Angebote zu "Bedeutungen" (19 Treffer)

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BeDeutungen dekolonisieren
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Erscheinungsdatum: 10.10.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: BeDeutungen dekolonisieren, Titelzusatz: Spuren von (antimuslimischem) Rassismus, Redaktion: Attia, Iman // Popal, Mariam, Verlag: Unrast Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Diskriminierung // Islam // Muslim // Moslem // Identität // Nationale Identität // Migration // Einwanderung und Auswanderung // Soziale Einstellungen // Soziale Gruppen: religiöse Gemeinschaften // Menschenrechte // Bürgerrechte // Politische Unterdrückung und Verfolgung // Islam: Leben und Praxis, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 325, Informationen: GEKL, Gewicht: 359 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.06.2020
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Erscheinungsdatum: 10.10.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: BeDeutungen dekolonisieren, Titelzusatz: Spuren von (antimuslimischem) Rassismus, Redaktion: Attia, Iman // Popal, Mariam, Verlag: Unrast Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Diskriminierung // Islam // Muslim // Moslem // Identität // Nationale Identität // Migration // Einwanderung und Auswanderung // Soziale Einstellungen // Soziale Gruppen: religiöse Gemeinschaften // Menschenrechte // Bürgerrechte // Politische Unterdrückung und Verfolgung // Islam: Leben und Praxis, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 325, Informationen: GEKL, Gewicht: 359 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 02.06.2020
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Freundschaft
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Was ist Freundschaft? Die traditionelle Bestimmung der Freundschaft, die Aristoteles so wirkungsmächtig als eine Praxis des nahen Zusammenlebens zwischen Gleichen bestimmt hatte, ist nicht mehr das, was unsere heutige Kultur der Freundschaft ausmacht. In unserer Zeit sind Freundschaften eingebunden in offene und dynamische soziale Netzwerke, sie sind temporär und plural, sie verwirklichen sich oft eher in der Distanz der telekommunikativen Medien als in der Gegenwärtigkeit des anderen. Der Band fragt nach den historischen Bestimmungen des Begriffes der Freundschaft und seinen philosophischen, theologischen, soziologischen und literarischen Bedeutungen, um das Bewusstsein dafür zu öffnen, was Freundschaft sein kann.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Freundschaft
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Was ist Freundschaft? Die traditionelle Bestimmung der Freundschaft, die Aristoteles so wirkungsmächtig als eine Praxis des nahen Zusammenlebens zwischen Gleichen bestimmt hatte, ist nicht mehr das, was unsere heutige Kultur der Freundschaft ausmacht. In unserer Zeit sind Freundschaften eingebunden in offene und dynamische soziale Netzwerke, sie sind temporär und plural, sie verwirklichen sich oft eher in der Distanz der telekommunikativen Medien als in der Gegenwärtigkeit des anderen. Der Band fragt nach den historischen Bestimmungen des Begriffes der Freundschaft und seinen philosophischen, theologischen, soziologischen und literarischen Bedeutungen, um das Bewusstsein dafür zu öffnen, was Freundschaft sein kann.

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Soziale Netzwerke der ghanaischen Diaspora in H...
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Ziel dieser Arbeit ist es, soziale Netzwerke ghanaischer Zuwanderer am Migrationsort Hamburg am Beispiel von Kirchen afrikanisch-ghanaischer Herkunft und ghanaischen Afroshops vor dem Hintergrund ausgewählter Theoriefelder der Stadt- und Migrationsforschung in der Geographie, Ethnologie und Soziologie als komplexe soziokulturelle Phänomene zu analysieren und ihre vielfachen räumlichen und sozioökonomischen Bedeutungen interdisziplinär zu reflektieren. Wie konstruieren ghanaische Migranten die soziokulturelle Praxis der Verortung gesellschaftlichen Lebens, und die damit verbundenen physischen und sozialen Aneignungen neuer Räume in Hamburg? Inwieweit und auf welche Weise handeln sie dabei neue Identitäten aus?

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Embryonenforschung und Familie
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Die Geburt von Louise Brown, des ersten außerhalb eines weiblichen Körpers gezeugten Kindes, erregte 1978 weltweit Aufsehen. Sie führte zu Auseinandersetzungen über die ethische Zulässigkeit dieser neuen Praktik, bei welcher der menschliche Embryo im Labor gezeugt wird. Das Ereignis dokumentiert eine veränderte Haltung gegenüber "dem Leben", denn die daran anschließende Embryonenforschung bedeutet einen Zugriff auf die vitalsten Substanzen und Ressourcen der Menschheit und ferner des Tierreichs, die nun reorganisiert und sogar kombiniert werden können. Diese Praxis dokumentiert auch eine veränderte Haltung gegenüber dem Körper und den Verwandtschaftsverhältnissen, da neue Familienformen ermöglicht werden, bei denen soziale Figuren wie die Mutter, der Vater und das Kind mit anderen Bedeutungen umrissen werden müssen. In dieser Arbeit werden im Fall Großbritanniens, Italiens und der Bundesrepublik Deutschland die verschiedenen diskursiven Strategien und politischen Konflikte untersucht, die eine neue Ordnung der Moral bedingen, wobei es auch um demokratische Optionen geht.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Freundschaft
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Was ist Freundschaft? Die traditionelle Bestimmung der Freundschaft, die Aristoteles so wirkungsmächtig als eine Praxis des nahen Zusammenlebens zwischen Gleichen bestimmt hatte, ist nicht mehr das, was unsere heutige Kultur der Freundschaft ausmacht. In unserer Zeit sind Freundschaften eingebunden in offene und dynamische soziale Netzwerke, sie sind temporär und plural, sie verwirklichen sich oft eher in der Distanz der telekommunikativen Medien als in der Gegenwärtigkeit des anderen. Der Band fragt nach den historischen Bestimmungen des Begriffes der Freundschaft und seinen philosophischen, theologischen, soziologischen und literarischen Bedeutungen, um das Bewusstsein dafür zu öffnen, was Freundschaft sein kann.

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Stand: 02.06.2020
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Regel und Interpretation
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Dass sprachliche Praxis eine soziale Praxis ist, gilt der Sprachphilosophie des 20. Jahrhunderts als selbstverständlich. Aber wie genau sollen wir das Verhältnis der einzelnen Sprecherinnen und Sprecher zueinander und zu der Gemeinschaft, die sie als Sprecherinnen und Sprecher einer Sprache bilden, im Rahmen einer philosophischen Theorie sprachlicher Bedeutung konzipieren? Sind Sprecher als solche notwendig auf die Existenz anderer Sprecher oder einer Sprachgemeinschaft, der sie angehören, angewiesen? In welcher Weise sind sie von den sprachlichen Normen einer Gemeinschaft bestimmt? In welcher Weise bestimmen sie diese Normen? Und in welcher Weise bestimmen sie einander? Jasper Liptow untersucht das Für und Wider von zwei Antworten auf diese Fragen, die sich vor allem dadurch unterscheiden, wie sie das Verhältnis zwischen Sprachgemeinschaft und sprechendem Individuum bestimmen. Die eine Antwort zielt darauf, den sozialen Aspekt von Sprache unter Bezug auf einen bestimmten Begriff der sprachlichen Regel zu verstehen. Sie gibt dem Begriff eines Kollektivs von Sprechern, das geteilte sprachliche Regeln zur Geltung bringt und so geteilte sprachliche Bedeutungen schafft, einen grundlegenden theoretischen Stellenwert und behandelt den Begriff des sprechenden Individuums als abgeleitet. Die andere setzt statt dessen auf einen bestimmten Begriff der Interpretation sprachlichen Verhaltens. Sie gibt damit den einzelnen Individuen, die sich ihr sprachliches Verhalten wechselseitig verständlich zu machen suchen, einen grundlegenden Stellenwert und begreift den Begriff eines sprachlichen Kollektivs als abgeleitet. Mit einer aus den Sozialwissenschaften bzw. der Sozialphilosophie vertrauten Terminologie kann man den ersten der beiden Ansätze als (bedeutungstheoretischen) Kollektivismus, den zweiten als (bedeutungstheoretischen) Individualismus bezeichnen. Die systematisch zentralen Kapitel dieser Arbeit bieten eine Rekonstruktion dieser beiden grundlegenden bedeutungstheoretischen Alternativen sowie eine Diskussion ihrer jeweiligen Vorzüge und Nachteile. Auf dieser Basis entwickelt Liptow eine den bisherigen Varianten überlegene Form des Individualismus. Seine Rekonstruktion einer sozialen Variante des Individualismus erfolgt im Anschluss an die Arbeiten von Donald Davidson, die er um einen Begriff der gelingenden sprachlichen Verständigung ergänzt. Das führt zu einem theoretischen Modell sprachlicher Praxis als einer sich selbst stabilisierenden und regulierenden Praxis, in der die Standards, an denen sich das Gelingen einzelner Akte sprachlicher Verständigung messen lässt, selber als ein Produkt weiterer solcher Akte begriffen wird. Damit kommt eine historische Dimension sprachlicher Praxis zum Tragen, die Davidson ausser Acht lässt. Sprachliches Verstehen basiert zwar nicht auf geteilten Regeln, wohl aber auf einer gemeinsamen Tradition gelingender Verständigung. Im Rahmen dieses individualistischen Modells können die Probleme des Kollektivismus entweder gelöst werden oder entstehen erst gar nicht. Jasper Liptow ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Philosophie und Grundlagen der Wissenschaft der Justus-Liebig-Universität Giessen. Zusammen mit Georg Bertram hat er im Velbrück Verlag herausgegeben: Holismus in der Philosophie (2002). Inhalt Einleitung 1 Philosophische Bedeutungstheorien 2 Bedeutung und Gebrauch 3 Ein kollektivistisches Modell sprachlicher Praxis 4 Auf der Suche nach einem pragmatistischen Regelbegriff 5 Elemente einer Kritik des bedeutungstheoretischen Kollektivismus 6 Interpretation und Verständigung 7 Ein individualistisches Modell sprachlicher Praxis Literatur Register

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Stand: 02.06.2020
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Rassismus und Theater. Die Repräsentation Schwa...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Theaterwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Phänomene Rassismus und Diskriminierung im Allgemeinen wurden in den Wissenschaften zahlreich behandelt und diskutiert. Im Hinblick auf das deutsche Gegenwartstheater gibt es jedoch Defizite und sprachliche Hürden zu nehmen, um diese Forschung fruchtbar zu machen. Meine Intention dieser Arbeit ist es, rassistische Praktiken sichtbar zu machen und zu beschreiben. Mit Hilfe der Cultural Studies, die sich mit der Praxis der Repräsentation und der Konstruktion von Bedeutungen beschäftigen; der Critical Whiteness Studies, einer interdisziplinären Wissenschaft, die sich mit dem Phänomen Weisssein und dessen soziale Auswirkungen auseinandersetzt; der Black Studies, die sich ebenso als interdisziplinäre Wissenschaft auf den Diskurs und die Praktiken des Schwarzseins und dessen soziale Auswirkungen fokussiert; und mit Hilfe der postkolonialen Perspektive, die 'verschiedene Ebenen kolonialer Begegnungen in textlicher, figuraler, räumlicher, historischer, politischer und wirtschaftlicher' Blickwinkel analysiert; versuche ich Brücken zu bilden, sodass eine Bewusstwerdung und mögliche Dekonstruktion bzw. Veränderung dieses rassistisch-diskriminierenden Handelns ('doing race') möglich gemacht werden kann: 'Very often, however, people do race unknowingly and unintentionally just by participating in a world that comes prearranged according to certain racial categories. [...] Race and ethnicity are actions we do individually and institutionally, sometimes with awareness of the consequences and sometimes without.' Diese Praktiken und Zeichen in einer Theateraufführung offenzulegen, sie im Kontext von Raum und Zeit darzustellen und deren Wirkung sichtbar zu machen ist Teil dieser Arbeit und kann womöglich eine Perspektive bieten, sowohl das rassistische Handeln im Theater zu dekonstruieren, als auch das diskriminierende Handeln im Allgemeinen, welches unseren Alltag durchsetzt. In diesem Zusammenhang ist es notwendig, den Prozess der 'Repräsentation' im Sinne von Stuart Hall zu erklären und anhand von Theaterpraktiken sichtbar zu machen. Rassismus und Diskriminierung im Theater beginnen nicht mit der Aufführung und enden nicht mit dem Applaus. Es gilt den strukturellen Rassismus in den Institutionen zu brechen und Perspektiven und Räume der ,Fremden' zuzulassen, sie zu ,Gemeinsamen' werden zu lassen und die Differenzen nicht als Lücken oder Distanz wahrzunehmen, sondern als eine Art Brücke zur Erweiterung der kollektiven Erkenntnis.

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Stand: 02.06.2020
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