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Psychomotorik in der Arbeit mit psychisch krank...
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Motorische Bewegungskompetenzen verbunden mit einem Zugewinn an Kraft und Sicherheit im Umgang mit dem eigenen Körper sind in vielen Bereichen der Rehabilitation äußerst sinnvoll. Warum also nicht auch im Fachbereich der psychiatrischen Ergotherapie? Handlungsfähigkeit und Inklusion des Klienten in die Gesellschaft sind oberste Ziele der Ergotherapie. Selbstwahrnehmung als Voraussetzung für soziale Interaktionen und damit Teilhabe an Normalität ist ein wichtiger Baustein der Psychiatrie.Hier bietet der Einsatz der Psychomotorik nach neuesten Erkenntnissen viele Möglichkeiten:- Die Zusammenführung von körperlicher und geistiger Aktivität schafft (Selbst-) Wahrnehmung. - Die Psychomotorik ermöglicht einen völlig anderen Zugang zum Problem des Klienten, eine Variante zum ausdrucks- und kompetenzzentrierten Arbeiten in der ergotherapeutischen Psychiatrie.- Die Bedingungen für die Durchführung von psychomotorischen Behandlungsangeboten sind nahezu überall vorhanden.- Der finanzielle Aufwand ist gering. Das Buch stellt neben der theoretischen Grundlage zur Wirkweise der Psychomotorik zahlreiche praxiserprobte Übungsserien dar, aus den Bereichen:- Aufwärmen ? Aktivieren- Dehnen ? Stretching- Gleichgewicht ? Koordination- Kräftigung ? Kraft- Kickboxen ? Einzel- und Partnerübungen- Abwärmphase ? Cool DownDurch die klaren und reich bebilderten Anweisungen sowie die ?Empfehlungen aus der Praxis? wird es auch nicht so sportlichen Therapeuten leicht fallen, die einzelnen Übungsserien mit den Klienten gemeinsam zu erarbeiten.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Das Marburger Konzentrationstraining für Jugend...
41,20 € *
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Lehrkräfte und Eltern berichten immer wieder über Jugendliche, die sich nicht konzentrieren können und wollen. Sie registrieren alle Ablenkungen in ihrer Umgebung und fokussieren ihre Aufmerksamkeit nicht auf die ihnen gestellten Aufgaben. Sie sind oft zusätzlich so unruhig, dass sie soziale Regeln nicht einhalten, zeigen aggressives Verhalten, sind leicht frustriert und erbringen kaum erforderliche Leistungen. Es erscheint nahezu unmöglich, sie zu motivieren, weil sie offensichtlich zu nichts Lust haben. Ihre "Null-Bock-Haltung" macht sie fast unerreichbar. Konzentrationsstörungen treten in der Regel beim Erbringen von Schulleistungen auf. Die Jugendlichen selbst klagen in Regel gar nicht über Aufmerksamkeitsprobleme. Vielmehr sind es Eltern und Lehrkräfte, die solche Defizite bei Hausaufgaben, im Unterricht und im Alltag beobachten. Mögliche Ursachen für Konzentrationsstörungen können beim Jugendlichen selbst vor allem kognitive Faktoren sein - das heißt, Jugendliche, die im Unterricht überfordert und vielleicht nicht so begabt sind, zeigen häufig Konzentrationsstörungen, um vielleicht auch den an sie gestellten Anforderungen zu entgehen. Aber auch die Lebensweise, ihre Perspektivlosigkeit und der Einfluss Gleichaltriger bei häufig geringer sozialer Kompetenz spielen hier eine große Rolle. Ungünstige Unterrichts- und ungeschickte Umgangsformen, langweilige Unterrichtsstunden verstärken das Desinteresse vieler Jugendlicher. Dabei zeigen sich sowohl in der Schule als auch zuhause zwei Erscheinungsbilder: flüchtig arbeitende und trödelnde Schüler.Das Marburger Konzentrationstraining für Jugendliche eignet sich für beide Gruppen. Dabei wird von vornherein Wert darauf gelegt, dass es sich um ein Training (in Anlehnung an den Sport) und nicht um eine "Therapie" handelt. Das Training ist eine Kurzintervention und dauert nur wenige Stunden. Jugendliche sollen erst gar nicht das Gefühl haben, in irgendeiner Form "krank" zu sein und von daher eine - wie auch immer geartete - "Therapie" zu benötigen.Jede Trainingsstunde hat in der Regel zwei bis vier Arbeitsphasen. Die Trainingsmaterialien orientieren sich am Geschmack von Jugendlichen und sollen bei ihnen Motivation auslösen. Dabei stellt die Arbeitsbereitschaft von Jugendlichen das größte Problem bei der Gestaltung eines solchen Trainings dar. Auch hier enthält die Trainingsmappe gezielte Vorschläge und methodische Hinweise aus der Praxis, die eine Durchführung erleichtern. Der Trainingsvorschlag orientiert sich an der Methode der verbalen Selbstinstruktion. Sie ist wissenschaftlich vielfach überprüft und eignet sich auch für Jugendliche mit Aufmerksamkeitsproblemen. Die Selbstinstruktionen während einer Aufgabenlösung beinhalten zusätzliche Anweisungen zur Aufgabenanalyse, Materialanalyse, Zielanalyse, Aufforderung zum Zeitlassen, Formulierung von Teilzielen, Konfliktanalyse, Bewältigung von Frustration und Misserfolg, Bewertung von Ergebnissen und Selbstbekräftigung in einem Rahmen, wie Jugendliche es zulassen. Das Training arbeitet mit einem speziellen Belohnungssystem, das selbst Jugendliche motiviert und ihre Mitarbeit zulässt.ADHS

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Das Marburger Konzentrationstraining für Jugend...
40,00 € *
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Lehrkräfte und Eltern berichten immer wieder über Jugendliche, die sich nicht konzentrieren können und wollen. Sie registrieren alle Ablenkungen in ihrer Umgebung und fokussieren ihre Aufmerksamkeit nicht auf die ihnen gestellten Aufgaben. Sie sind oft zusätzlich so unruhig, dass sie soziale Regeln nicht einhalten, zeigen aggressives Verhalten, sind leicht frustriert und erbringen kaum erforderliche Leistungen. Es erscheint nahezu unmöglich, sie zu motivieren, weil sie offensichtlich zu nichts Lust haben. Ihre "Null-Bock-Haltung" macht sie fast unerreichbar. Konzentrationsstörungen treten in der Regel beim Erbringen von Schulleistungen auf. Die Jugendlichen selbst klagen in Regel gar nicht über Aufmerksamkeitsprobleme. Vielmehr sind es Eltern und Lehrkräfte, die solche Defizite bei Hausaufgaben, im Unterricht und im Alltag beobachten. Mögliche Ursachen für Konzentrationsstörungen können beim Jugendlichen selbst vor allem kognitive Faktoren sein - das heißt, Jugendliche, die im Unterricht überfordert und vielleicht nicht so begabt sind, zeigen häufig Konzentrationsstörungen, um vielleicht auch den an sie gestellten Anforderungen zu entgehen. Aber auch die Lebensweise, ihre Perspektivlosigkeit und der Einfluss Gleichaltriger bei häufig geringer sozialer Kompetenz spielen hier eine große Rolle. Ungünstige Unterrichts- und ungeschickte Umgangsformen, langweilige Unterrichtsstunden verstärken das Desinteresse vieler Jugendlicher. Dabei zeigen sich sowohl in der Schule als auch zuhause zwei Erscheinungsbilder: flüchtig arbeitende und trödelnde Schüler.Das Marburger Konzentrationstraining für Jugendliche eignet sich für beide Gruppen. Dabei wird von vornherein Wert darauf gelegt, dass es sich um ein Training (in Anlehnung an den Sport) und nicht um eine "Therapie" handelt. Das Training ist eine Kurzintervention und dauert nur wenige Stunden. Jugendliche sollen erst gar nicht das Gefühl haben, in irgendeiner Form "krank" zu sein und von daher eine - wie auch immer geartete - "Therapie" zu benötigen.Jede Trainingsstunde hat in der Regel zwei bis vier Arbeitsphasen. Die Trainingsmaterialien orientieren sich am Geschmack von Jugendlichen und sollen bei ihnen Motivation auslösen. Dabei stellt die Arbeitsbereitschaft von Jugendlichen das größte Problem bei der Gestaltung eines solchen Trainings dar. Auch hier enthält die Trainingsmappe gezielte Vorschläge und methodische Hinweise aus der Praxis, die eine Durchführung erleichtern. Der Trainingsvorschlag orientiert sich an der Methode der verbalen Selbstinstruktion. Sie ist wissenschaftlich vielfach überprüft und eignet sich auch für Jugendliche mit Aufmerksamkeitsproblemen. Die Selbstinstruktionen während einer Aufgabenlösung beinhalten zusätzliche Anweisungen zur Aufgabenanalyse, Materialanalyse, Zielanalyse, Aufforderung zum Zeitlassen, Formulierung von Teilzielen, Konfliktanalyse, Bewältigung von Frustration und Misserfolg, Bewertung von Ergebnissen und Selbstbekräftigung in einem Rahmen, wie Jugendliche es zulassen. Das Training arbeitet mit einem speziellen Belohnungssystem, das selbst Jugendliche motiviert und ihre Mitarbeit zulässt.ADHS

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Für die Revolution auf die Schulbank
48,00 € *
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Die hnter vorgehaltener Hand "röte Klöster" genannten Partei- und Kaderschulen der SED waren in der jungen DDR mehr als nur Einrichtungen zur Indoktrination. Übersehen wird oft der Auftrag der Funktionärsausbildung für die Verwaltung der DDR: Die Absolventen sollten lernen, die marxistisch-leninistische Theorie in die politische Praxis umzusetzen und für die soziale Wirklichkeit fruchtbar zu machen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Schulungen wie auch die Lehrkräfte waren nicht nur passive Objekte oder lediglich ausführende Organe des Parteiwillens. Sie traten selbst als Akteure in Erscheinung, die die Anweisungen auf ihre eigene Weise interpretierten und umsetzten: dadurch kamen die Schulungen überhaupt erst in der sozialen und politischen Wirklichkeit der DDR-Gesellschaft an. Das galt vor allem für die Zeit bis 1965, in der die Parteischulung starken Veränderungen ausgesetzt war, aber auch für die Jahre danach.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Marburger Konzentrationstraining für Jugendlich...
40,00 € *
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Lehrkräfte und Eltern berichten immer wieder über Jugendliche, die sich nicht konzentrieren können und wollen. Sie registrieren alle Ablenkungen in ihrer Umgebung und fokussieren ihre Aufmerksamkeit nicht auf die ihnen gestellten Aufgaben. Sie sind oft zusätzlich so unruhig, dass sie soziale Regeln nicht einhalten, zeigen aggressives Verhalten, sind leicht frustriert und erbringen kaum erforderliche Leistungen. Es erscheint nahezu unmöglich, sie zu motivieren, weil sie offensichtlich zu nichts Lust haben. Ihre "Null-Bock-Haltung" macht sie fast unerreichbar. Konzentrationsstörungen treten in der Regel beim Erbringen von Schulleistungen auf. Die Jugendlichen selbst klagen in Regel gar nicht über Aufmerksamkeitsprobleme. Vielmehr sind es Eltern und Lehrkräfte, die solche Defizite bei Hausaufgaben, im Unterricht und im Alltag beobachten. Mögliche Ursachen für Konzentrationsstörungen können beim Jugendlichen selbst vor allem kognitive Faktoren sein - das heißt, Jugendliche, die im Unterricht überfordert und vielleicht nicht so begabt sind, zeigen häufig Konzentrationsstörungen, um vielleicht auch den an sie gestellten Anforderungen zu entgehen. Aber auch die Lebensweise, ihre Perspektivlosigkeit und der Einfluss Gleichaltriger bei häufig geringer sozialer Kompetenz spielen hier eine große Rolle. Ungünstige Unterrichts- und ungeschickte Umgangsformen, langweilige Unterrichtsstunden verstärken das Desinteresse vieler Jugendlicher. Dabei zeigen sich sowohl in der Schule als auch zuhause zwei Erscheinungsbilder: flüchtig arbeitende und trödelnde Schüler.Das Marburger Konzentrationstraining für Jugendliche eignet sich für beide Gruppen. Dabei wird von vornherein Wert darauf gelegt, dass es sich um ein Training (in Anlehnung an den Sport) und nicht um eine "Therapie" handelt. Das Training ist eine Kurzintervention und dauert nur wenige Stunden. Jugendliche sollen erst gar nicht das Gefühl haben, in irgendeiner Form "krank" zu sein und von daher eine - wie auch immer geartete - "Therapie" zu benötigen.Jede Trainingsstunde hat in der Regel zwei bis vier Arbeitsphasen. Die Trainingsmaterialien orientieren sich am Geschmack von Jugendlichen und sollen bei ihnen Motivation auslösen. Dabei stellt die Arbeitsbereitschaft von Jugendlichen das größte Problem bei der Gestaltung eines solchen Trainings dar. Auch hier enthält die Trainingsmappe gezielte Vorschläge und methodische Hinweise aus der Praxis, die eine Durchführung erleichtern. Der Trainingsvorschlag orientiert sich an der Methode der verbalen Selbstinstruktion. Sie ist wissenschaftlich vielfach überprüft und eignet sich auch für Jugendliche mit Aufmerksamkeitsproblemen. Die Selbstinstruktionen während einer Aufgabenlösung beinhalten zusätzliche Anweisungen zur Aufgabenanalyse, Materialanalyse, Zielanalyse, Aufforderung zum Zeitlassen, Formulierung von Teilzielen, Konfliktanalyse, Bewältigung von Frustration und Misserfolg, Bewertung von Ergebnissen und Selbstbekräftigung in einem Rahmen, wie Jugendliche es zulassen. Das Training arbeitet mit einem speziellen Belohnungssystem, das selbst Jugendliche motiviert und ihre Mitarbeit zulässt.ADHS

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Psychomotorik in der Arbeit mit psychisch krank...
39,99 € *
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Motorische Bewegungskompetenzen verbunden mit einem Zugewinn an Kraft und Sicherheit im Umgang mit dem eigenen Körper sind in vielen Bereichen der Rehabilitation äußerst sinnvoll. Warum also nicht auch im Fachbereich der psychiatrischen Ergotherapie? Handlungsfähigkeit und Inklusion des Klienten in die Gesellschaft sind oberste Ziele der Ergotherapie. Selbstwahrnehmung als Voraussetzung für soziale Interaktionen und damit Teilhabe an Normalität ist ein wichtiger Baustein der Psychiatrie.Hier bietet der Einsatz der Psychomotorik nach neuesten Erkenntnissen viele Möglichkeiten:- Die Zusammenführung von körperlicher und geistiger Aktivität schafft (Selbst-) Wahrnehmung. - Die Psychomotorik ermöglicht einen völlig anderen Zugang zum Problem des Klienten, eine Variante zum ausdrucks- und kompetenzzentrierten Arbeiten in der ergotherapeutischen Psychiatrie.- Die Bedingungen für die Durchführung von psychomotorischen Behandlungsangeboten sind nahezu überall vorhanden.- Der finanzielle Aufwand ist gering. Das Buch stellt neben der theoretischen Grundlage zur Wirkweise der Psychomotorik zahlreiche praxiserprobte Übungsserien dar, aus den Bereichen:- Aufwärmen ? Aktivieren- Dehnen ? Stretching- Gleichgewicht ? Koordination- Kräftigung ? Kraft- Kickboxen ? Einzel- und Partnerübungen- Abwärmphase ? Cool DownDurch die klaren und reich bebilderten Anweisungen sowie die ?Empfehlungen aus der Praxis? wird es auch nicht so sportlichen Therapeuten leicht fallen, die einzelnen Übungsserien mit den Klienten gemeinsam zu erarbeiten.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
Zum Angebot
Marburger Konzentrationstraining für Jugendlich...
56,90 CHF *
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Lehrkräfte und Eltern berichten immer wieder über Jugendliche, die sich nicht konzentrieren können und wollen. Sie registrieren alle Ablenkungen in ihrer Umgebung und fokussieren ihre Aufmerksamkeit nicht auf die ihnen gestellten Aufgaben. Sie sind oft zusätzlich so unruhig, dass sie soziale Regeln nicht einhalten, zeigen aggressives Verhalten, sind leicht frustriert und erbringen kaum erforderliche Leistungen. Es erscheint nahezu unmöglich, sie zu motivieren, weil sie offensichtlich zu nichts Lust haben. Ihre “Null-Bock-Haltung” macht sie fast unerreichbar. Konzentrationsstörungen treten in der Regel beim Erbringen von Schulleistungen auf. Die Jugendlichen selbst klagen in Regel gar nicht über Aufmerksamkeitsprobleme. Vielmehr sind es Eltern und Lehrkräfte, die solche Defizite bei Hausaufgaben, im Unterricht und im Alltag beobachten. Mögliche Ursachen für Konzentrationsstörungen können beim Jugendlichen selbst vor allem kognitive Faktoren sein - das heisst, Jugendliche, die im Unterricht überfordert und vielleicht nicht so begabt sind, zeigen häufig Konzentrationsstörungen, um vielleicht auch den an sie gestellten Anforderungen zu entgehen. Aber auch die Lebensweise, ihre Perspektivlosigkeit und der Einfluss Gleichaltriger bei häufig geringer sozialer Kompetenz spielen hier eine grosse Rolle. Ungünstige Unterrichts- und ungeschickte Umgangsformen, langweilige Unterrichtsstunden verstärken das Desinteresse vieler Jugendlicher. Dabei zeigen sich sowohl in der Schule als auch zuhause zwei Erscheinungsbilder: flüchtig arbeitende und trödelnde Schüler.Das Marburger Konzentrationstraining für Jugendliche eignet sich für beide Gruppen. Dabei wird von vornherein Wert darauf gelegt, dass es sich um ein Training (in Anlehnung an den Sport) und nicht um eine “Therapie” handelt. Das Training ist eine Kurzintervention und dauert nur wenige Stunden. Jugendliche sollen erst gar nicht das Gefühl haben, in irgendeiner Form “krank” zu sein und von daher eine - wie auch immer geartete - 'Therapie' zu benötigen.Jede Trainingsstunde hat in der Regel zwei bis vier Arbeitsphasen. Die Trainingsmaterialien orientieren sich am Geschmack von Jugendlichen und sollen bei ihnen Motivation auslösen. Dabei stellt die Arbeitsbereitschaft von Jugendlichen das grösste Problem bei der Gestaltung eines solchen Trainings dar. Auch hier enthält die Trainingsmappe gezielte Vorschläge und methodische Hinweise aus der Praxis, die eine Durchführung erleichtern. Der Trainingsvorschlag orientiert sich an der Methode der verbalen Selbstinstruktion. Sie ist wissenschaftlich vielfach überprüft und eignet sich auch für Jugendliche mit Aufmerksamkeitsproblemen. Die Selbstinstruktionen während einer Aufgabenlösung beinhalten zusätzliche Anweisungen zur Aufgabenanalyse, Materialanalyse, Zielanalyse, Aufforderung zum Zeitlassen, Formulierung von Teilzielen, Konfliktanalyse, Bewältigung von Frustration und Misserfolg, Bewertung von Ergebnissen und Selbstbekräftigung in einem Rahmen, wie Jugendliche es zulassen. Das Training arbeitet mit einem speziellen Belohnungssystem, das selbst Jugendliche motiviert und ihre Mitarbeit zulässt.ADHS

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
Zum Angebot
Psychomotorik in der Arbeit mit psychisch krank...
57,90 CHF *
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Motorische Bewegungskompetenzen verbunden mit einem Zugewinn an Kraft und Sicherheit im Umgang mit dem eigenen Körper sind in vielen Bereichen der Rehabilitation äusserst sinnvoll. Warum also nicht auch im Fachbereich der psychiatrischen Ergotherapie? Handlungsfähigkeit und Inklusion des Klienten in die Gesellschaft sind oberste Ziele der Ergotherapie. Selbstwahrnehmung als Voraussetzung für soziale Interaktionen und damit Teilhabe an Normalität ist ein wichtiger Baustein der Psychiatrie. Hier bietet der Einsatz der Psychomotorik nach neuesten Erkenntnissen viele Möglichkeiten: - Die Zusammenführung von körperlicher und geistiger Aktivität schafft (Selbst-) Wahrnehmung. - Die Psychomotorik ermöglicht einen völlig anderen Zugang zum Problem des Klienten, eine Variante zum ausdrucks- und kompetenzzentrierten Arbeiten in der ergotherapeutischen Psychiatrie. - Die Bedingungen für die Durchführung von psychomotorischen Behandlungsangeboten sind nahezu überall vorhanden. - Der finanzielle Aufwand ist gering. Das Buch stellt neben der theoretischen Grundlage zur Wirkweise der Psychomotorik zahlreiche praxiserprobte Übungsserien dar, aus den Bereichen: - Aufwärmen ? Aktivieren - Dehnen ? Stretching - Gleichgewicht ? Koordination - Kräftigung ? Kraft - Kickboxen ? Einzel- und Partnerübungen - Abwärmphase ? Cool Down Durch die klaren und reich bebilderten Anweisungen sowie die ?Empfehlungen aus der Praxis? wird es auch nicht so sportlichen Therapeuten leichtfallen, die einzelnen Übungsserien mit den Klienten gemeinsam zu erarbeiten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
Zum Angebot
Für die Revolution auf die Schulbank
63,90 CHF *
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Die hnter vorgehaltener Hand 'röte Klöster' genannten Partei- und Kaderschulen der SED waren in der jungen DDR mehr als nur Einrichtungen zur Indoktrination. Übersehen wird oft der Auftrag der Funktionärsausbildung für die Verwaltung der DDR: Die Absolventen sollten lernen, die marxistisch-leninistische Theorie in die politische Praxis umzusetzen und für die soziale Wirklichkeit fruchtbar zu machen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Schulungen wie auch die Lehrkräfte waren nicht nur passive Objekte oder lediglich ausführende Organe des Parteiwillens. Sie traten selbst als Akteure in Erscheinung, die die Anweisungen auf ihre eigene Weise interpretierten und umsetzten: dadurch kamen die Schulungen überhaupt erst in der sozialen und politischen Wirklichkeit der DDR-Gesellschaft an. Das galt vor allem für die Zeit bis 1965, in der die Parteischulung starken Veränderungen ausgesetzt war, aber auch für die Jahre danach.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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