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Sterben und Tod
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Der Tod ist das einzig gesicherte Faktum menschlichen Lebens. Wissenschaftliche Überlegungen zu Sterben und Tod werden sowohl in den Geistes- als auch durch die Naturwissenschaften angestellt. In jüngerer Zeit werden Sterben und Tod zum zentralen Gegenstand vielfältiger - wissenschaftlicher und nicht-wissenschaftlicher - Publikationen.Obwohl sowohl die Theorien, als auch die Praxis Ansatzpunkte und Notwendigkeiten zur grundlegenden Integration dieser Themen bieten, sind Sterben und Tod keine Kernthemen der Sozialen Arbeit. Bereits jetzt werden Professionelle der Sozialen Arbeit in Hospizen und auf Palliativstationen eingesetzt, ihre fachliche Rückbindung ist allerdings häufig ungeklärt, bzw. verkürzt auf Handlungskonzepte wie das Case Management, die sich in den Pflegeansatz der Palliative Care integrieren sollen.Die Hospizbewegung insbesondere in moderner Lesart als Kritik an der Vereinsamung älterer und sterbender Menschen und die wissenschaftliche, transdisziplinäre "Death Education" stellen wichtige Zugänge zum Verständnis der gegenwärtigen Bedingungen des Sterbens dar. Sterben und Tod werden nicht als singuläre, in bestimmten Institutionen zu bearbeitende, "Probleme" betrachtet, sondern als grundlegende Anforderungen an die Menschen in Aufwachsen und Alltagsgestaltung. Grundlegende Fragestellungen, die auch die Soziale Arbeit betreffen.

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Stand: 12.08.2020
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Soziale Arbeit in Palliative Care
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Soziale Arbeit in Palliative Care ab 39 EURO Ein Handbuch für Studium und Praxis. 2. erweiterte und überarbeitete Auflage

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Care - Sorgen als sozialpolitische Aufgabe und ...
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Care - Sorgen als sozialpolitische Aufgabe und als soziale Praxis ab 7 EURO Ein Artikel aus der 6. Auflage des Handbuchs Soziale Arbeit - DOI10. 2378/ot6a. art020 - (ISBN des Handbuchs 978-3-497-02745-3 PDF ISBN 978-3-497-60435-7). 1. Auflage

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Care - Sorgen als sozialpolitische Aufgabe und ...
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Care - Sorgen als sozialpolitische Aufgabe und als soziale Praxis ab 7 EURO Ein Artikel aus dem Handbuch Soziale Arbeit 4. /5. Aufl.

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Stand: 12.08.2020
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Soziale Arbeit in Palliative Care
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Soziale Arbeit in Palliative Care ab 25.99 EURO Ein Handbuch für Studium und Praxis

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Soziale Arbeit in Palliative Care
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Soziale Arbeit in Palliative Care ab 25.99 EURO Ein Handbuch für Studium und Praxis

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Sterben und Tod
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Der Tod ist das einzig gesicherte Faktum menschlichen Lebens. Wissenschaftliche Überlegungen zu Sterben und Tod werden sowohl in den Geistes- als auch durch die Naturwissenschaften angestellt. In jüngerer Zeit werden Sterben und Tod zum zentralen Gegenstand vielfältiger - wissenschaftlicher und nicht-wissenschaftlicher - Publikationen.Obwohl sowohl die Theorien, als auch die Praxis Ansatzpunkte und Notwendigkeiten zur grundlegenden Integration dieser Themen bieten, sind Sterben und Tod keine Kernthemen der Sozialen Arbeit. Bereits jetzt werden Professionelle der Sozialen Arbeit in Hospizen und auf Palliativstationen eingesetzt, ihre fachliche Rückbindung ist allerdings häufig ungeklärt, bzw. verkürzt auf Handlungskonzepte wie das Case Management, die sich in den Pflegeansatz der Palliative Care integrieren sollen.Die Hospizbewegung insbesondere in moderner Lesart als Kritik an der Vereinsamung älterer und sterbender Menschen und die wissenschaftliche, transdisziplinäre "Death Education" stellen wichtige Zugänge zum Verständnis der gegenwärtigen Bedingungen des Sterbens dar. Sterben und Tod werden nicht als singuläre, in bestimmten Institutionen zu bearbeitende, "Probleme" betrachtet, sondern als grundlegende Anforderungen an die Menschen in Aufwachsen und Alltagsgestaltung. Grundlegende Fragestellungen, die auch die Soziale Arbeit betreffen.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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care sex net work
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Feministische Kämpfe ebenso wie feministische Theorie stehen seit vielen Jahren vor vielfältigen und sich wandelnden Herausforderungen. Ökonomischer Wettbewerb, Neoliberalismus, Care-Krise, Rechtspopulismus und Antifeminismus sind nur einige Stichworte. Viele Menschen sind kaum oder nur unter großen Anstrengungen in der Lage, ihren Alltag und ihre - bezahlte und unbezahlte - Arbeit zu bewältigen. Erschöpfung und soziale Ungleichheit nehmen zu.Feministische Wissenschaft und Praxis analysieren und kämpfen mit vielfältigen Strategien, Queer Studies und Intersektionalität haben Perspektiven erweitert, blinde Flecken aufgezeigt und Positionen herausgefordert. Neue feministische Projekte wie die Care-Revolution oder der Netzfeminismus sind entstanden.Das Buch, das anlässlich des 60. Geburtstags von Gabriele Winker herausgegeben wird, sammelt feministische Positionen und Kritiken an den gegenwärtigen Verhältnissen und analysiert aktuelle feministische Kämpfe.

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Curare. Zeitschrift für Medizinethnologie / Jou...
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Inhalt/Contents:* Die Autorinnen und Autoren in Curare 37(2014)4* Ekkehard Schröder: 60 Jahre „interdisziplinäres Arbeitsfeld Ethnologie und Medizin“ I: Der Platz der Zeitschrift Curare. Editorial [mit eingeschlossenen Titelbildern Curare 1980,2: „Töpfer als Heiler in Polen“, Curare 1987,4 „Ethnomedizin auf Briefmarken“ sowie Mizellen-Reprints von Werner Gladel (Schlaflage des Säuglings) und Wolfgang Bichmann (Kautschukbörse)]+++ Geleitworte zum ersten Jahrgang der Zeitschrift Curare* Wilhelm E. Mühlmann: Horizonte der „Ethno-Medizin“ – Curare zum Geleit (Reprint 1978)* Lauri Honko: Zum Auftrag der Ethnomedizin – Curare zum Geleit (Reprint 1978)+++ „Ethnomedizin“ in Editorials der Curare-Jahrgängen 1(1978) bis 3(1980)* Ausgewählte Reprints von Hans-Jochen Diesfeld • Gerhard Rudnitzki • Eduard Seidler • Ernst W. Müller • Vincent van Amelsvoort++++ Forum: „Ethnomedizinische“ Perspektiven zur Konstruktion „sozialer Sicherheit“ aus den 1970er Jahren* Invitation to Participate in the 3rd “International Conference Ethnomedicine:” Family Concepts—Their Significance as Elements of Social Security, Mai 6–8, 1977, Heidelberg (CfP-Flyer)* Dieter H. Friessem: Thesen zum soziologischen Stellenwert der Institution Familie in der Bundesrepublik Deutschland (Reprint 1978)* Klaus E. Müller: Gesundheit und Stabilität – vom Lob der häuslichen Schaffnerin im Dienste der Evolution. Ein Diskussionsbeitrag zu Nicolae Dunăre: „Die familialen Funktionen der Frau als Elemente von Gesundheit und ethnokultureller Stabilität“ (in Curare 2/79, S. 105–110). (Reprint 1979)* Dieter H. Friessem: Anpassung oder soziale Kompetenz? Diskussionsbemerkungen zuMichael Wirsching: „Beziehungsstrukturen in BRD-Familien “ (in Curare 2/79, S. 35–47). (Reprint 1979)* Gerhard Rudnitzki: Notes from a Workshop. Crisis—Criticism—Ethnomedicine (Reprint 1979)+++ Forum: „Ethnomedizinische“ Perspektiven zur Konstruktion des neuen „Interdisziplinären Arbeitsfeldes Ethnomedizin“ in den Zeiten von Alma Ata* Wolfgang Bichmann: Thesen zur Bedeutung der traditionellen Heilkunde im Rahmen der „Primary Health Care“-Strategie in Afrika (Reprint 1978)* Anton Wellstein: Kräuter oder Penicillin – Eine Alternative? Thesen zum problemorientierten Arzneimitteleinsatz in der Dritten Welt (Reprint 1979)* Paul Krämer: Was bringt die Projektplanung und Steuerung durch Heimatinstanzen auf dem Gebiet der Gesundheitshilfe? (Reprint 1980)* Paul Krämer: Tuberculosis and its Treatment in North-West Somalia: Social and Organizational Problems and their Medical Implications (Teil-Reprint 1984)* Thomas Mayr: Für eine ethnomedizinische Schweigepflicht. Ein Diskussionsbeitrag und Erfahrungsbericht (Reprint 1982, kommentiert 2014)* Ute Luig: HORIZONTE 79. Bemerkungen zum 1. Festival der Weltkulturen in Berlin(Reprint 1980, kommentiert 2014)+++ Berichte / Reports zur „Medizinethnologie“ im Jahr 2014* Linda Madsen: Report from the Conference “Epidemics Entanglements: Exploring theInterrelation between Cities and Infectious Diseases,“ Frankfurt am Main, July 24–25, 2014* Clemens Heyder: Bericht zur Jahrestagung der Akademie für Ethik in der Medizin –„Technisierung der Medizin als ethische Herausforderung“, Ulm, 9.–11.Oktober 2014* Frank Kressing: Treffen der Arbeitsgruppe „Interkulturalität in der medizinischen Praxis“ innerhalb der Akademie für Ethik in der Medizin (AEM), Ulm, 11.–12. Oktober 2014 * Lukasz Braun: Report on the conference “Traditional Medical Systems of Africa and Asia and their Modern Transformations,” Wrosław, Poland, December 3–4, 2014+++ Buchbesprechungen / Book Reviews* Eleonore Smith Bowen 1984 [Pseudonym für Laura Bohannan 1954]. Rückkehr zum Lachen. Ein ethnologischer Roman. Berlin [Wolfgang Bichmann] (Reprint 1986)* Gerhard Rudnitzki, Wulf Schiefenhövel & Ekkehard Schröder (Hg) 1977. Ethnomedizin. Beiträge zu einem Dialog zwischen Heilkunst und Völkerkunde. Barmstedt [Thomas Weinert] (Reprint 1979)* Beatrix Pfleiderer & Wolfgang Bichmann 1985. Krankheit und Kultur. Eine Einführung in die Ethnomedizin. Berlin [Hermann Fischer-Harriehausen] (Reprint 1988)* Verena Keck 2011. The Search for a Cause. An Anthropological Perspective on a Neurological Disease in Guam, West Pacific. Mangilao/Honolulu [Winfried Effelsberg]* Wielant Machleidt 2013. Migration, Kultur und psychische Gesundheit. Dem Fremdenbegegnen. Stuttgart [Helmar Kurz]* Film-Rezension: Ce qu´il reste de la folie. Regie, Buch, Kamera und Schnitt: Joris Lachaise. Frankreich, 2014, 100 min, KS Visions [Assia Harwazinski] * Film & Medien, AGEM Website (Auszug)+++ Dokumente zum AGEM-Thema Transkulturelle Psychiatrie* Beatrice Flad-Schnorrenberg: Einwanderung in ein fremdes Land (Reprint 1977)* Wolfgang Krahl: International Symposium on Cultural Psychiatry. Budapest, Hungary,August 26–28, 1991 (Reprint 1991, ins Engl. übersetzt)* MAHASSA 2014. Current Contributions to Research on Mental Health from SAI, Heidelberg, 27th AGEM-Conference, June 27–29, 2015, Heidelberg [Eva Ambos – Ananda Samir Chopra – William Sax – Jency Joseph – Poonam Kamath –Margarita Lipatova – Raphael Mousa]+++ Titelbild/Cover picture & Impressum/publishing information+++ Hinweise für Autoren/Instructions to Authors

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Stand: 12.08.2020
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