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Biografische Theaterarbeit zwischen kollektiver...
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Wie lassen sich biografische Erfahrungen im und durch Theater thematisieren und inszenieren? Im Schnittfeld von theaterwissenschaftlicher Analyse und theaterpädagogischer Forschung entwickelt Norma Köhler ein didaktisches Modell biografischer Theaterarbeit. Anhand sechs Inszenierungen aus der Theaterpädagogik und der Freien Szene werden die unterschiedlichen ästhetischen Produktionsformen vergleichend vorgestellt und auf die jeweiligen Lernmöglichkeiten für die beteiligten DarstellerInnen untersucht. Biografisches Theater wird so als eine Kunstform beschrieben, die sich im Proben- und Darstellungsprozess vom traditionellen Theater unterscheidet, indem die SpielerInnen durch individuelle oder kollektive Biografiedarstellung intensive ästhetische und individuelle Lernerfahrungen sammeln. Die Publikation liefert einen wichtigen Beitrag zu einem theaterpädagogischen Selbstverständnis, das zwischen Kunst und Lebensweltorientierung vermittelt und eine Position markiert, die biographisches und ästhetischen Gestalten und Lernen integriert. Die Veröffentlichung wendet sich deshalb sowohl an Kultur-, Theater- und ErziehungswissenschaftlerInnen als auch an PädagogInnen wie Kulturschaffende im Bereich der Kulturellen Bildung und experimentellen Projektarbeit. Die "Biografische Theaterarbeit" von Norma Köhler ist nützlich und wichtig für die Praxis der Theaterpädagogik wie für ihr konzeptionelles Selbstverständnis. Die Autorin beschreibt und analysiert die Möglichkeiten eines biografischen Ansatzes an drei markanten theaterpädagogischen Beispielen, kontrastiert sie mit drei ähnlich arbeitenden Inszenierungen der Freien Theaterszene und entwickelt aus diesem empirischen Material ein didaktisch brauchbares Ablauf- und Arbeitsmodell mit einer Fülle von hilfreichen Hinweisen. Mit ihrem Plädoyer für eine "soziale Ästhetik" unterstreicht sie den seit einigen Jahren zu beobachtenden Trend zu einer stärkeren Berücksichtigung der sozialen Verantwortung innerhalb der Theaterpädagogik (verbunden mit einer Aufwertung von nicht aufführungsbezogenen Spielformen). Sie benennt klar das Pädagogische der Theaterpädagogik (Persönlichkeitsbildung; Mündigkeit; Gesprächs- und Reflexionskultur - um nur an einige Bereiche zu erinnern), ohne den ästhetischen Anspruch aufzugeben. Mehr noch: es könnte, so Norma Köhler, "angezeigt sein, sich wieder mehr und selbstbewusst in die kultur- und allgemeinpolitische Debatte einzumischen und den gesellschaftlichen Anspruch von Soziokultur zu stärken" (157). Prof. Dr. Hans Wolfgang Nickel (Universität der Künste Berlin), socialnet.de Norma Köhler zeigt überzeugend auf, wie in der biografischen Theaterarbeit das soziale Potential von ästhetischer Orientierung in besonderem Maße ausgeschöpft werden kann und gerade für Menschen, die mit dem Theater bisher wenig in Berührung gekommen sind, den Zugang zur Kunst überhaupt motivieren kann. Und so findet der Praktiker hier zum ersten Mal systematisch entwickelte Kategorien zur biografischen Theaterpädagogik, mit denen die eigenen Erfahrungen verortet werden können. Die Fachwissenschaft erhält einen wichtigen Impuls für die Weiterentwicklung der Theorie, und dem biografischen Theater wird durch Köhlers Arbeit ein angemessener Platz im Orchester der Bühnenkünste zugewiesen. Erika Römer, Zeitschrift für Theaterpädagogik April 2011 Die Arbeit von Norma Köhler ist ein wichtiger Beitrag zur Klärung der Rolle biografischer Theaterarbeit im Rahmen einer theoretischen Fundierung von Theaterpädagogik. Gleichzeitig enthält sie eine Fülle praktischer Hinweise. Paul Scheller, Spiel & Theater April 2011

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Stand: 15.12.2019
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Performance Management in der Praxis

Weshalb scheitern neun von zehn Strategieprojekten? Welches sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung? Die Konkretisierung der Strategie sowie die Verzahnung der strategischen mit den operativen Planungs- und Steuerungsprozessen

Anbieter: Qualigo
Stand: 15.12.2019
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Wie lassen sich biografische Erfahrungen im und durch Theater thematisieren und inszenieren? Im Schnittfeld von theaterwissenschaftlicher Analyse und theaterpädagogischer Forschung entwickelt Norma Köhler ein didaktisches Modell biografischer Theaterarbeit. Anhand sechs Inszenierungen aus der Theaterpädagogik und der Freien Szene werden die unterschiedlichen ästhetischen Produktionsformen vergleichend vorgestellt und auf die jeweiligen Lernmöglichkeiten für die beteiligten DarstellerInnen untersucht. Biografisches Theater wird so als eine Kunstform beschrieben, die sich im Proben- und Darstellungsprozess vom traditionellen Theater unterscheidet, indem die SpielerInnen durch individuelle oder kollektive Biografiedarstellung intensive ästhetische und individuelle Lernerfahrungen sammeln. Die Publikation liefert einen wichtigen Beitrag zu einem theaterpädagogischen Selbstverständnis, das zwischen Kunst und Lebensweltorientierung vermittelt und eine Position markiert, die biographisches und ästhetischen Gestalten und Lernen integriert. Die Veröffentlichung wendet sich deshalb sowohl an Kultur-, Theater- und ErziehungswissenschaftlerInnen als auch an PädagogInnen wie Kulturschaffende im Bereich der Kulturellen Bildung und experimentellen Projektarbeit. Die "Biografische Theaterarbeit" von Norma Köhler ist nützlich und wichtig für die Praxis der Theaterpädagogik wie für ihr konzeptionelles Selbstverständnis. Die Autorin beschreibt und analysiert die Möglichkeiten eines biografischen Ansatzes an drei markanten theaterpädagogischen Beispielen, kontrastiert sie mit drei ähnlich arbeitenden Inszenierungen der Freien Theaterszene und entwickelt aus diesem empirischen Material ein didaktisch brauchbares Ablauf- und Arbeitsmodell mit einer Fülle von hilfreichen Hinweisen. Mit ihrem Plädoyer für eine "soziale Ästhetik" unterstreicht sie den seit einigen Jahren zu beobachtenden Trend zu einer stärkeren Berücksichtigung der sozialen Verantwortung innerhalb der Theaterpädagogik (verbunden mit einer Aufwertung von nicht aufführungsbezogenen Spielformen). Sie benennt klar das Pädagogische der Theaterpädagogik (Persönlichkeitsbildung; Mündigkeit; Gesprächs- und Reflexionskultur - um nur an einige Bereiche zu erinnern), ohne den ästhetischen Anspruch aufzugeben. Mehr noch: es könnte, so Norma Köhler, "angezeigt sein, sich wieder mehr und selbstbewusst in die kultur- und allgemeinpolitische Debatte einzumischen und den gesellschaftlichen Anspruch von Soziokultur zu stärken" (157). Prof. Dr. Hans Wolfgang Nickel (Universität der Künste Berlin), socialnet.de Norma Köhler zeigt überzeugend auf, wie in der biografischen Theaterarbeit das soziale Potential von ästhetischer Orientierung in besonderem Maße ausgeschöpft werden kann und gerade für Menschen, die mit dem Theater bisher wenig in Berührung gekommen sind, den Zugang zur Kunst überhaupt motivieren kann. Und so findet der Praktiker hier zum ersten Mal systematisch entwickelte Kategorien zur biografischen Theaterpädagogik, mit denen die eigenen Erfahrungen verortet werden können. Die Fachwissenschaft erhält einen wichtigen Impuls für die Weiterentwicklung der Theorie, und dem biografischen Theater wird durch Köhlers Arbeit ein angemessener Platz im Orchester der Bühnenkünste zugewiesen. Erika Römer, Zeitschrift für Theaterpädagogik April 2011 Die Arbeit von Norma Köhler ist ein wichtiger Beitrag zur Klärung der Rolle biografischer Theaterarbeit im Rahmen einer theoretischen Fundierung von Theaterpädagogik. Gleichzeitig enthält sie eine Fülle praktischer Hinweise. Paul Scheller, Spiel & Theater April 2011

Anbieter: buecher
Stand: 15.12.2019
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Akku kompatibel mit Airis N1102 Praxis

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Erinnern. Umschreiben. Vergessen.
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Erinnern. Umschreiben. Vergessen. ab 39.9 EURO Die Stiftung des disziplinären Gedächtnisses als soziale Praxis. 1. Auflage 2019

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Anbieter: Qualigo
Stand: 15.12.2019
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Volksmusik in den Alpen - Standortbestimmungen
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SCHRIFTEN ZUR MUSIKALISCHEN ETHNOLOGIE, Band 1 Volksmusik in den Alpen zwischen Funktionalität, Pflege und Wettbewerb. 'Schriften zur musikalischen Ethnologie' heisst die neue Publikationsreihe des Abteilungsbereichs Musikalische Volkskunde an der Abteilung für Musikwissenschaft der Universität Mozarteum Salzburg. Sie beschäftigt sich mit der musikalischen Praxis und den Strukturen der Musik und interpretiert sie als soziale Interaktion und als Identitätssymbol gesellschaftlicher Gruppen. Volksmusikforschung und Volksmusikpflege sind die beiden grossen Themenbereiche dieses Bandes, der die Forschungsergebnisse zweier wissenschaftlicher Symposien in Innsbruck (2008 und 2010) vorlegt. Ausgewiesene Fachleute der traditionellen Volksmusik aus den Alpenregionen befassen sich mit den historischen Quellen und der Gegenwart sowie der Gratwanderung der Volksmusik in den Alpen zwischen Funktionalität, Pflege und Wettbewerb. Vom Sammeln, Speichern, Erinnern und Restaurieren ist die Rede, aber auch von der Lust des Vergessens und von Veränderungen, von Volksmusik-Grenzziehungen und Einwanderer-Musikkulturen. Der Band enthält auch eine DVD mit Ton- und Filmbeispielen. Er ist Professor Josef Sulz, dem Gründer des Mozarteums in Innsbruck sowie des Alpenländischen Volksmusikwettbewerbs, gewidmet. Mit Beiträgen von: Gerlinde Haid, Max Peter Baumann, Thomas Nussbaumer, Karoline Oehme-Jüngling, Klaus Petermayr, Elmar Walter, Renato Morelli, Brigitte Bachmann-Geiser, Evelyn Fink-Mennel, Barbara Kostner, Thomas Hochradner, Sandra Hupfauf, Nadja Wallaszkovits AUS DEM INHALT: - Volksmusik und Gedächtnis. Vom Sammeln und Speichern, vom Erinnern und von der Lust des Vergessens - Musik der Alpenländer - von der Zukunft einer Retrospektive - 'Volksmusik'-Grenzziehungen im 'Dreiländereck Österreich, Schweiz, Italien'. Zur Feldforschung im Oberen Gericht und Obervinschgau 2008-2010 - 'Was unsere Väter sangen…' - Entwicklungen und Perspektiven des Schweizerischen Volksliedarchivs in Basel - Zwischen Pflege und musikalischem Alltag. Vom thematischen Wandel der Feldforschung am Beispiel Oberösterreich - Volksmusik in Bayern im Spannungsfeld zwischen Volksmusikforschung und Volksmusikpflege. Dargestellt anhand von Beispielen - 'Ländliche Gebrauchsmusik' versus 'Volksmusik'. Wechselbeziehungen in Geschichte und Gegenwart, dargestellt am Beispiel historischer Quellen aus Oberösterreich - Volksmusik in der Vitrine. Zur Dauerausstellung 'Volksmusik' im Kammerhofmuseum in Bad Aussee (Steiermark) - 'L’unico figlio dell’eterno padre …'. Eine Sammlung geistlicher Lieder der Gegenreformation und ihr Fortleben in der mündlichen Überlieferung der Gegenwart - Der Sound der neuen Berner Fastnacht - Einwanderer-Musikkulturen in Vorarlberg. Musik, Tanz und Vorarlberger Dialektlied zwischen interner Praxis, öffentlicher Präsentation und interkultureller Kommunikation - 'Mit der Bikkel, die Schaufel, Caretti'. Zur musikalischen Identität der Trentiner Nachkommen in Vorarlberg - Zwischen 'Schuljugend', 'nationaler Eigenart und Uebermut'. Auf der Suche nach dem Volkslied um die Wende ins 20. Jahrhundert - Der Tyroler Landsturm. Ein Nationalsängerlied und seine Reise durch die amerikanische Populärmusik des 19. Jahrhunderts - Was lehren uns die Dichter über Volksmusik? Die schöne Literatur als Quelle der Volksmusikforschung - Wie kommt der Ton auf die CD? Wicklen, Kleben, Bangen … und digital Bearbeiten - dargestellt am Beispiel der Sammlung Quellmalz und ihrer Auswahl Edition

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.12.2019
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Musikverlag Heinlein Praxis Horn

Musikverlag Heinlein Praxis Horn, Neuauflage, Instrumentallehrgang D1, D2, D3 nach der Prüfungsverordnung des Nordbayrischen Musikbund, Verlagsnummer WH-929

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Stand: 15.12.2019
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Biografische Theaterarbeit zwischen kollektiver...
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Wie lassen sich biografische Erfahrungen im und durch Theater thematisieren und inszenieren? Im Schnittfeld von theaterwissenschaftlicher Analyse und theaterpädagogischer Forschung entwickelt Norma Köhler ein didaktisches Modell biografischer Theaterarbeit. Anhand sechs Inszenierungen aus der Theaterpädagogik und der Freien Szene werden die unterschiedlichen ästhetischen Produktionsformen vergleichend vorgestellt und auf die jeweiligen Lernmöglichkeiten für die beteiligten DarstellerInnen untersucht. Biografisches Theater wird so als eine Kunstform beschrieben, die sich im Proben- und Darstellungsprozess vom traditionellen Theater unterscheidet, indem die SpielerInnen durch individuelle oder kollektive Biografiedarstellung intensive ästhetische und individuelle Lernerfahrungen sammeln. Die Publikation liefert einen wichtigen Beitrag zu einem theaterpädagogischen Selbstverständnis, das zwischen Kunst und Lebensweltorientierung vermittelt und eine Position markiert, die biographisches und ästhetischen Gestalten und Lernen integriert. Die Veröffentlichung wendet sich deshalb sowohl an Kultur-, Theater- und ErziehungswissenschaftlerInnen als auch an PädagogInnen wie Kulturschaffende im Bereich der Kulturellen Bildung und experimentellen Projektarbeit. Die „Biografische Theaterarbeit“ von Norma Köhler ist nützlich und wichtig für die Praxis der Theaterpädagogik wie für ihr konzeptionelles Selbstverständnis. Die Autorin beschreibt und analysiert die Möglichkeiten eines biografischen Ansatzes an drei markanten theaterpädagogischen Beispielen, kontrastiert sie mit drei ähnlich arbeitenden Inszenierungen der Freien Theaterszene und entwickelt aus diesem empirischen Material ein didaktisch brauchbares Ablauf- und Arbeitsmodell mit einer Fülle von hilfreichen Hinweisen. Mit ihrem Plädoyer für eine „soziale Ästhetik“ unterstreicht sie den seit einigen Jahren zu beobachtenden Trend zu einer stärkeren Berücksichtigung der sozialen Verantwortung innerhalb der Theaterpädagogik (verbunden mit einer Aufwertung von nicht aufführungsbezogenen Spielformen). Sie benennt klar das Pädagogische der Theaterpädagogik (Persönlichkeitsbildung; Mündigkeit; Gesprächs- und Reflexionskultur – um nur an einige Bereiche zu erinnern), ohne den ästhetischen Anspruch aufzugeben. Mehr noch: es könnte, so Norma Köhler, „angezeigt sein, sich wieder mehr und selbstbewusst in die kultur- und allgemeinpolitische Debatte einzumischen und den gesellschaftlichen Anspruch von Soziokultur zu stärken“ (157). Prof. Dr. Hans Wolfgang Nickel (Universität der Künste Berlin), socialnet.de Norma Köhler zeigt überzeugend auf, wie in der biografischen Theaterarbeit das soziale Potential von ästhetischer Orientierung in besonderem Masse ausgeschöpft werden kann und gerade für Menschen, die mit dem Theater bisher wenig in Berührung gekommen sind, den Zugang zur Kunst überhaupt motivieren kann. Und so findet der Praktiker hier zum ersten Mal systematisch entwickelte Kategorien zur biografischen Theaterpädagogik, mit denen die eigenen Erfahrungen verortet werden können. Die Fachwissenschaft erhält einen wichtigen Impuls für die Weiterentwicklung der Theorie, und dem biografischen Theater wird durch Köhlers Arbeit ein angemessener Platz im Orchester der Bühnenkünste zugewiesen. Erika Römer, Zeitschrift für Theaterpädagogik April 2011 Die Arbeit von Norma Köhler ist ein wichtiger Beitrag zur Klärung der Rolle biografischer Theaterarbeit im Rahmen einer theoretischen Fundierung von Theaterpädagogik. Gleichzeitig enthält sie eine Fülle praktischer Hinweise. Paul Scheller, Spiel & Theater April 2011

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Stand: 15.12.2019
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AHA Buch Smoker-Praxis von Karsten \"Ted\" Asch...

SmokerPraxis von Karsten Ted Aschenbrandt Buch Technik Wartung Neue Rezepte

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Stand: 15.12.2019
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Wie lassen sich biografische Erfahrungen im und durch Theater thematisieren und inszenieren? Im Schnittfeld von theaterwissenschaftlicher Analyse und theaterpädagogischer Forschung entwickelt Norma Köhler ein didaktisches Modell biografischer Theaterarbeit. Anhand sechs Inszenierungen aus der Theaterpädagogik und der Freien Szene werden die unterschiedlichen ästhetischen Produktionsformen vergleichend vorgestellt und auf die jeweiligen Lernmöglichkeiten für die beteiligten DarstellerInnen untersucht. Biografisches Theater wird so als eine Kunstform beschrieben, die sich im Proben- und Darstellungsprozess vom traditionellen Theater unterscheidet, indem die SpielerInnen durch individuelle oder kollektive Biografiedarstellung intensive ästhetische und individuelle Lernerfahrungen sammeln. Die Publikation liefert einen wichtigen Beitrag zu einem theaterpädagogischen Selbstverständnis, das zwischen Kunst und Lebensweltorientierung vermittelt und eine Position markiert, die biographisches und ästhetischen Gestalten und Lernen integriert. Die Veröffentlichung wendet sich deshalb sowohl an Kultur-, Theater- und ErziehungswissenschaftlerInnen als auch an PädagogInnen wie Kulturschaffende im Bereich der Kulturellen Bildung und experimentellen Projektarbeit. Die „Biografische Theaterarbeit“ von Norma Köhler ist nützlich und wichtig für die Praxis der Theaterpädagogik wie für ihr konzeptionelles Selbstverständnis. Die Autorin beschreibt und analysiert die Möglichkeiten eines biografischen Ansatzes an drei markanten theaterpädagogischen Beispielen, kontrastiert sie mit drei ähnlich arbeitenden Inszenierungen der Freien Theaterszene und entwickelt aus diesem empirischen Material ein didaktisch brauchbares Ablauf- und Arbeitsmodell mit einer Fülle von hilfreichen Hinweisen. Mit ihrem Plädoyer für eine „soziale Ästhetik“ unterstreicht sie den seit einigen Jahren zu beobachtenden Trend zu einer stärkeren Berücksichtigung der sozialen Verantwortung innerhalb der Theaterpädagogik (verbunden mit einer Aufwertung von nicht aufführungsbezogenen Spielformen). Sie benennt klar das Pädagogische der Theaterpädagogik (Persönlichkeitsbildung; Mündigkeit; Gesprächs- und Reflexionskultur – um nur an einige Bereiche zu erinnern), ohne den ästhetischen Anspruch aufzugeben. Mehr noch: es könnte, so Norma Köhler, „angezeigt sein, sich wieder mehr und selbstbewusst in die kultur- und allgemeinpolitische Debatte einzumischen und den gesellschaftlichen Anspruch von Soziokultur zu stärken“ (157). Prof. Dr. Hans Wolfgang Nickel (Universität der Künste Berlin), socialnet.de Norma Köhler zeigt überzeugend auf, wie in der biografischen Theaterarbeit das soziale Potential von ästhetischer Orientierung in besonderem Maße ausgeschöpft werden kann und gerade für Menschen, die mit dem Theater bisher wenig in Berührung gekommen sind, den Zugang zur Kunst überhaupt motivieren kann. Und so findet der Praktiker hier zum ersten Mal systematisch entwickelte Kategorien zur biografischen Theaterpädagogik, mit denen die eigenen Erfahrungen verortet werden können. Die Fachwissenschaft erhält einen wichtigen Impuls für die Weiterentwicklung der Theorie, und dem biografischen Theater wird durch Köhlers Arbeit ein angemessener Platz im Orchester der Bühnenkünste zugewiesen. Erika Römer, Zeitschrift für Theaterpädagogik April 2011 Die Arbeit von Norma Köhler ist ein wichtiger Beitrag zur Klärung der Rolle biografischer Theaterarbeit im Rahmen einer theoretischen Fundierung von Theaterpädagogik. Gleichzeitig enthält sie eine Fülle praktischer Hinweise. Paul Scheller, Spiel & Theater April 2011

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.12.2019
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Volksmusik in den Alpen - Standortbestimmungen
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SCHRIFTEN ZUR MUSIKALISCHEN ETHNOLOGIE, Band 1 Volksmusik in den Alpen zwischen Funktionalität, Pflege und Wettbewerb. 'Schriften zur musikalischen Ethnologie' heißt die neue Publikationsreihe des Abteilungsbereichs Musikalische Volkskunde an der Abteilung für Musikwissenschaft der Universität Mozarteum Salzburg. Sie beschäftigt sich mit der musikalischen Praxis und den Strukturen der Musik und interpretiert sie als soziale Interaktion und als Identitätssymbol gesellschaftlicher Gruppen. Volksmusikforschung und Volksmusikpflege sind die beiden großen Themenbereiche dieses Bandes, der die Forschungsergebnisse zweier wissenschaftlicher Symposien in Innsbruck (2008 und 2010) vorlegt. Ausgewiesene Fachleute der traditionellen Volksmusik aus den Alpenregionen befassen sich mit den historischen Quellen und der Gegenwart sowie der Gratwanderung der Volksmusik in den Alpen zwischen Funktionalität, Pflege und Wettbewerb. Vom Sammeln, Speichern, Erinnern und Restaurieren ist die Rede, aber auch von der Lust des Vergessens und von Veränderungen, von Volksmusik-Grenzziehungen und Einwanderer-Musikkulturen. Der Band enthält auch eine DVD mit Ton- und Filmbeispielen. Er ist Professor Josef Sulz, dem Gründer des Mozarteums in Innsbruck sowie des Alpenländischen Volksmusikwettbewerbs, gewidmet. Mit Beiträgen von: Gerlinde Haid, Max Peter Baumann, Thomas Nussbaumer, Karoline Oehme-Jüngling, Klaus Petermayr, Elmar Walter, Renato Morelli, Brigitte Bachmann-Geiser, Evelyn Fink-Mennel, Barbara Kostner, Thomas Hochradner, Sandra Hupfauf, Nadja Wallaszkovits AUS DEM INHALT: - Volksmusik und Gedächtnis. Vom Sammeln und Speichern, vom Erinnern und von der Lust des Vergessens - Musik der Alpenländer - von der Zukunft einer Retrospektive - 'Volksmusik'-Grenzziehungen im 'Dreiländereck Österreich, Schweiz, Italien'. Zur Feldforschung im Oberen Gericht und Obervinschgau 2008-2010 - 'Was unsere Väter sangen…' - Entwicklungen und Perspektiven des Schweizerischen Volksliedarchivs in Basel - Zwischen Pflege und musikalischem Alltag. Vom thematischen Wandel der Feldforschung am Beispiel Oberösterreich - Volksmusik in Bayern im Spannungsfeld zwischen Volksmusikforschung und Volksmusikpflege. Dargestellt anhand von Beispielen - 'Ländliche Gebrauchsmusik' versus 'Volksmusik'. Wechselbeziehungen in Geschichte und Gegenwart, dargestellt am Beispiel historischer Quellen aus Oberösterreich - Volksmusik in der Vitrine. Zur Dauerausstellung 'Volksmusik' im Kammerhofmuseum in Bad Aussee (Steiermark) - 'L’unico figlio dell’eterno padre …'. Eine Sammlung geistlicher Lieder der Gegenreformation und ihr Fortleben in der mündlichen Überlieferung der Gegenwart - Der Sound der neuen Berner Fastnacht - Einwanderer-Musikkulturen in Vorarlberg. Musik, Tanz und Vorarlberger Dialektlied zwischen interner Praxis, öffentlicher Präsentation und interkultureller Kommunikation - 'Mit der Bikkel, die Schaufel, Caretti'. Zur musikalischen Identität der Trentiner Nachkommen in Vorarlberg - Zwischen 'Schuljugend', 'nationaler Eigenart und Uebermut'. Auf der Suche nach dem Volkslied um die Wende ins 20. Jahrhundert - Der Tyroler Landsturm. Ein Nationalsängerlied und seine Reise durch die amerikanische Populärmusik des 19. Jahrhunderts - Was lehren uns die Dichter über Volksmusik? Die schöne Literatur als Quelle der Volksmusikforschung - Wie kommt der Ton auf die CD? Wicklen, Kleben, Bangen … und digital Bearbeiten - dargestellt am Beispiel der Sammlung Quellmalz und ihrer Auswahl Edition

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