Angebote zu "Bekenntnis" (16 Treffer)

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Bekenntnis soziale Ordnung und rituelle Praxis
44,00 € *
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Bekenntnis soziale Ordnung und rituelle Praxis ab 44 € als Taschenbuch: Neue Forschungen zu Reformation und Konfessionalisierung in Westfalen. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.09.2020
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Frömmigkeit im Mittelalter
87,00 € *
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Erscheinungsdatum: 01/2002, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Frömmigkeit im Mittelalter, Titelzusatz: Politisch-soziale Kontexte, visuelle Praxis, körperliche Ausdrucksformen, Redaktion: Schreiner, Klaus // Müntz, Marc, Verlag: Fink Wilhelm GmbH + Co.KG // Verlag Wilhelm Fink, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Christentum // Glaube // Bekenntnis // Kunst // Literatur // Musik // Mittelalter // Baukunst // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Weltreligionen // Sakrament // Christi Geburt bis 1500 nach Chr // Europäische Geschichte // Sozial // und Kulturgeschichte // Christliche Kirchen // Konfessionen // Gruppen // Mittelalterliche Philosophie, Rubrik: Philosophie // Mittelalter, Seiten: 566, Abbildungen: Mit Abbildungen, Informationen: KART, Gewicht: 1226 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.09.2020
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Baer-Henney, Sebastian: Fresh X - live erlebt
14,99 € *
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Erscheinungsdatum: 01.08.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Fresh X - live erlebt, Titelzusatz: Wie Kirche auch sein kann, Autor: Baer-Henney, Sebastian, Verlag: Brunnen-Verlag GmbH // Brunnen, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Christentum // Gebet // Meditation // Spiritualität // Glaube // Bekenntnis // Evangelisation // Evangelisierung // Britannien // Brite // Britisch // Großbritannien // Kirche // Institution // Anglikanische und episkopale Kirchen // Freikirche // ökumenisch // Ökumene // protestantisch // Mission // religiös // Protestantismus // Theologie // Weltreligionen // Soziale Gruppen: religiöse Gemeinschaften // Interreligiöse Beziehungen // Baptistengemeinden // Lutherische Kirchen // Sonstige nonkonforme und evangelikale Kirchen // Christliche und christlich inspirierte Bewegungen und Sekten // Religiöses Leben und religiöse Praxis // Missionierung und Konversion // Religiöse Gemeinschaften und Mönchstum // Vereinigtes Königreich // Deutschland // 21. Jahrhundert // 2000 bis 2100 n. Chr // Bezug zu Christen und christlichen Gruppen, Rubrik: Religion // Theologie, Christentum, Seiten: 192, Gewicht: 281 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.09.2020
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Bekenntnis, soziale Ordnung und rituelle Praxis
44,00 € *
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Westfalen ist für die Reformations- und Konfessionalisierungsforschung von besonderem Interesse. Geprägt war diese historische Landschaft, in der sich kein Landesherr als Hegemon durchsetzen konnte, von differenzierten Wegen zum katholisch-tridentinischen, lutherischen oder reformierten Bekenntnis. Dementsprechend führte die große politische Zersplitterung Westfalens zu einem teils sehr kleinräumigen konfessionellen Nebeneinander, das bis heute nachwirkt.Der Band beinhaltet in drei Themenkomplexen dreizehn Beiträge, welche die konfessionelle Landschaft Westfalens vom späten 15. bis zum 19. Jahrhundert aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten und den engen Beziehungen zwischen sozialer Ordnung und Religion nachgehen. Im ersten Abschnitt wird der komplizierte und lange Weg der Bekenntnissuche und konfessionellen Festlegung von adligen Familien, Kommunen und kirchlichen Institutionen untersucht. Was war für die jeweilige Konfessionsentscheidung ausschlaggebend? Welche Faktoren konnten zu einem Umdenken führen? Die folgenden Beiträge richten ihren Blick auf soziale Ordnungen und konfessionelle Lebenswelten von Laien und kirchlichen Amtsträgern. Wie konnten Pfarrerwahlen ritualisiert und politisiert werden? Welche Erkenntnisse können aus Visitationen des geistlichen Personals für die Disziplinierungs- und Professionalisierungsbestrebungen der Obrigkeiten gewonnen werden? Abschließend wird nach Repräsentationsmöglichkeiten und rituellen Praktiken in Prozessionen und in der Sepulkralkultur im konfessionellen Zeitalter gefragt. Wie ließen sich Ordnungsvorstellungen und familiäre Ansprüche öffentlich inszenieren? Mit welchen Mitteln gelang eine konfessionelle Selbstdarstellung und Abgrenzung?

Anbieter: buecher
Stand: 27.09.2020
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Bekenntnis, soziale Ordnung und rituelle Praxis
45,30 € *
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Westfalen ist für die Reformations- und Konfessionalisierungsforschung von besonderem Interesse. Geprägt war diese historische Landschaft, in der sich kein Landesherr als Hegemon durchsetzen konnte, von differenzierten Wegen zum katholisch-tridentinischen, lutherischen oder reformierten Bekenntnis. Dementsprechend führte die große politische Zersplitterung Westfalens zu einem teils sehr kleinräumigen konfessionellen Nebeneinander, das bis heute nachwirkt.Der Band beinhaltet in drei Themenkomplexen dreizehn Beiträge, welche die konfessionelle Landschaft Westfalens vom späten 15. bis zum 19. Jahrhundert aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten und den engen Beziehungen zwischen sozialer Ordnung und Religion nachgehen. Im ersten Abschnitt wird der komplizierte und lange Weg der Bekenntnissuche und konfessionellen Festlegung von adligen Familien, Kommunen und kirchlichen Institutionen untersucht. Was war für die jeweilige Konfessionsentscheidung ausschlaggebend? Welche Faktoren konnten zu einem Umdenken führen? Die folgenden Beiträge richten ihren Blick auf soziale Ordnungen und konfessionelle Lebenswelten von Laien und kirchlichen Amtsträgern. Wie konnten Pfarrerwahlen ritualisiert und politisiert werden? Welche Erkenntnisse können aus Visitationen des geistlichen Personals für die Disziplinierungs- und Professionalisierungsbestrebungen der Obrigkeiten gewonnen werden? Abschließend wird nach Repräsentationsmöglichkeiten und rituellen Praktiken in Prozessionen und in der Sepulkralkultur im konfessionellen Zeitalter gefragt. Wie ließen sich Ordnungsvorstellungen und familiäre Ansprüche öffentlich inszenieren? Mit welchen Mitteln gelang eine konfessionelle Selbstdarstellung und Abgrenzung?

Anbieter: buecher
Stand: 27.09.2020
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Bekenntnis soziale Ordnung und rituelle Praxis
44,00 € *
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Bekenntnis soziale Ordnung und rituelle Praxis ab 44 EURO Neue Forschungen zu Reformation und Konfessionalisierung in Westfalen

Anbieter: ebook.de
Stand: 27.09.2020
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Bekenntnis, soziale Ordnung und rituelle Praxis
44,00 € *
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Westfalen ist für die Reformations- und Konfessionalisierungsforschung von besonderem Interesse. Geprägt war diese historische Landschaft, in der sich kein Landesherr als Hegemon durchsetzen konnte, von differenzierten Wegen zum katholisch-tridentinischen, lutherischen oder reformierten Bekenntnis. Dementsprechend führte die große politische Zersplitterung Westfalens zu einem teils sehr kleinräumigen konfessionellen Nebeneinander, das bis heute nachwirkt.Der Band beinhaltet in drei Themenkomplexen dreizehn Beiträge, welche die konfessionelle Landschaft Westfalens vom späten 15. bis zum 19. Jahrhundert aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten und den engen Beziehungen zwischen sozialer Ordnung und Religion nachgehen. Im ersten Abschnitt wird der komplizierte und lange Weg der Bekenntnissuche und konfessionellen Festlegung von adligen Familien, Kommunen und kirchlichen Institutionen untersucht. Was war für die jeweilige Konfessionsentscheidung ausschlaggebend? Welche Faktoren konnten zu einem Umdenken führen? Die folgenden Beiträge richten ihren Blick auf soziale Ordnungen und konfessionelle Lebenswelten von Laien und kirchlichen Amtsträgern. Wie konnten Pfarrerwahlen ritualisiert und politisiert werden? Welche Erkenntnisse können aus Visitationen des geistlichen Personals für die Disziplinierungs- und Professionalisierungsbestrebungen der Obrigkeiten gewonnen werden? Abschließend wird nach Repräsentationsmöglichkeiten und rituellen Praktiken in Prozessionen und in der Sepulkralkultur im konfessionellen Zeitalter gefragt. Wie ließen sich Ordnungsvorstellungen und familiäre Ansprüche öffentlich inszenieren? Mit welchen Mitteln gelang eine konfessionelle Selbstdarstellung und Abgrenzung?

Anbieter: Dodax
Stand: 27.09.2020
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Didaktik für eine gelebte Mehrsprachigkeit
31,90 CHF *
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Das Bekenntnis zu Mehrsprachigkeit als bereicherndem kulturellem Kapital kommt vielen Europäern recht leicht über die Lippen. Gleiches gilt für die Politik. Schaut man etwas genauer hin, stellt sich rasch heraus, dass die meisten Befürworter dabei an Bildungsmehrsprachigkeit denken, an den Kanon der grossen internationalen Verkehrssprachen, die der schulische Fremdsprachenunterricht vermittelt, an Englisch, Französisch, Italienisch, heute mehr und mehr auch an Spanisch. Weit weniger denken sie dabei an Formen konkret gelebter innerstaatlicher Mehrsprachigkeit, an die Begegnung zwischen der Staatssprache auf der einen und Regional-, Migranten- und Nachbarsprachen auf der anderen Seite, die aber gleichwohl alltägliche Praxis sind. Auch sie gutzuheissen und ihre schulische und soziale Präsenz zu fördern, fällt vielen Menschen deutlich schwerer. Wie vielfältig entsprechend die Herausforderungen sind, denen sich die Umsetzung innerstaatlicher Mehrsprachigkeit gegenübersieht, ist Gegenstand des vorliegenden Buches, das auf der Basis einer bereits langjährigen, fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen MitarbeiterInnen des Instituts für Sprachwissenschaft der Universität Bratislava und des Instituts für Romanistik der Universität Wien entstanden ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Die pietistische Pädagogik des 17. und 18. Jahr...
42,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,6, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema der vorliegenden Staatsarbeit lautet: 'Pietismus und Pädagogik'. Anhand ausgewählter frühneuzeitlicher Quellen thematisiert sie die pietistische Pädagogik des 17. und 18. Jahrhunderts. Der Pietismus ist neben dem angelsächsischen Puritanismus die bedeutendste religiöse Erneuerungsbewegung oder religiöse Frömmigkeitsbewegung des Protestantismus nach der Reformation. Über die Definition und die Umfangsbestimmung des historischen Phänomens Pietismus wird bis heute diskutiert. Das übliche historische Verständnis von Pietismus hat in der Forschung einen Konsens als eine religiöse Erneuerungsbewegung des späten 17. und des 18. Jahrhunderts gefunden. Der Konflikt des Philipp Jakob Speners und seinen Anhängern mit der lutherischen Orthodoxie im späten 17. Jahrhundert wird als Anfang des Pietismus in der Forschung datiert. Um den Begriff Pietist zu definieren, soll hier die damals bekannteste Definition des Leipziger Professors Joachim Feller von 1689 zu Wort kommen: 'Es ist jetzt Stadtbekannt der Nahm der Pietisten; Was ist ein Pietist? Der Gottes Wort studiert / Und nach demselben auch ein heilig Leben führt.' In der Auseinandersetzung mit der lutherischen Orthodoxie wurde der Begriff Pietismus dann ganz etabliert. Obwohl der Pietismus primär ein religiöses Phänomen ist, ist es aber auch zugleich ein pädagogisches geworden. Die Pietisten verstanden sich als 'Kinder Gottes' und konstituierten dadurch einen pädagogischen Bezug, indem das Kind für den Erwachsenen und der Erwachsene für das Kind, Bedeutung bekam. Ein Pietist suchte nicht allein in seinem Glauben 'durch Bekenntnis und Predigt, Gebet und Gesang', sein Leben als 'praxis pietatis' unter Beweis zu stellen. Vielmehr zielte seine Lebensausrichtung auf die Praxis, durch 'Handeln und Arbeiten, soziale Organisation und Kontrolle, Erwachsenbildung und Kindererziehung' ab. ...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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