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Die vernetzte Seele
45,00 € *
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Die Autoren vermitteln einen Überblick über die intersubjektive Wende in der modernen Psychoanalyse: Das Selbst ist unbewußt immer auf den anderen bezogen, die Psyche mit der sozialen Umwelt aufs engste vernetzt.Kein Mensch steht für sich allein. Wir sind soziale Wesen. Innen- und Außenwelt sind eng miteinander verschränkt. Subjektivität ist intersubjektiv vermittelt. So lauten die humanwissenschaftlichen Einsichten, die im psychoanalytischen Pluralismus schulenübergreifend wachsen und die therapeutische Praxis verändern. Die moderne Psychoanalyse widmet sich Fragen der Bindung, der Beziehung, des Verhältnisses von Selbst und Anderem. Die international renommierten Autoren kommen aus der Psychoanalyse, der Säuglings- und Bindungsforschung und der Sozialphilosophie.Aus unterschiedlichen Richtungen nähern sie sich dem Rätsel der "vernetzten Seele". Gemeinsam ist ihnen die Auffassung einer mit der sozialen Umwelt verbundenen Natur der individuellen Psyche.Mit Beiträgen von Thomas Ogden, Jessica Benjamin, Marcia Cavell, Donna Orange / Robert Stolorow / George Atwood, Lewis Aron / Adrienne Harris, Joel Whitebook und Beatrice Beebe / Frank Lachmann (aus den USA), Jean Laplanche und André Green (aus Frankreich), Werner Bohleber, Michael Buchholz, Axel Honneth (aus Deutschland), eingeführt und kommentiert von Martin Altmeyer und Helmut Thomä.

Anbieter: buecher
Stand: 12.08.2020
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Die vernetzte Seele
46,30 € *
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Die Autoren vermitteln einen Überblick über die intersubjektive Wende in der modernen Psychoanalyse: Das Selbst ist unbewußt immer auf den anderen bezogen, die Psyche mit der sozialen Umwelt aufs engste vernetzt.Kein Mensch steht für sich allein. Wir sind soziale Wesen. Innen- und Außenwelt sind eng miteinander verschränkt. Subjektivität ist intersubjektiv vermittelt. So lauten die humanwissenschaftlichen Einsichten, die im psychoanalytischen Pluralismus schulenübergreifend wachsen und die therapeutische Praxis verändern. Die moderne Psychoanalyse widmet sich Fragen der Bindung, der Beziehung, des Verhältnisses von Selbst und Anderem. Die international renommierten Autoren kommen aus der Psychoanalyse, der Säuglings- und Bindungsforschung und der Sozialphilosophie.Aus unterschiedlichen Richtungen nähern sie sich dem Rätsel der "vernetzten Seele". Gemeinsam ist ihnen die Auffassung einer mit der sozialen Umwelt verbundenen Natur der individuellen Psyche.Mit Beiträgen von Thomas Ogden, Jessica Benjamin, Marcia Cavell, Donna Orange / Robert Stolorow / George Atwood, Lewis Aron / Adrienne Harris, Joel Whitebook und Beatrice Beebe / Frank Lachmann (aus den USA), Jean Laplanche und André Green (aus Frankreich), Werner Bohleber, Michael Buchholz, Axel Honneth (aus Deutschland), eingeführt und kommentiert von Martin Altmeyer und Helmut Thomä.

Anbieter: buecher
Stand: 12.08.2020
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Die vernetzte Seele
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Die Autoren vermitteln einen Überblick über die intersubjektive Wende in der modernen Psychoanalyse: Das Selbst ist unbewußt immer auf den anderen bezogen, die Psyche mit der sozialen Umwelt aufs engste vernetzt.Kein Mensch steht für sich allein. Wir sind soziale Wesen. Innen- und Außenwelt sind eng miteinander verschränkt. Subjektivität ist intersubjektiv vermittelt. So lauten die humanwissenschaftlichen Einsichten, die im psychoanalytischen Pluralismus schulenübergreifend wachsen und die therapeutische Praxis verändern. Die moderne Psychoanalyse widmet sich Fragen der Bindung, der Beziehung, des Verhältnisses von Selbst und Anderem. Die international renommierten Autoren kommen aus der Psychoanalyse, der Säuglings- und Bindungsforschung und der Sozialphilosophie.Aus unterschiedlichen Richtungen nähern sie sich dem Rätsel der "vernetzten Seele". Gemeinsam ist ihnen die Auffassung einer mit der sozialen Umwelt verbundenen Natur der individuellen Psyche.Mit Beiträgen von Thomas Ogden, Jessica Benjamin, Marcia Cavell, Donna Orange / Robert Stolorow / George Atwood, Lewis Aron / Adrienne Harris, Joel Whitebook und Beatrice Beebe / Frank Lachmann (aus den USA), Jean Laplanche und André Green (aus Frankreich), Werner Bohleber, Michael Buchholz, Axel Honneth (aus Deutschland), eingeführt und kommentiert von Martin Altmeyer und Helmut Thomä.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Anerkennung - Macht - Hierarchie
32,99 € *
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Spätestens seit Axel Honneths Buch "Kampf um Anerkennung" wird die Suche nach Anerkennung als relevant für die Überwindung sozialer Ungleichheit angesehen. Doch in welchem Verhältnis stehen "anerkennen", "anerkannt werden", "anerkannt werden als" und "sich anpassen"? Welche Macht geht von sozialer Anerkennung aus? Gabriele Fischer zeigt: Anerkennung kann Prestige und gesellschaftliche Teilhabe vermitteln, aber diese genauso gut entziehen. In ihrer Studie wird Anerkennung als soziale Praxis verstanden und mit der machtkritischen Perspektive von Butler und Foucault konzeptionell erweitert. Empirische Anwendung findet das Konzept in der Chirurgie und im Friseurhandwerk - zwei Bereiche, die hierarchisch zueinander stehen und geschlechtlich codiert sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Bewegte Welt / bewegte Bilder
22,80 € *
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Ein großer Teil dessen, was Kinder und Jugendliche von der Welt sehen und kennen, wird ihnen medial über Bewegtbilder vermittelt. Seit einigen Jahren sind sie zudem in der Lage, sich selbst an der globalen Bewegtbildproduktion zu beteiligen, indem sie beispielsweise selbst erstellte Filme über Onlineplattformen und soziale Netzwerke distribuieren. Die technologischen Entwicklungen stellen die Kunstpädagogik und andere Fachdisziplinen, die sich dem übergreifenden Auftrag der Film- und Medienbildung stellen, vor neue Möglichkeiten und Herausforderungen. Durch einen multiperspektivischen Blick auf das Themenfeld sowie die Verzahnung von Ansätzen aus Theorie und Praxis unternimmt der Band den Versuch, sich dem pädagogischen Potenzial der Bewegtbilder von mehreren Seiten anzunähern.Mit Beiträgen von Werner Barg, Axel Buether, Bettina Henzler, Klaus Küchmeister, Markus Kuhn, Eckhard Pabst, Sören Wendt, Manuel Zahn und anderen.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Wohnungsnot als gesellschaftlicher Konflikt
32,00 € *
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Während der 1970er und 1980er Jahre entwickelt sich Wohnungsnot in den grösseren Schweizer Städten zu einem brisanten gesellschaftlichen Konflikt. Neue soziale Protestbewegungen fordern günstigen Wohnraum und Freiräume für alternative Lebensformen. Die Wohnungsnot artikuliert sich in einem damals neuartigen jugendpolitischen Zuschnitt. Auch in Basel wird mit kollektiven Wohnformen der Kommune experimentiert und um alternative Kulturräume wie das Autonome Jugendzentrum (AJZ) gekämpft. Die Konflikte um günstigen Wohnraum spitzen sich im Zuge einer sich radikalisierenden Staatskritik und eines zunehmenden Drogenkonsums zu. Die Angst vor rechtsfreien Räumen und militanten Jugendunruhen spaltet die Gesellschaft, provoziert Bürgerwehren und lässt die Polizei härter durchgreifen. Inmitten dieser Konflikte agiert auch der sozialdiakonisch engagierte Basler Pfarrer Alfred Kunz, der 1979 die Gemeinnützige Stiftung Wohnhilfe gründet. Ihre unkonventionellen Strategien bewegen sich zwischen sozialer Wohnraumbeschaffung und pionierhaftem Aufbau eines fachlich begleiteten Wohnens. Heute ist die Gemeinnützige Stiftung Wohnhilfe die grösste Anbieterin von sozialem Wohnraum und fachlicher Wohnbetreuung in Basel.Der historiografisch angelegte Sammelband beleuchtet diese turbulente Zeit aus unterschiedlichen Perspektiven. Ein erster thematischer Teil widmet sich autonomen, fachlich betreuten sowie bürokratisch verwalteten Räumen. Den Spuren des Stiftungsgründers Alfred Kunz folgend, legen Esteban Piñeiro und Seraina Winzeler die heute kaum mehr sichtbaren gesellschaftspolitischen Kontexte der Gründerzeit der Stiftung frei. Sandra Janett rekonstruiert den fachlichen Weg der Wohnbegleitung und der ehemalige Stiftungsrat Andreas Manz problematisiert in seinem Rückblick das Spannungsfeld zwischen professioneller Hilfe und Bürokratie. Der zweite thematische Teil fragt nach zivilgesellschaftlichen Strategien gegen Wohnungsnot, deren Motivation und Haltung, aber auch nach ihrer strategischen Ausrichtung und Wirkung. Dem Denken und Wirken von Alfred Kunz widmet sich Silke Müller-Hermann. Urs Kaegi befasst sich mit der Praxis des Stiftungsrates und beleuchtet strategische Herausforderungen. Peter Kury und Axel Delvoigt als heutige Vertreter der Stiftung sehen in der Professionalisierung die Grundlage für eine stabile Weiterentwicklung. Die Studie leistet einen Beitrag zur Geschichte der Neuen Sozialen Bewegungen jener Jahre und zur Geschichte der Sozialen Arbeit in Basel-Stadt.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Echtzeitmusik Berlin
44,90 CHF *
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Aus der Perspektive der Beteiligten und einiger BeobachterInnenerforscht, dokumentiert und reflektiert das Buch Echtzeitmusik Berlin – Selbstbestimmung einer Szene ein vielschichtiges Phänomen innerhalb der Berliner Musikkultur, dessen Einfluss und Bedeutung weit über die Stadt hinauswirkt. In den Freiräumen des Ostteils der Stadt nach dem Mauerfall entstanden und in einem kulturellen Koordinatensystem aus Hausbesetzung und freier Improvisation, Punk und Neuer Musik, sozialem Experiment und Performancekunst wurzelnd, hat die Echtzeitmusik-Szene in den vergangenen zwei Jahrzehnten eine bewegte musikalische und soziale Entwicklungsgeschichte durchlaufen und sich zu einer grossen Bandbreite weitestgehend experimenteller Musikformen ausdifferenziert, die an so unterschiedliche Bereiche wie Noise, Electronica, Trash-Pop, Free Jazz und zeitgenössische komponierte Musik, aber auch Performance- und Klangkunst angrenzen. Dieses Buch ist eine theoretische Annäherung an eine aus der Praxis heraus sich konstituierende Szene, die mit jedem einzelnen Beitrag sich selbst beschreibt, sich schreibend erfindet, bestimmt und positioniert. Ein Akt verbaler Sichtbarmachung. Es gibt nicht die Geschichte, sondern nur eine Vielzahl von Geschichten, nicht die Theorie, sondern unterschiedlichste, teils widerstreitende Konzeptionen und Herangehensweisen. Echtzeitmusik – Selbstbestimmung einer Szene spiegelt diese Multiperspektivität wider und versteht sich nicht allein als eine Dokumentation einer Geschichte der Echtzeitmusik, sondern ist selbst Teil davon. Shaped by the perspectives of participants and various observers, the book Echtzeitmusik Berlin – Self-Defining a Scene investigates, documents, and reflects on a multilayered phenomenon within Berlin’s musical culture, a phenomenon whose influence and meaning has effects that extend far beyond Berlin itself. Having emerged in the open spaces of the city’s east side after the fall of the Berlin Wall, and rooted in a cultural coordinate system made up of squats and free improvisation, punk and New Music, social experimentation and performance art, the Echtzeitmusik scene has passed through an eventful history of musical and social development and matured into a wide spectrum of predominantly experimental forms of music, bordering on fields as varied as noise, electronica, trash pop, free jazz, and contemporary composed music, not to mention performance and sound art. This book is a theoretical approach to a scene that constituates itself through practice, that describes itself with every single contribution here, that invents, defines, and positions itself through writing. It is a verbal act of uncovering. There is not the history, but a myriad of histories, not the theory, but the widest range of somewhat discordant conceptions and approaches. Echtzeitmusik – Self-Defining a Scene mirrors this multiperspectivity. It is more than a mere documentation of the history of Echtzeitmusik, it might be considered a part of this history. Theoretische Texte, Erinnerungen, Statements und künstlerische Beiträge von / Theoretical texts, memories, statements and artwork by Thomas Ankersmit, Harald Ansorge, Serge Baghdassarians, Boris Baltschun, Jürg Bariletti, Johannes Bauer, Burkhard Beins, Marta Blažanović, Nicholas Bussmann, Lucio Capece, Diego Chamy, Clare Cooper, Werner Dafeldecker, Rhodri Davies, Bertrand Denzler, Bill Dietz, Axel Dörner, Phil Durrant, Ekkehard Ehlers, Sabine Ercklentz, Andrea Ermke, Kai Fagaschinski, Fernanda Farah, Kerstin Fuchs, Björn Gottstein, Matthias Haenisch, Hanna Hartman, Franz Hautzinger, Robin Hayward, Teresa Iten, Sven-Åke Johansson, Margareth Kammerer, Christian Kesten, Annette Krebs, Christof Kurzmann, Greg Malcolm, Thomas Meadowcroft, Chico Mello, Thomas Millroth, Toshimaru Nakamura, Gisela Nauck, Vered Nethe, Andrea Neumann, Nina Polaschegg, Michael Renkel, Ana Maria Rodriguez, Adeline Rosenstein, Arthur Rother, Olaf Rupp, Ignaz Schick, Ulf Sievers, Stefan Streich, T. Turner, Michael Vorfeld, Antje Vowinckel und Steffi Weismann

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Soziale Arbeit als unterbezahlte Frauenarbeit. ...
15,90 CHF *
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Essay aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, Horb, früher Berufsakademie Stuttgart; Horb, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Und dafür muss man studieren?' Eine Frage, der sich mit hoher Wahrscheinlichkeit der Grossteil der SozialarbeiterInnen im Laufe der eigenen Karriere auseinandersetzen muss. Die Infragestellung der professionellen Identität von SozialarbeiterInnen ist nicht selten auf perpetuierte Rollenbilder zurückzuführen, die Soziale Arbeit als weiblich codierte ,Semi-Profession' abwerten. Im Zentrum diesen Essays steht die These, dass Soziale Arbeit in einer männerdominierten Gesellschaft auf Grund ihres Berufsstandes als ,Frauenberuf' in ihrer Profession eine Abwertung erfährt. Ein kurzer Abriss der Entstehungsgeschichte sozialer Arbeit zu Beginn des Essays demonstriert, wie eng die Geschichte der S.A. mit Frauenbewegungen und frühen Emanzipationsbestrebungen verknüpft ist und wie sie sich zunehmends zu einem ,weiblich dominierten' Berufsfeld entwickelt hat. Eine generelle Subordination der Frau bzw. weiblich konnotierter Merkmale unter den Mann bzw. das ,Männliche' wird dabei aus historischer Perspektive sichtbar. Anschliessend findet entlang des ,Stratifizierungssignets Geschlecht' eine kurze Standortbestimmung sozialer Arbeit in der ,Statushierarchie der Anerkennung' statt. Dazu bediene ich mich des anerkennungstheoretischen Konzepts Axel Honneths. Entlang der drei Anerkennungssphären Liebe, Leistung und Recht werden im dritten Kapitel die aktuellen Professionalisierungsstrategien - sprich Aufwertungsversuche - Sozialer Arbeit beschrieben. Die unterschiedlichen Argumentationsstränge und Aufwertungsstrategien werden dann im vierten Kapitel kritisch reflektiert und auf Ambivalenzen bzw. auch auf eventuelle Kompatibilität überprüft. Gleichzeitig findet eine Beantwortung der Frage statt, unter welchen Bedingungen soziale Arbeit nun -aus meiner Sicht - eine Höherwertung erreichen könnte und wie disponibel die momentane Lage der Sozialen Arbeit ist. Dieser Essay bleibt primär auf die Darlegung theoretischer Standpunkte beschränkt und beschäftigt sich daher weniger mit der konkreten Verwirklichung in der Praxis. Auf Grund der Genderthematik ist dieser Text geschlechtergerecht formuliert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Echtzeitmusik Berlin
29,90 € *
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Aus der Perspektive der Beteiligten und einiger BeobachterInnenerforscht, dokumentiert und reflektiert das Buch Echtzeitmusik Berlin – Selbstbestimmung einer Szene ein vielschichtiges Phänomen innerhalb der Berliner Musikkultur, dessen Einfluss und Bedeutung weit über die Stadt hinauswirkt. In den Freiräumen des Ostteils der Stadt nach dem Mauerfall entstanden und in einem kulturellen Koordinatensystem aus Hausbesetzung und freier Improvisation, Punk und Neuer Musik, sozialem Experiment und Performancekunst wurzelnd, hat die Echtzeitmusik-Szene in den vergangenen zwei Jahrzehnten eine bewegte musikalische und soziale Entwicklungsgeschichte durchlaufen und sich zu einer großen Bandbreite weitestgehend experimenteller Musikformen ausdifferenziert, die an so unterschiedliche Bereiche wie Noise, Electronica, Trash-Pop, Free Jazz und zeitgenössische komponierte Musik, aber auch Performance- und Klangkunst angrenzen. Dieses Buch ist eine theoretische Annäherung an eine aus der Praxis heraus sich konstituierende Szene, die mit jedem einzelnen Beitrag sich selbst beschreibt, sich schreibend erfindet, bestimmt und positioniert. Ein Akt verbaler Sichtbarmachung. Es gibt nicht die Geschichte, sondern nur eine Vielzahl von Geschichten, nicht die Theorie, sondern unterschiedlichste, teils widerstreitende Konzeptionen und Herangehensweisen. Echtzeitmusik – Selbstbestimmung einer Szene spiegelt diese Multiperspektivität wider und versteht sich nicht allein als eine Dokumentation einer Geschichte der Echtzeitmusik, sondern ist selbst Teil davon. Shaped by the perspectives of participants and various observers, the book Echtzeitmusik Berlin – Self-Defining a Scene investigates, documents, and reflects on a multilayered phenomenon within Berlin’s musical culture, a phenomenon whose influence and meaning has effects that extend far beyond Berlin itself. Having emerged in the open spaces of the city’s east side after the fall of the Berlin Wall, and rooted in a cultural coordinate system made up of squats and free improvisation, punk and New Music, social experimentation and performance art, the Echtzeitmusik scene has passed through an eventful history of musical and social development and matured into a wide spectrum of predominantly experimental forms of music, bordering on fields as varied as noise, electronica, trash pop, free jazz, and contemporary composed music, not to mention performance and sound art. This book is a theoretical approach to a scene that constituates itself through practice, that describes itself with every single contribution here, that invents, defines, and positions itself through writing. It is a verbal act of uncovering. There is not the history, but a myriad of histories, not the theory, but the widest range of somewhat discordant conceptions and approaches. Echtzeitmusik – Self-Defining a Scene mirrors this multiperspectivity. It is more than a mere documentation of the history of Echtzeitmusik, it might be considered a part of this history. Theoretische Texte, Erinnerungen, Statements und künstlerische Beiträge von / Theoretical texts, memories, statements and artwork by Thomas Ankersmit, Harald Ansorge, Serge Baghdassarians, Boris Baltschun, Jürg Bariletti, Johannes Bauer, Burkhard Beins, Marta Blažanović, Nicholas Bussmann, Lucio Capece, Diego Chamy, Clare Cooper, Werner Dafeldecker, Rhodri Davies, Bertrand Denzler, Bill Dietz, Axel Dörner, Phil Durrant, Ekkehard Ehlers, Sabine Ercklentz, Andrea Ermke, Kai Fagaschinski, Fernanda Farah, Kerstin Fuchs, Björn Gottstein, Matthias Haenisch, Hanna Hartman, Franz Hautzinger, Robin Hayward, Teresa Iten, Sven-Åke Johansson, Margareth Kammerer, Christian Kesten, Annette Krebs, Christof Kurzmann, Greg Malcolm, Thomas Meadowcroft, Chico Mello, Thomas Millroth, Toshimaru Nakamura, Gisela Nauck, Vered Nethe, Andrea Neumann, Nina Polaschegg, Michael Renkel, Ana Maria Rodriguez, Adeline Rosenstein, Arthur Rother, Olaf Rupp, Ignaz Schick, Ulf Sievers, Stefan Streich, T. Turner, Michael Vorfeld, Antje Vowinckel und Steffi Weismann

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.08.2020
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