oder Kunst oder betrachten auch die Philosophie oder selbst die Moral unter Gesichtspunkten des Spiels. In vielen der Texte sind grundlegende Ansätze zur Theorie des Spiels involviert, so dass neben den konkreten Themen auch ein Kranz von Möglichkeiten der systematischen Annäherung Spiel und Spielen zur Darstellung kommt. Dabei bildet der von Johann Huizinga bereits beschworene „heilige Ernst“ im Spiel ein gemeinsames Kernthema der meisten hier versammelten Aufsätze. Wie kommt es, dass etwas vordergründig so Unnützes, Unproduktives, Unwirkliches wie das Spiel uns dermaßen bannen und offenbar mehr als der Alltag existenzielle Gefühle wie den heiligen Ernst hervorrufen kann, der die Affekte im Spiel so sehr in die Nähe zu religiösen oder religionsintern erlebten Gefühlen stellt?

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Gestalttherapie - Gestaltberatung
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Intention der vorliegenden Diplomarbeit ist die Darstellung und Reflexion der Gestalttherapie. Es wird der Frage nachgegangen, ob die Ideen des Konzepts für die Soziale Arbeit/Sozialpädagogik relevant und einsatzfähig sind, und wie dieser Ansatz in einem speziellen Arbeitsfeld, nämlich der Beratung, angewendet wird. Nach einer kurzen Erläuterung der Geschichte und Entwicklung der Gestalttherapie gehe ich im ersten Teil meiner Arbeit auf die theoretischen Wurzeln des humanistischen Psychotherapieverfahrens ein. Anschließend stelle ich das Therapiekonzept mit seinen Hauptzielen Steigerung der Bewusstheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wachstum sowie Übernahme von Verantwortung vor, beschreibe schließlich einige Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit/Sozialpädagogik, in denen die Gestalttherapie ihre Anwendung findet, und zeige auf, wo meiner Meinung nach ihre Grenzen liegen.Im zweiten Teil mache ich auf die wesentlichen Merkmale von Beratungsprozessen in der Sozialen Arbeit/Sozialpädagogik aufmerksam und versuche, Beratung von Therapie zu differenzieren. Schließlich präsentiere ich das Konzept der Gestaltberatung und gehe dann auf die Notwendigkeit der Supervision ein. Die Fragestellungen werden auf der Grundlage der aktuellen Fachliteratur diskutiert. Als Ergebnis wird deutlich, dass die Gestalttherapie nicht vollständig auf die Soziale Arbeit/Sozialpädagogik übertragbar ist, und sich das Konzept in der Praxis nur teilweise durchgesetzt hat. Zu begrüßen wäre vor allem der verstärkte Einsatz der Gestaltberatung in sozialpädagogischen und anderen psychosozialen Arbeitsfeldern.Zusammenfassung:In dieser Arbeit wurde das Konzept der Gestalttherapie vorgestellt, reflektiert und im Hinblick auf seine Bedeutung und Einsatzfähigkeit für die sozialpädagogische Praxis überprüft sowie aufgezeigt, welche Anwendung es in der Beratung findet. Ich habe das Thema gewählt, weil mich das humanistische Psychotherapieverfahren mit seinem Anspruch der Ganzheitlichkeit überzeugt und in meiner Meinung bestärkt, dass man sich erst weiterentwickeln, wachsen und zu neuen Aufgaben übergehen kann, wenn man die offenen Gestalten im Leben bearbeitet, abgeschlossen und integriert hat. Der existenzielle Ansatz spricht mich an, weil er den Menschen mit all seinen Stärken und Schwächen so annimmt wie er ist und wo er gerade steht. Er orientiert sich an der Person und ihrer Situation, reagiert flexibel auf das, was im Augenblick geschieht und regt damit ihre Spontanität und Kreativität an. Ohne Ziele vorzugeben, lässt er sie im geschützten Rahmen ausprobieren und experimentieren, wodurch sich ungenutzte Potentiale entfalten können. Das Individuum bekommt auf diese Weise mehr Selbstvertrauen und wird befähigt, die Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen. Überdies wirkt sich die Gestalttherapie positiv auf die Begegnung zwischen Menschen und ihre Kontaktfähigkeit zur Umwelt aus.Auf die Soziale Arbeit/Sozialpädagogik ist das Gestaltkonzept nicht komplett übertragbar und lässt sich nur teilweise in der Praxis anwenden. Gründe könnten darin gesehen werden, dass es den meisten Sozialarbeitern/Sozialpädagogen relativ unbekannt ist und die langwierige und teuere Zusatzausbildung nicht für jeden in Frage kommt. Zudem ist es wissenschaftlich weniger anerkannt, was in Fachkreisen möglicherweise zur Bevorzugung anderer Therapieverfahren führt. Das enge Budget vieler Institutionen trägt weiterhin dazu bei, dass Gestalttherapeuten in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern kaum beschäftigt werden. Ich weise auch noch einmal darauf hin, dass sich die Gestalttherapie am gesunden Menschen orientiert und bei Klienten mit schweren psychischen Störungen oder Erkrankungen als allei...

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Stand: 28.02.2020
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Der Topos 'Nähe' - Ernst Blochs Eintrittsstelle...
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Die Vermittlung von Struktur und Praxis läßt sich ohne die Integration der Zeitdimension an zentraler Stelle nicht auf eine realistische und kohärente Weise konzeptualisieren. Dies gilt insbesondere in der gegenwärtigen Umbruchsituation der modernen Gesellschaft. In Auseinandersetzung mit den sozialtheoretischen Ansätzen von Habermas, Bourdieu und Giddens wie auch mit der 'Ontologie des Noch-Nicht-Seins' von Bloch wird ein neuer Topos vorgestellt, der es erlaubt, die soziale Realität als Prozeß zu erfassen: Gesellschaft als das 'uns nächste' Objekt 'ist' nicht, sondern 'wird' ständig aufs Neue hin in der Praxis ihrer Mitglieder. Die Hervorhebung des 'zukunftsoffenen Zeitkerns' jeder gesellschaftlichen Reproduktion ermöglicht nicht nur die Überwindung dualistischer Konzepte, sondern auch, der Kreativität des menschlichen Handelns gerecht zu werden.

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Stand: 28.02.2020
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Transdisziplinäre Gestaltung
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Gesellschaftliche, technologische, ökologische und ökonomische Veränderungen erfordern von Gestaltern neues Denken und Handeln. Transdisziplinäre Gestaltung stellt sich diesen Herausforderungen, indem sie sich den Schnittstellen zu den Künsten, den Gesellschafts-, Geistes- und Ingenieurswissenschaften, der Informatik sowie der Wirtschaft zuwendet.Transdisziplinäre Gestaltung agiert dabei im Grenzbereich zwischen Theorie und Praxis. Es gilt, Wissen, Ideen und Theorien als Bruchstücke aufzufassen, die im Hinblick auf ein konkretes Designprojekt in einen Zusammenhang gebracht werden. Dabei entwickeln sich Fragen wie: Worin besteht die Rolle von Fiktion im kreativen Akt des Gestaltens? Was sind soziale Choreographie und Biodesign? Ist ein Internet denkbar, durch das Gestalter den Stellenwert des Geldes verändern, indem sie zu einer Ökonomie der Nachhaltigkeit und Kreativität übergehen? Was bedeutet künstliche Intelligenz aus einer Designperspektive? Welche Auswirkungen haben Queer-, Transgender- und feministische Theorie auf Gestaltung? Wie bringt man verschiedenste Disziplinen und Felder des Wissens in Dialog? Was sind die Grundlagen dieses neuen Feldes und wie muss seine Didaktik aussehen?Dieser Band entstand während der Gastprofessur Alan N. Shapiros im Graduate Programm Gestaltung Heterotopia an der Folkwang Universität der Künste. Essays von Wissenschaftlern und Praktikern stehen gleichberechtigt neben Texten Studierender.

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Stand: 28.02.2020
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Chancen digitaler Medien für Kinder und Jugendl...
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Viele Medienpädagoginnen und Medienpädagogen engagieren sich für die Minimierung von Risiken, die mit digitaler Mediennutzung verbunden sind. Aber so wichtig es ist, sich mit den Gefahren zu beschäftigen, so wichtig ist es auch, die Chancen der digitalen Medienwelt zu nutzen, diese herauszustellen und in Schule, KiTa, Jugendzentrum zu bringen.Gerade die mobilen Medien und das Internet bieten viele Tools, die Kreativität ermöglichen und somit Kinder und Jugendliche dabei unterstützen, etwas zu produzieren, worauf sie stolz sind, und so Selbstbewusstsein auf dem Hintergrund ihrer eigenen Fähigkeiten zu entwickeln.Deshalb richtet dieser Band den Fokus auf die Chancen der mobilen und Internet-Kommunikation. Die Beiträge im ersten Teil befassen sich mit einem kreativen Umgang mit dem Handy, Internet und der digitalen Bildungskultur und wenden sich der Perspektive junger Akteurinnen und Akteure zu.Im zweiten Teil des Handbuches werden die Preisträger-Projekte präsentiert und die Macherinnen und Macher zu ihren Erfahrungen in der medienpädagogischen Projektarbeit befragt. Hier zeigt sich ein großes Maß an Kreativität: Kindergartenkinder erstellen beispielsweise künstlerische Trickfilme, Heranwachsende und Senioren gestalten gemeinsam eine mediale Kunstperformance, Jugendliche kreieren ein Computerspiel oder setzen sich anhand von Avataren mit ihrer Persönlichkeit auseinander.Dieter Baacke PreisDieter Baacke führte den Begriff der Kompetenz in den pädagogischen Diskurs ein. Sein Medienkompetenz-Begriff umfasst kreative, kritische, soziale und strukturelle Elemente. Der Dieter Baacke Preis zeichnet beispielhafte medienpädagogische Projektarbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien aus und wird gemeinsam vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der GMK verliehen.Die Handbücher liefern aktuelle Impulse für Theorie und Praxis und geben Einblick in die prämierten Projekte.www.gmk-net.de, www.dieterbaackepreis.de Heranwachsende und Senioren gestalten gemeinsam eine mediale Kunstperformance

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Stand: 28.02.2020
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Kreativität und soziale Praxis
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Andreas Reckwitz ist einer der wichtigsten deutschen Sozial- und Kulturtheoretiker der Gegenwart. Seine Bücher, darunter "Die Transformation der Kulturtheorien" (2000) und "Die Erfindung der Kreativität" (2012), werden über die Grenzen der Soziologie hinweg breit rezipiert. Dieser Band versammelt aktuelle Aufsätze von Andreas Reckwitz, die sich mit zwei Problemstellungen befassen: In welcher Weise wird die Spätmoderne von einem Kreativitätsimperativ beherrscht, der eine entsprechende gesellschaftliche Struktur von Ästhetisierung, Innovation und Sichtbarkeit forciert? Und welche Form soll eine "Theorie sozialer Praktiken" annehmen, die eine solche Gesellschaftsanalyse anleiten kann?

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Stand: 28.02.2020
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