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Weingärtner, Christian: Schwer geistig behinder...
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Erscheinungsdatum: 22.03.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Schwer geistig behindert und selbstbestimmt, Titelzusatz: Eine Orientierung für die Praxis, Auflage: 3. Auflage von 2013 // 3. Auflage, Autor: Weingärtner, Christian, Verlag: Lambertus-Verlag // Lambertus-Verlag GmbH, Originalsprache: Deutsch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Behinderung // Geistigbehindert // Geistige Behinderung // Sozialarbeit // Behindertenpädagogik // Sonderpädagogik // Pädagogik // Behinderte // Soziale Arbeit // Unterrichten von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf // Leben mit Behinderung, Rubrik: Sonderpädagogik, Behindertenpädagogik, Seiten: 189, Gewicht: 291 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.06.2020
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Rechtliche Instrumente zur Durchsetzung von Bar...
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Barrierefreiheit ist ein Schlüsselbegriff des in Deutschland in Bund Felix Welti (Hrsg.) und Ländern geltenden Behindertengleichstellungsrechts. Er drückt das soziale Verständnis von Behinderung aus, wonach ein Mensch nicht nur durch gesundheitliche Funktionsstörungen, sondern auch durch gesellschaftliche Barrieren behindert wird. Barrierefreiheit kann helfen, die nach der Behindertenrechtskonvention der UN geforderte Zugänglichkeit und angemessene Vorkehrungen für behinderte Menschen zu operationalisieren.Was ein Rechtsbegriff fordert, muss auch konkretisiert und durchgesetzt werden können. Neben traditionelle Formen wie individuelle Klagen und behördliche Aufsicht hat das Behindertengleichstellungsrecht auch Verbandsklagen und Zielvereinbarungen gestellt. In den Beiträgen zu diesem Band werden die rechtlichen Instrumente zur Durchsetzung von Barrierefreiheit aus der Sicht von Rechtswissenschaft, Praxis und Politik sowie im Vergleich zu Österreich und den USA untersucht.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Theater als Chance für die Soziale Arbeit
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,15, Katholische Stiftungsfachhochschule München, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit kultureller Ungleichberechtigung von Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung. Ungleichberechtigung durch eine Kultur der Stigmatisierung von Menschen als 'geistig behindert', durch Verwährung der Partizipation an Kultur. Soziale Arbeit wird als Profession mit inneren Widersprüchen dargestellt, welche bezüglich der kulturellen Ungleichberechtigung Erklärungswissen zur Hand gibt, als auch nach Lösungsmöglichkeiten sucht. Dies wird anhand einer systemtheoretischen Basislegung, auf dessen Grundlage Anschlusstheorien entwickelt werden, deutlich. Als ein möglicher Lösungsversuch wird die Praxis der Theaterpädagogik dargestellt und sich ihr theoretisch angenähert. Das Theater ist als Kulturbereich Kunst Mitproduzent der Ungleichberechtigung, birgt aber auch Chancen auf dem Weg hin zu mehr Gleichberechtigung. Einleitend wird das Erkenntnisinteresse, das Warum und Wie der Arbeit dargestellt. Das zweite Kapitel beinhaltet generelle Reflexionen zur Sozialen Arbeit, erste Hinweise auf die Chancen die theatrale Betätigung bereithält und einen Ausblick auf die noch folgenden Ausführungen. Die Grundlegung einer sozialarbeitsbezogenen Systemtheorie als Paradigma der Arbeit wird im dritten Kapitel vorgenommen. In Kapitel vier und fünf werden die beiden integralen Bestandteile von Theater(arbeit) diskutiert: Kunst und Pädagogik. Die These der gesellschaftlichen Produktion von geistiger Behinderung und die daraus entstehende Ausgrenzung von Menschen aus Kulturproduktion und Rezeption, wird in Kapitel sechs 'Kulturelle Ungleichberechtigung' entfaltet. Kapitel sieben antwortet darauf mit der Darstellung der sozialpädagogischen Möglichkeiten des Theaters. Die praktische Ausgestaltung dieser Möglichkeiten werden in Kapitel acht, anhand der Vorstellung von vier Theatereinrichtungen aufgezeigt. Die theoretische Basis, für eine Konzeption des Schauspiels in einer 'Werkstatt für behinderte Menschen', wird gelegt. Im Schlusskapitel findet Diskussion, Reflexion und Ausblick, des in der Arbeit behandelten Themas Raum.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Theater als Chance für die Soziale Arbeit
34,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,15, Katholische Stiftungsfachhochschule München, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit kultureller Ungleichberechtigung von Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung. Ungleichberechtigung durch eine Kultur der Stigmatisierung von Menschen als 'geistig behindert', durch Verwährung der Partizipation an Kultur. Soziale Arbeit wird als Profession mit inneren Widersprüchen dargestellt, welche bezüglich der kulturellen Ungleichberechtigung Erklärungswissen zur Hand gibt, als auch nach Lösungsmöglichkeiten sucht. Dies wird anhand einer systemtheoretischen Basislegung, auf dessen Grundlage Anschlusstheorien entwickelt werden, deutlich. Als ein möglicher Lösungsversuch wird die Praxis der Theaterpädagogik dargestellt und sich ihr theoretisch angenähert. Das Theater ist als Kulturbereich Kunst Mitproduzent der Ungleichberechtigung, birgt aber auch Chancen auf dem Weg hin zu mehr Gleichberechtigung. Einleitend wird das Erkenntnisinteresse, das Warum und Wie der Arbeit dargestellt. Das zweite Kapitel beinhaltet generelle Reflexionen zur Sozialen Arbeit, erste Hinweise auf die Chancen die theatrale Betätigung bereithält und einen Ausblick auf die noch folgenden Ausführungen. Die Grundlegung einer sozialarbeitsbezogenen Systemtheorie als Paradigma der Arbeit wird im dritten Kapitel vorgenommen. In Kapitel vier und fünf werden die beiden integralen Bestandteile von Theater(arbeit) diskutiert: Kunst und Pädagogik. Die These der gesellschaftlichen Produktion von geistiger Behinderung und die daraus entstehende Ausgrenzung von Menschen aus Kulturproduktion und Rezeption, wird in Kapitel sechs 'Kulturelle Ungleichberechtigung' entfaltet. Kapitel sieben antwortet darauf mit der Darstellung der sozialpädagogischen Möglichkeiten des Theaters. Die praktische Ausgestaltung dieser Möglichkeiten werden in Kapitel acht, anhand der Vorstellung von vier Theatereinrichtungen aufgezeigt. Die theoretische Basis, für eine Konzeption des Schauspiels in einer 'Werkstatt für behinderte Menschen', wird gelegt. Im Schlusskapitel findet Diskussion, Reflexion und Ausblick, des in der Arbeit behandelten Themas Raum.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
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