Angebote zu "Elternschaft" (12 Treffer)

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Vielfalt von Elternschaft und Familie: Reformbe...
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Erscheinungsdatum: 13.02.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Vielfalt von Elternschaft und Familie: Reformbedarf für Recht und Soziale Arbeit, Titelzusatz: Ausgabe 1/2020 - Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit, Verlag: Lambertus-Verlag // Lambertus-Verlag GmbH, Originalsprache: Deutsch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Internet // Politik // Gesellschaft // Sozialarbeit // Soziale Arbeit, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 96, Reihe: Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit (Nr. 1), Gewicht: 187 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.09.2020
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Vielfalt von Elternschaft und Familie: Reformbedarf für Recht und Soziale Arbeit ab 16 € als Taschenbuch: Ausgabe 1/2020 - Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.09.2020
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Vielfalt von Elternschaft und Familie: Reformbedarf für Recht und Soziale Arbeit ab 16 EURO Ausgabe 1/2020 - Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit

Anbieter: ebook.de
Stand: 24.09.2020
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Collage einer Zuwanderungsgeschichte
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 2,3, Fachhochschule Regensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Ihren Ursprung findet die Sinus-Milieu-Studie im Jahre 1979 am Sinus - Institut in Heidelberg, dabei stammen die theoretischen Grundlagen aus den soziologischen Vorläufern der Lebensstil- bzw. Lebensweltanalyse u. A. von Bourdieu. Das ursprüngliche Bestreben dabei war die empirische Bestimmung sozialästheti-scher Ungleichheit und deren Auswirkungen auf politische Bildung und Kommunikation (vgl. Reeb, M. 1998. S. 24). Bourdieu geht dabei in feinen Unterschieden davon aus, dass hinsichtlich der Verhaltens-, Denk- und Wahrnehmungsschemata sich soziale Klassen von ihrer sozioökonomischen Lage unterscheiden, sowie das zwischen diesen Bereichen systematische Beziehungen bestehen. 'So geht er auch davon aus das jede Vorliebe für Musik und Kunst wie kultureller Praxis, primär mit der sozialen Herkunft und dem Ausbildungsgrad in Zusammenhang steht' (vgl. Bourdieu. 1982. S. 18).Anhand der Sinus-Studien zu den Migranten-Milieus, die zum einen als eine Untersuchung der Lebenswelten gelten und zum anderen auch als ein Modell der Gesellschaft, indem Menschen, die sich in ihrer Lebensweise und -auffassung ähnlich sind zusammen gefasst werden zu sehen sind, möchte ich den Schwerpunkt meiner Arbeit auf die Elternschaft legen, sowie einen Blick auf die Partnerschaft werfen.

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Bedeutung des Kohärenzgefühls in der sozialen B...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Stiftungsfachhochschule München, Sprache: Deutsch, Abstract: Zusammenfassung Postpartale Depressionen (PPD) sind heute die häufigsten psychischen Erkrankungen von Frauen nach der Geburt. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, welchen Beitrag die Soziale Arbeit zur Prävention dieser Erkrankung leisten kann. Ziel ist es, die Grundlage für ein Beratungskonzept zu legen, das in die Praxis der Sozialen Arbeit integriert werden kann. Es sollen praktische Empfehlungen für die strukturelle, inhaltliche und methodische Gestaltung einer sozialen Beratung erarbeitet werden. Im Mittelpunkt der theoretischen Überlegungen steht die Frage, welche Relevanz das Konstrukt des Kohärenzgefühls für die Prävention postpartaler Depressionen hat. Die Arbeit zeigt zunächst auf, dass das Konstrukt des Kohärenzgefühls ein differenziertes Verständnis von Gesundheit in der Beratung ermöglicht. Die Betrachtung von Risiko- und Protektivfaktoren für die Entstehung einer PPD kann zu einer stärkeren Ressourcenorientierung in der Beratung beitragen. Es wird erörtert, dass eine sozialökologische Orientierung, die an den Ursachen von Problemen ansetzt und auch komplexere Problemlagen in den Blick nimmt, den dafür notwendigen Rahmen bietet. Die Betrachtung der strukturellen Rahmenbedingungen eines Wiener Modellprojekts zeigt, dass durch die Implementation des Beratungsangebots im Klinikkontext die notwendige Niedrigschwelligkeit erreicht wird. Auf inhaltlicher Ebene werden vier Beratungsschwerpunkte identifiziert: Soziale Unterstützung, Partnerschaft, Auseinandersetzung mit den Veränderungen durch das Elternwerden sowie mit der Gefühlswelt. In Anlehnung an das Life Model der Sozialen Arbeit (Germain/Gitterman 1999) werden schliesslich Methoden vorgestellt, die für die Arbeit mit den drei Komponenten des Kohärenzgefühls Verstehbarkeit, Handhabbarkeit und Sinnhaftigkeit hilfreich sind. Die Arbeit gelangt zu der Schlussfolgerung, dass die Förderung der Eigenständigkeit und des Vertrauens in die eigenen Fähigkeiten wesentliche Ziele in der präventiven Beratung sein müssen. Offensivere methodische Elemente erscheinen angesichts der enormen Umstellungen und Neuorientierungen während einer Schwangerschaft angebracht. Die Arbeit mit dem Kohärenzgefühl in der sozialen Beratung kann eine Klientin auf den Umgang mit dem Übergang zur Elternschaft vorbereiten, indem es auch eine langfristige Perspektive bei der Bewältigung der kritischen Lebensphase eröffnet. Das Konstrukt kann somit äusserst hilfreich bei der Prävention postpartaler Depressionen sein.

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Stand: 24.09.2020
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Depressionen nach der Schwangerschaft: Wie sozi...
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Postpartale Depressionen (PPD) gehören heute zu den häufigsten psychischen Erkrankungen von Frauen nach der Geburt. Dieses Buch beschäftigt sich mit der Frage, welchen Beitrag die Soziale Arbeit zur Prävention dieser Erkrankung leisten kann. Ziel ist es, die Grundlage für ein Beratungskonzept zu legen, das in die Praxis der Sozialen Arbeit integriert werden kann. Es sollen praktische Empfehlungen für die strukturelle, inhaltliche und methodische Gestaltung einer sozialen Beratung erarbeitet werden. Im Mittelpunkt der theoretischen Überlegungen steht die Frage, welche Relevanz das Konstrukt des Kohärenzgefühls für die Prävention postpartaler Depressionen hat. Das Buch zeigt zunächst auf, dass das Konstrukt des Kohärenzgefühls ein differenziertes Verständnis von Gesundheit in der Beratung ermöglicht. Die Betrachtung von Risiko- und Protektivfaktoren für die Entstehung einer PPD kann zu einer stärkeren Ressourcenorientierung in der Beratung beitragen. Es wird erörtert, ob eine sozialökologische Orientierung, die an den Ursachen von Problemen ansetzt und auch komplexere Problemlagen in den Blick nimmt, den dafür notwendigen Rahmen bietet. Die Betrachtung der strukturellen Rahmenbedingungen eines Wiener Modellprojekts zeigt, dass durch die Implementation des Beratungsangebots im Klinikkontext die notwendige Niedrigschwelligkeit erreicht wird. Auf inhaltlicher Ebene werden vier wesentliche Beratungsschwerpunkte identifiziert: Soziale Unterstützung, Partnerschaft, Auseinandersetzung mit den Veränderungen durch das Elternwerden sowie mit der Gefühlswelt. In Anlehnung an das Life Model der Sozialen Arbeit (Germain/Gitterman 1999) werden schliesslich Methoden vorgestellt, die für die Arbeit mit den drei Komponenten des Kohärenzgefühls Verstehbarkeit, Handhabbarkeit und Sinnhaftigkeit hilfreich sind. Die Untersuchung gelangt zu der Schlussfolgerung, dass die Förderung der Eigenständigkeit und des Vertrauens in die eigenen Fähigkeiten wesentliche Ziele in der präventiven Beratung sein müssen. Offensivere methodische Elemente erscheinen angesichts der enormen Umstellungen und Neuorientierungen während einer Schwangerschaft angebracht. Die Arbeit mit dem Kohärenzgefühl in der sozialen Beratung kann eine Klientin auf den Umgang mit dem Übergang zur Elternschaft vorbereiten, indem es auch eine langfristige Perspektive bei der Bewältigung der kritischen Lebensphase eröffnet. Das Konstrukt kann somit äusserst hilfreich bei der Prävention postpartaler Depressionen sein.

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Stand: 24.09.2020
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Collage einer Zuwanderungsgeschichte
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 2,3, Fachhochschule Regensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Ihren Ursprung findet die Sinus-Milieu-Studie im Jahre 1979 am Sinus - Institut in Heidelberg, dabei stammen die theoretischen Grundlagen aus den soziologischen Vorläufern der Lebensstil- bzw. Lebensweltanalyse u. A. von Bourdieu. Das ursprüngliche Bestreben dabei war die empirische Bestimmung sozialästheti-scher Ungleichheit und deren Auswirkungen auf politische Bildung und Kommunikation (vgl. Reeb, M. 1998. S. 24). Bourdieu geht dabei in feinen Unterschieden davon aus, dass hinsichtlich der Verhaltens-, Denk- und Wahrnehmungsschemata sich soziale Klassen von ihrer sozioökonomischen Lage unterscheiden, sowie das zwischen diesen Bereichen systematische Beziehungen bestehen. 'So geht er auch davon aus das jede Vorliebe für Musik und Kunst wie kultureller Praxis, primär mit der sozialen Herkunft und dem Ausbildungsgrad in Zusammenhang steht' (vgl. Bourdieu. 1982. S. 18).Anhand der Sinus-Studien zu den Migranten-Milieus, die zum einen als eine Untersuchung der Lebenswelten gelten und zum anderen auch als ein Modell der Gesellschaft, indem Menschen, die sich in ihrer Lebensweise und -auffassung ähnlich sind zusammen gefasst werden zu sehen sind, möchte ich den Schwerpunkt meiner Arbeit auf die Elternschaft legen, sowie einen Blick auf die Partnerschaft werfen.

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Stand: 24.09.2020
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Collage einer Zuwanderungsgeschichte
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 2,3, Fachhochschule Regensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Ihren Ursprung findet die Sinus-Milieu-Studie im Jahre 1979 am Sinus - Institut in Heidelberg, dabei stammen die theoretischen Grundlagen aus den soziologischen Vorläufern der Lebensstil- bzw. Lebensweltanalyse u. A. von Bourdieu. Das ursprüngliche Bestreben dabei war die empirische Bestimmung sozialästheti-scher Ungleichheit und deren Auswirkungen auf politische Bildung und Kommunikation (vgl. Reeb, M. 1998. S. 24). Bourdieu geht dabei in feinen Unterschieden davon aus, dass hinsichtlich der Verhaltens-, Denk- und Wahrnehmungsschemata sich soziale Klassen von ihrer sozioökonomischen Lage unterscheiden, sowie das zwischen diesen Bereichen systematische Beziehungen bestehen. 'So geht er auch davon aus das jede Vorliebe für Musik und Kunst wie kultureller Praxis, primär mit der sozialen Herkunft und dem Ausbildungsgrad in Zusammenhang steht' (vgl. Bourdieu. 1982. S. 18).Anhand der Sinus-Studien zu den Migranten-Milieus, die zum einen als eine Untersuchung der Lebenswelten gelten und zum anderen auch als ein Modell der Gesellschaft, indem Menschen, die sich in ihrer Lebensweise und -auffassung ähnlich sind zusammen gefasst werden zu sehen sind, möchte ich den Schwerpunkt meiner Arbeit auf die Elternschaft legen, sowie einen Blick auf die Partnerschaft werfen.

Anbieter: Thalia AT
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Depressionen nach der Schwangerschaft: Wie sozi...
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Postpartale Depressionen (PPD) gehören heute zu den häufigsten psychischen Erkrankungen von Frauen nach der Geburt. Dieses Buch beschäftigt sich mit der Frage, welchen Beitrag die Soziale Arbeit zur Prävention dieser Erkrankung leisten kann. Ziel ist es, die Grundlage für ein Beratungskonzept zu legen, das in die Praxis der Sozialen Arbeit integriert werden kann. Es sollen praktische Empfehlungen für die strukturelle, inhaltliche und methodische Gestaltung einer sozialen Beratung erarbeitet werden. Im Mittelpunkt der theoretischen Überlegungen steht die Frage, welche Relevanz das Konstrukt des Kohärenzgefühls für die Prävention postpartaler Depressionen hat. Das Buch zeigt zunächst auf, dass das Konstrukt des Kohärenzgefühls ein differenziertes Verständnis von Gesundheit in der Beratung ermöglicht. Die Betrachtung von Risiko- und Protektivfaktoren für die Entstehung einer PPD kann zu einer stärkeren Ressourcenorientierung in der Beratung beitragen. Es wird erörtert, ob eine sozialökologische Orientierung, die an den Ursachen von Problemen ansetzt und auch komplexere Problemlagen in den Blick nimmt, den dafür notwendigen Rahmen bietet. Die Betrachtung der strukturellen Rahmenbedingungen eines Wiener Modellprojekts zeigt, dass durch die Implementation des Beratungsangebots im Klinikkontext die notwendige Niedrigschwelligkeit erreicht wird. Auf inhaltlicher Ebene werden vier wesentliche Beratungsschwerpunkte identifiziert: Soziale Unterstützung, Partnerschaft, Auseinandersetzung mit den Veränderungen durch das Elternwerden sowie mit der Gefühlswelt. In Anlehnung an das Life Model der Sozialen Arbeit (Germain/Gitterman 1999) werden schließlich Methoden vorgestellt, die für die Arbeit mit den drei Komponenten des Kohärenzgefühls Verstehbarkeit, Handhabbarkeit und Sinnhaftigkeit hilfreich sind. Die Untersuchung gelangt zu der Schlussfolgerung, dass die Förderung der Eigenständigkeit und des Vertrauens in die eigenen Fähigkeiten wesentliche Ziele in der präventiven Beratung sein müssen. Offensivere methodische Elemente erscheinen angesichts der enormen Umstellungen und Neuorientierungen während einer Schwangerschaft angebracht. Die Arbeit mit dem Kohärenzgefühl in der sozialen Beratung kann eine Klientin auf den Umgang mit dem Übergang zur Elternschaft vorbereiten, indem es auch eine langfristige Perspektive bei der Bewältigung der kritischen Lebensphase eröffnet. Das Konstrukt kann somit äußerst hilfreich bei der Prävention postpartaler Depressionen sein.

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