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Denken und soziale Praxis - ein Vergleich der Ansätze in Horkheimers Aufsatz Traditionelle und kritische Theorie sowie in Horkheimers/Adornos Dialektik der Aufklärung ab 6.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Philosophie,

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Denken und soziale Praxis - ein Vergleich der Ansätze in Horkheimers Aufsatz Traditionelle und Kritische Theorie sowie in Horkheimers / Adornos Dialektik der Aufklärung ab 6.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Philosophie,

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Denken und soziale Praxis - ein Vergleich der Ansätze in Horkheimers Aufsatz Traditionelle und Kritische Theorie sowie in Horkheimers / Adornos Dialektik der Aufklärung ab 6.99 EURO 1. Auflage

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Denken und soziale Praxis - ein Vergleich der Ansätze in Horkheimers Aufsatz Traditionelle und kritische Theorie sowie in Horkheimers/Adornos Dialektik der Aufklärung ab 6.99 EURO 1. Auflage

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Supervision in sozialen Organisationen und ihre...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule München, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungDie Geschichte der Supervision ist eng verknüpft mit der Geschichte der Sozialarbeit. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts bildeten sich in Nordamerika gemeinnützige Wohlfahrtsorganisationen, die zur Anleitung, Führung und Beratung ihrer ehrenamtlichen Helfer spezielle Mitarbeiter einsetzten. 1954 erschien in Deutschland ein erster Aufsatz zum Thema Supervision. In den 50er und 60er Jahren fand Supervision Einzug in Ausbildung und Praxis der Sozialarbeit (vgl. Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V. "Qualifizierung" 2006, S. 4).Inzwischen gehört Supervision zu den professionsbezogenen Methoden der Sozialen Arbeit und wird immer häufiger in den verschiedensten sozialen Organisationen angewendet. Auch die Teamarbeit gehört inzwischen zu einer Methode der Sozialen Arbeit, die wiederum durch Supervision verbessert und gefördert werden kann.Aus der Praxis weiß ich, dass soziale Organisationen einem stets steigenden Leistungsdruck unterliegen und die Belastungen für die Mitarbeiter immer mehr zunehmen. Hier stellt sich die Frage: Warum Supervision? Durch Supervision besteht die Möglichkeit, zu mehr Professionalität zu gelangen und belastende Situationen zu analysieren. In den beiden Kindertageseinrichtungen (Horte), die ich leite, wurden in letzter Zeit mehrmals die Teamstrukturen verändert, so dass ich mit den dadurch entstandenen Problemen und Unsicherheiten in der Teamarbeit längere Zeit konfrontiert wurde und zum Teil immer noch bin. Somit kam es im Team zu der Überlegung, ob Supervision hierfür sinnvoll wäre oder nicht. Diese Überlegungen haben mein Interesse an dem Thema geweckt.In meiner Arbeit zum Thema "Supervision in sozialen Organisationen und ihre Auswirkung auf Teamstrukturen" werde ich zunächst einmal die wichtigsten Begriffe klären, kurz auf die Notwendigkeit und die Ziele von Supervision eingehen und einige Supervisionsformen vorstellen und erläutern. Die Auswirkungen der unterschiedlichsten Formen werden in dieser Arbeit jedoch abgegrenzt. Differenziert behandelt wird im nachfolgenden Text die Frage, welche Auswirkung Teamsupervision auf Teamstrukturen in sozialen Organisationen hat und welche Veränderungen sich dadurch für die Teamarbeit ergeben. Für meine Arbeit werde ich die wichtigsten Inhalte von unterschiedlichen Autoren zum Thema Supervision bearbeiten, genauer betrachten und vergleichen. Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt darin, zu klären, was Teamsupervision ist, wie der Ablauf aussieht, welche Chancen und Risiken...

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Curare. Zeitschrift für Medizinethnologie / Jou...
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Inhalt/Contents:* Die Autorinnen und Autoren in Curare 36(2013)1+2* Ekkehard Schröder: Editorial: Medizinethnologische Blicke auf Körpermodifikationen+++ Artikel++ Ausgewählte medizinethnologische Aspekte zum Thema Körpermodifikation* Debora Lea Frommeld: "Fit statt fett": Der Body-Mass-Index als biopolitisches Instrument* Julian Hörner: Wellness: Unhinterfragter Teil medizinischen Handelns?* Wolfgang Krahl: Körperbildner – Anabolika bei Drogenabhängigen im Maßregelvollzug* Ingrid Klejna: Zwischen Leid und Dankbarkeit – eine medizinanthropologische Studie zu den alltäglichen Krankheitserfahrungen von Dialyse-PatientInnen in zwei österreichischen Krankenhäusern++ Body Modifikation: Die Sprache der Tattoos* Igor Eberhard: "Unserer heutigen Welt ist es fremd geworden". Zur theoretischen Konzeption von Tätowierungen am Beispiel der Darstellung Tätowierter bei Walther Schönfeld* Christina Braun: Zwischen Ästhetik und Identität: Zur kulturwissenschaftlichen Bedeutung von Tätowierungen in Deutschland* Josep Marti: Körperveränderungen und die soziale Präsentation des Körpers am Beispiel von Äquatorialguinea* Valsik J. A. & Fawzia Halmy Hussien: Popular Medicine and Traditional Mutilations in Egyptian Nubia. Part I and II (Reprint 1973), with annex (short communication): A Case of Tattooing for Treatment (Reprint 1971)+++ Forum: Diskurse um FGC/FGM* Fawzia Halmy Hussien: Genital Mutilation of Women in Egyptian Nubia. (Reprint 1973)* Alfons Huber: Genitalverletzungen afrikanischer Mädchen durch rituelle Eingriffe. Zur Problematik der weiblichen Beschneidung (Reprint 1971)* Klaus Fleischer: Uvula-Exzision in Afrika. Ein traditioneller Brauch – auch heute noch lebendig (Reprint 1978) mit redaktioneller Ergänzung* Samia Al Azharia Jahn: Zur Frage des zähen Fortlebens der Beschneidung der Frauen mit besonderer Berücksichtigung der Verhältnisse im Sudan (Reprint 1980), redaktionell ergänzt und mit Anhang: Einige Bemerkungen zum Aufsatz ? (D. H. Friessem, Reprint 1980)]* Michel Erlich: Infibulation und Phallizisierung der Vulva (Reprint 1984) redaktionnell ergänzt* Ekkehard Schröder: Beschneidung von Mädchen und Jungen. Vom Diskurs zur Aktion* Assia Maria Harwazinski: Beschneidung kontra körperliche Unversehrtheit. Eine interdisziplinäre Debatte um Religionsfreiheit kontra Menschenrecht berührt interkulturelles Medizinrecht* Thomas Sukopp: Weibliche Genitalverstümmelung. Schädliche Praxis, kulturrelativistisch legitimiert, medizinisch sinnlos?+++ Konferenzberichte / Conference Reports* Bericht zur 2nd International and Interdisciplinary Conference on Health, Culture and the Human Body. Epidemiology, Ethics and History of Medicine, Perspectives from Turkey and Central Europe, 13–15 September 2012, Istanbul/Turkey (Frank Kressing)* Die Frau im Zentrum. Bericht zur FIDE Jahrestagung, Würzburg, 22.–24.11.2012. (Eva Kantelhardt)Final Conference of the Research Project "Mental Health and Migration" (Volkswagenfoundation), October 13–14, 2012, Berlin. (Azra Vardar, Mike M?sko, Simone Penka)* WPA International Congress, Prague, October 17–20, 2012. (Hans Rohlof)* First International Conference on Cultural Psychiatry in Mediterranean Countries, Tel Aviv, 5–7 November, 2012. (Hans Rohlof)* 4th International Symposium Mental Health in Developing Countries—Global Mental Health. 10th November 2012 in Munich (Wolfgang Krahl)* The International Migrants Day 2012. A Report, 18th Dec., Hannover. (David Brinkmann)+++ Buchbesprechungen / Book Reviews* Literaturhinweise zur Frage der weiblichen Beschneidung. Reprint aus Curare 5(1982). (Ekkehard Schröder)* Anna Kölling 2008. Weibliche Genitalverst?mmelung im Diskurs. Berlin (Katarina Greifeld)* Jürgen Wacker 2011. Isaaks Schwestern. Westkreuz-Verlag GmbH Berlin/Bonn 2011 (Marion Hulverscheidt)* Janna Graf 2012. Weibliche Genitalverstümmelung aus Sicht der Medizinethik. Göttingen. (Ekkehard Schröder)* Herbert Steinböck (Hg) 2011. Forensische Psychiatrie als Randkultur – zwischen interkultureller Spannung und multikultureller Integration. Lengerich. (Eckhardt Koch)* Carsten Klöpfer 2012. Aids und Religion – Der psychologische Beitrag von Buddhismus und Christentum zu Präventionsstrategien gegen die psychosozialen Folgen von HIV/Aids. Göttingen. (Alexandra Kraatz)+++ Résumés des articles de Curare 36(2013)1+2++ Zum Titelbild & Impressum++ Hinweise für Autoren/Instructions to Authors

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Soziale Arbeit als Grundvollzug christlicher Th...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Philipps-Universität Marburg (Sozialpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: 1.0 EINFÜHRUNGSoziale Arbeit gilt heute vielen als Errungenschaft der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts als Folge ihrer Institutionalisierung und Professionalisierung. Die Wurzeln können aber - insofern man danach fragt - bereits sehr viel früher verortet werden, nämlich in der israelitisch-jüdischen Tradition des altruistischen Helfers, der »im Gehorsam dem barmherzigen Gott gegenüber« tätig geworden ist. Auch sind »in dem Gebot der Nächsten- und Feindesliebe in der Verkündigung und im Verhalten Jesu von Nazareth und in vielfältigen Hilfeleistungen in der Alten Kirche « (GERBER 2006: 233) Grundzüge des sozial-diakonischen Handelns begründet worden. Daher ist es wenig überraschend, dass die Geschichte der Sozialen Arbeit eine auffällige Bindung mit Bedeutungsinhalten der christlichen Traditionen aufweist, was seinen Ausdruck u. a. darin findet, dass elementare Begründungsmuster und Motivationen der Sozialen Arbeit unzweifelhaft in Grundsätzen christlicher Überzeugungen verwurzelt sind. Im Prozess der Professionalisierung haben sich diese jedoch weniger niedergeschlagen. Im Gegensatz zu Disziplinen wie Soziologie, Psychologie oder den Rechtswissenschaften trägt die christliche Theologie nur rudimentär zur Begründung von Theorie und Praxis Sozialer Arbeit bei. Die Gründe hierfür sind vielschichtig und liegen zum einen in der Tatsache begründet, dass der Platz der christlichen Theologie im Kanon der Bezugsdisziplinen an staatlichen Hochschulen weitgehend unbesetzt bleibt. Hinzu kommt, dass sie selbst im universitären Rahmen bislang nur ein begrenztes Interesse an der theologischen Reflexion Sozialer Arbeit bekundet hat. Im günstigsten Fall sieht sie diese Aufgabe an die wenigen Einrichtungen für Caritas- und Diakoniewissenschaft delegiert.Welchen elementaren Beitrag aber gerade die christliche Theologie für die Soziale Arbeit leisten kann, wird am Wirken kirchlicher Institutionen wie Diakonie oder Caritas bei der Bearbeitung sozialer Problemlagen deutlich. Daneben sind es die Zusammenhänge einer wachsenden gesellschaftlichen Komplexität sowie die sich abzeichnenden Umbrüche in einem zunehmend erodierenden Sozialstaat mit einer anhaltenden Ökonomisierung des Sozialen, die Anforderungen auch an die Theologie stellen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Der Erwerb weiterer Sprachen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Psychologie - Lernpsychologie, Intelligenzforschung, Note: 2,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Veranstaltung: Sprachentwicklung und Mehrsprachigkeit, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zweisprachigkeit oder Mehrsprachigkeit - beides wird als Bilingualismus bezeichnet - und ihre Erforschung hat durch die Globalisierung an Relevanz und Aktualität hinzugewonnen. Mehrsprachigkeit ist heute nicht nur ausserhalb Europas ein ungemein weit verbreitetes Phänomen. In den meisten europäischen Staaten werden zwei oder mehr Sprachen gesprochen, die von den Mitgliedern dieser Staaten in unterschiedlichem Masse beherrscht werden. Grössere Mobilität der Menschen, und die Auflösung vieler herkömmlicher Sprachgebiete haben zahlreiche Fragen zum Spracherwerb und zu seinen verschiedenen Ausprägungen und Auswirkungen auf die soziale und kognitive Entwicklung des Menschen aufgeworfen, worauf in den letzten Jahren auf diesen Gebieten viel geforscht wurde. Doch ist die Wissenschaft in ihrem Verständnis des Phänomens Sprache noch am Anfang. Ich werde diesen Aufsatz mit einer Definition des Begriffs ,Mehrsprachigkeit' beginnen, um dem Leser den Einstieg in diese Thematik zu vereinfachen. Darauf folgt eine Gegenüberstellung von Erstspracherwerb und Zweitspracherwerb. Im Rahmen dieser Gegenüberstellung ist es notwendig die grundlegenden Annahmen über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Erwerbsformen zu skizzieren. Auf den Zweitspracherwerb werde ich genauer eingehen und davon ausgehend die Unterscheidung zwischen gesteuertem und ungesteuertem Zweitspracherwerb erläutern. Des Weiteren halte ich es für sinnvoll die bedeutendsten Theorien über den Zweitspracherwerb vorzustellen, um diesen aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten zu können. Das Oberthema dieses Aufsatzes ist der Erwerb weiterer Sprachen. Um sich dieser Thematik anzunähern erscheint es mir notwendig sich auch dem Spracherwerb im Allgemeinen zu widmen. Aufgrund dessen werde ich im dritten Kapitel dieses Aufsatzes den Prozess des Spracherwerbs beleuchten, indem ich die grundlegenden Faktoren erläutere, die ihn steuern. Die Studie von Bernd Kielhöfer und Silvie Jonekeit über die zweisprachige Kindererziehung, stellt den Erwerb von zwei Sprachen gleichzeitig sehr anschaulich in der Praxis dar und liefert ergänzende Einsichten zum bilingualen Aufwachsen. Abschliessend werde ich einige der gängigsten Annahmen über Vor- und Nachteile der Zweisprachigkeitserziehung vorstellen und die Idee eines frühen Fremdsprachenunterrichts skizzieren.

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Supervision in sozialen Organisationen und ihre...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule München, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Die Geschichte der Supervision ist eng verknüpft mit der Geschichte der Sozialarbeit. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts bildeten sich in Nordamerika gemeinnützige Wohlfahrtsorganisationen, die zur Anleitung, Führung und Beratung ihrer ehrenamtlichen Helfer spezielle Mitarbeiter einsetzten. 1954 erschien in Deutschland ein erster Aufsatz zum Thema Supervision. In den 50er und 60er Jahren fand Supervision Einzug in Ausbildung und Praxis der Sozialarbeit (vgl. Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V. 'Qualifizierung' 2006, S. 4). Inzwischen gehört Supervision zu den professionsbezogenen Methoden der Sozialen Arbeit und wird immer häufiger in den verschiedensten sozialen Organisationen angewendet. Auch die Teamarbeit gehört inzwischen zu einer Methode der Sozialen Arbeit, die wiederum durch Supervision verbessert und gefördert werden kann. Aus der Praxis weiss ich, dass soziale Organisationen einem stets steigenden Leistungsdruck unterliegen und die Belastungen für die Mitarbeiter immer mehr zunehmen. Hier stellt sich die Frage: Warum Supervision? Durch Supervision besteht die Möglichkeit, zu mehr Professionalität zu gelangen und belastende Situationen zu analysieren. In den beiden Kindertageseinrichtungen (Horte), die ich leite, wurden in letzter Zeit mehrmals die Teamstrukturen verändert, so dass ich mit den dadurch entstandenen Problemen und Unsicherheiten in der Teamarbeit längere Zeit konfrontiert wurde und zum Teil immer noch bin. Somit kam es im Team zu der Überlegung, ob Supervision hierfür sinnvoll wäre oder nicht. Diese Überlegungen haben mein Interesse an dem Thema geweckt. In meiner Arbeit zum Thema 'Supervision in sozialen Organisationen und ihre Auswirkung auf Teamstrukturen' werde ich zunächst einmal die wichtigsten Begriffe klären, kurz auf die Notwendigkeit und die Ziele von Supervision eingehen und einige Supervisionsformen vorstellen und erläutern. Die Auswirkungen der unterschiedlichsten Formen werden in dieser Arbeit jedoch abgegrenzt. Differenziert behandelt wird im nachfolgenden Text die Frage, welche Auswirkung Teamsupervision auf Teamstrukturen in sozialen Organisationen hat und welche Veränderungen sich dadurch für die Teamarbeit ergeben. Für meine Arbeit werde ich die wichtigsten Inhalte von unterschiedlichen Autoren zum Thema Supervision bearbeiten, genauer betrachten und vergleichen. Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt darin, zu klären, was Teamsupervision ist, wie der Ablauf aussieht, welche Chancen und Risiken...

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