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Einführung in die lösungsorientierte Soziale Ar...
14,95 € *
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Mit dem Merkmal der Lösungsorientierung stellt sich Soziale Arbeit in Gegensatz zu all jenen Verfahren, die davon ausgehen, dass eine Veränderung in Richtung gewünschter Ziele stets eine Problemanalyse - Stichwort Problemtrance - erfordert. Lösungsorientierung in der Sozialen Arbeit bedeutet, die vorgetragenen Probleme, Konflikte, Störungen nicht vertieft zu explorieren, sondern möglichst rasch auf die vorhandenen Kompetenzen und Ressourcen zu fokussieren und alle Möglichkeiten ihrer aktiven Nutzung auszuschöpfen, um so möglichst direkt zu einer Lösungsperspektive zu kommen.Die Frage nach dem Warum wird ersetzt durch die Frage "Was ist statt des Problems da?" und legt den Fokus auf die Entwicklungs- und Veränderungspotenziale. Das Konzept der Lösungsorientierung stützt sich auf drei Merkmale, die in dieser Einführung näher betrachtet werden: Ziele, Ressourcen und Lösung. Über diese grundlegende Neuausrichtung hinaus beschreibt und vertieft der Autor die passenden Methoden, um den Lösungsmodus anzuregen.Den Abschluss dieser Einführung bilden Beispiele aus der Praxis und eine Auseinandersetzung mit der Kritik am Konzept der lösungsorientierten Arbeit.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Hirnforschung und Klinische Sozialarbeit
38,00 € *
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Dieses Buch fragt nach den neurobiologischen Grundlagen von wirkungsvollen Betreuungsbeziehungen in der klinischen Sozialarbeit. In einer interdisziplinär angelegten Untersuchung werden dabei drei Perspektiven verknüpft: Hirnforschung, Philosophie und die Fallbeschreibung eines Schlaganfallpatienten. Seit einigen Jahren werden geistige Aktivitäten im Gehirn in bisher nicht gekannter Qualität beobachtet. Denken, Fühlen und Handeln scheinen sich genau visualisieren und lokalisieren zu lassen. Die Fortschritte der modernen Bildgebung vermitteln jedoch nicht die subjektive Bedeutung des Erlebten. Der Autor ersetzt daher rein naturalistische Deutungen des Gehirns durch eine subjektorientierte und ökologische Konzeption des Zusammenhangs von Gehirn, Psyche und Umwelt. Das "Gehirn als Beziehungsorgan" wird in seiner entwicklungspsychologischen Bedeutung dargestellt. Die Interaktion von Organismus und Umwelt in der frühen Mutter-Kind-Bindung verändert die plastischen neuronalen Strukturen und ermöglicht so kindliches Lernen. Auch bei Erwachsenen führen soziale Interventionen zu Anpassungen in der Hirnstruktur und praktischen Erfahrungsprozessen. Es wird erläutert, wie die neurobiologischen Konzepte der Spiegelneurone und des autobiographischen Gedächtnisses das Verständnis für Empathie und Intersubjektivität vertiefen können.Zum Abschluss werden Folgerungen der Hirnforschung für Theorie und Praxis der klinischen Sozialarbeit dargestellt sowie ethische Fragestellungen aufgeworfen. Am klinischen Beispiel von Klaus O., der nach einen Schlaganfall kognitiv und affektiv erheblich beeinträchtigt ist, wird der Anspruch gesellschaftlicher Teilhabe diskutiert. Wie lassen sich Hilfeziele gemeinsam aushandeln und umsetzen, wenn Reflexionsvermögen und Motivation stark eingeschränkt sind? Gibt es eine aufgeklärte Einwilligung, einen "informed consent" und wie müsste er aussehen? Das Buch richtet sich an Lehrende und Studierende der Sozial- und Geisteswissenschaften sowie der Neurowissenschaften.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Chancengerechtigkeit und Kapitalformen
37,99 € *
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In dem Buch wird grundlegend erörtert, welche Auswirkungen die Kapitalformen, d. h. ökonomisches, soziales, kulturelles, Körper- und Lernkapital, auf die Chancengerechtigkeit heute haben. In Theorie und Praxis werden vier Formen der Mehrwertbildung für alle Kapitalformen begründet. Damit wird die Theorie von Pierre Bourdieu entscheidend weiterentwickelt. Chancengerechtigkeit wird im Blick auf die Kapitalformen erörtert. Gesellschaftliche als auch individuelle Risiken in der zunehmenden Kapitalisierung werden umfassend herausgearbeitet und es wird gezeigt, warum der Staat bzw. die Gesellschaft die Chancengerechtigkeit erhöhen sollten und warum und wie die Individuen gefordert sind, eine Kapitalisierung aus eigener Kraft zu leisten oder ihr zu widerstehen. Folgende Fragen werden z. B. diskutiert:Reicht ökonomisches Kapital für vielfältige Lebenschancen aus? Oder: Warum sind die Bessergestellten in der Chancenübertragung überwiegend bei ihren Kindern erfolgreich und die anderen nicht? Sind soziale Beziehungen und Netzwerke wirklich entscheidend für Erfolge? Oder: Wie geschlossen oder offen sind Eliten für Neuankömmlinge?Ist heute die kulturelle Bildung noch wichtig genug oder wird sie durch Lernkapital ersetzt? Oder: Tragen nicht gerade die Oberschichten mit ihrem Verhalten dazu bei, dass die kulturelle Bildung immer unwichtiger wird?Wieso kosten unsere Körper immer mehr Geld? Oder: Warum treffen die Reichen immer die Schönen?Wie verwandelt die Kapitalisierung das Lernen? Oder: Warum ist in keinem Industrieland der Welt der Schulerfolg so abhängig von der sozialen Lage wie in Deutschland? In dem Buch wird grundlegend erörtert, welche Auswirkungen die Kapitalformen, d. h. ökonomisches, soziales, kulturelles, Körper- und Lernkapital, auf die Chancengerechtigkeit heute haben. In Theorie und Praxis werden vier Formen der Mehrwertbildung für alle Kapitalformen begründet. Damit wird die Theorie von Pierre Bourdieu entscheidend weiterentwickelt. Chancengerechtigkeit wird im Blick auf die Kapitalformen erörtert. Gesellschaftliche als auch individuelle Risiken in der zunehmenden Kapitalisierung werden umfassend herausgearbeitet und es wird gezeigt, warum der Staat bzw. die Gesellschaft die Chancengerechtigkeit erhöhen sollten und warum und wie die Individuen gefordert sind, eine Kapitalisierung aus eigener Kraft zu leisten oder ihr zu widerstehen. Folgende Fragen werden z. B. diskutiert:Reicht ökonomisches Kapital für vielfältige Lebenschancen aus? Oder: Warum sind die Bessergestellten in der Chancenübertragung überwiegend bei ihren Kindern erfolgreich und die anderen nicht? Sind soziale Beziehungen und Netzwerke wirklich entscheidend für Erfolge? Oder: Wie geschlossen oder offen sind Eliten für Neuankömmlinge?Ist heute die kulturelle Bildung noch wichtig genug oder wird sie durch Lernkapital ersetzt? Oder: Tragen nicht gerade die Oberschichten mit ihrem Verhalten dazu bei, dass die kulturelle Bildung immer unwichtiger wird?Wieso kosten unsere Körper immer mehr Geld? Oder: Warum treffen die Reichen immer die Schönen?Wie verwandelt die Kapitalisierung das Lernen? Oder: Warum ist in keinem Industrieland der Welt der Schulerfolg so abhängig von der sozialen Lage wie in Deutschland? In dem Buch wird grundlegend erörtert, welche Auswirkungen die Kapitalformen, d. h. ökonomisches, soziales, kulturelles, Körper- und Lernkapital, auf die Chancengerechtigkeit heute haben. In Theorie und Praxis werden vier Formen der Mehrwertbildung für alle Kapitalformen begründet. Damit wird die Theorie von Pierre Bourdieu entscheidend weiterentwickelt. Chancengerechtigkeit wird im Blick auf die Kapitalformen erörtert. Gesellschaftliche als auch individuelle Risiken in der zunehmenden Kapitalisierung werden umfassend herausgearbeitet und es wird gezeigt, warum der Staat bzw. die Gesellschaft die Chancengerechtigkeit erhöhen sollten und warum und wie die Individuen gefordert sind, eine Kapitalisierung aus eigener Kraft zu leisten oder ihr zu widerstehen. Folgende Fragen werden z. B. diskutiert:Reicht ökonomisches Kapital für vielfältige Lebenschancen aus? Oder: Warum sind die Bessergestellten in der Chancenübertragung überwiegend bei ihren Kindern erfolgreich und die anderen nicht? Sind soziale Beziehungen und Netzwerke wirklich entscheidend für Erfolge? Oder: Wie geschlossen oder offen sind Eliten für Neuankömmlinge?Ist heute die kulturelle Bildung noch wichtig genug oder wird sie durch Lernkapital ersetzt? Oder: Tragen nicht gerade die Oberschichten mit ihrem Verhalten dazu bei, dass die kulturelle Bildung immer unwichtiger wird?Wieso kosten unsere Körper immer mehr Geld? Oder: Warum treffen die Reichen immer die Schönen?Wie verwandelt die Kapitalisierung das Lernen? Oder: Warum ist in keinem Industrieland der Welt der Schulerfolg so abhängig von der sozialen Lage wie in Deutschland?Der InhaltKapital, Kapitalformen und Mehrwerte, Ökonomisches Kapital, Soziales Kapital, Kulturelles Kapital, Körperkapital, Lernkapital, Kapitalformen und Chancengerechtigkeit.Die ZielgruppenSoziologInnen, PädagogInnen, SozialwissenschaftlerInnen.Der AutorUniv.-Prof. Dr. Kersten Reich vertritt das Forschungs- und Lehrgebiet Internationale Lehr- und Lernforschung im Institut für Vergleichende Bildungsforschung und Sozialwissenschaften an der Universität zu Köln.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Einführung in die lösungsorientierte Soziale Ar...
14,95 € *
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Mit dem Merkmal der Lösungsorientierung stellt sich Soziale Arbeit in Gegensatz zu all jenen Verfahren, die davon ausgehen, dass eine Veränderung in Richtung gewünschter Ziele stets eine Problemanalyse - Stichwort Problemtrance - erfordert. Lösungsorientierung in der Sozialen Arbeit bedeutet, die vorgetragenen Probleme, Konflikte, Störungen nicht vertieft zu explorieren, sondern möglichst rasch auf die vorhandenen Kompetenzen und Ressourcen zu fokussieren und alle Möglichkeiten ihrer aktiven Nutzung auszuschöpfen, um so möglichst direkt zu einer Lösungsperspektive zu kommen.Die Frage nach dem Warum wird ersetzt durch die Frage "Was ist statt des Problems da?" und legt den Fokus auf die Entwicklungs- und Veränderungspotenziale. Das Konzept der Lösungsorientierung stützt sich auf drei Merkmale, die in dieser Einführung näher betrachtet werden: Ziele, Ressourcen und Lösung. Über diese grundlegende Neuausrichtung hinaus beschreibt und vertieft der Autor die passenden Methoden, um den Lösungsmodus anzuregen.Den Abschluss dieser Einführung bilden Beispiele aus der Praxis und eine Auseinandersetzung mit der Kritik am Konzept der lösungsorientierten Arbeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Ethnographischer Dokumentarfilm. Theoretische A...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 1,3, Universität Koblenz-Landau (Institut für Kulturwissenschaft), Veranstaltung: Soziale Ästhetik der Universität, Sprache: Deutsch, Abstract: Im 19. Jahrhundert nutzten Ethnologen diverse Medien, um Daten zu erheben und sie der Öffentlichkeit vorzustellen. Mit dem linguistic turn in den 1930er Jahren wurden Fotografie und Film als dekontextualisiert, populärwissenschaftlich und subjektiv abgetan und durch Diagramme und andere objektive visuelle Darstellungen ersetzt, die zum repräsentativen Standard erhoben wurden. So schärfte die Anthropologie ein wissenschaftliches Profil, das sich durch Feldforschung, Kulturrelativismus, Vergleichbarkeit und Textproduktion auszeichnete. In den 1980er und -90er Jahren geriet dieses Profil in die Krise: In der Writing-Culture-Debatte wurde der Text als Repräsentationsmittel in Frage gestellt und mit alten Dogmen gebrochen. Über die Rolle des Bildes wird bis dato erneut diskutiert. Welchen wissenschaftlichen Beitrag können Bilder leisten? Noch immer herrscht Unklarheit. Zwischen Wort und Bild gibt es fundamentale Gegensätze. Innerhalb der Ethnologie opponieren sie miteinander. Immer wieder wurde in Debatten versucht, Bild und Film gegenüber dem Text zu diskreditieren. Was genau Bild und Film sind, verblieb dabei oftmals im Unklaren. Um ein Verständnis dessen zu entwickeln, widmet sich der Autor in dieser Arbeit zunächst dem allgemeinen Begriff des Dokumentarfilms. Es wird erörtert, was, wie und wann ein Film ein Dokumentarfilm ist; denn es existieren die unterschiedlichsten dokumentarischen Formen, die mit dem populären Verständnis und seiner scheinbaren Eindeutigkeit wenig zu tun haben. Der ethnographische Dokumentarfilm soll als eine Form der dokumentarfilmischen Praxis begriffen werden. Es wird ein Verständnis dieser bestimmten Form ausgearbeitet, auf welches sich im weiteren Verlauf berufen wird, um das spezifische Potential des Films zu benennen. Wort und Bild beruhen auf verschiedenen Erfahrungszugängen und stehen in keinem Konkurrenzverhältnis zueinander. Durch ihre spezifischen Qualitäten können sie unterschiedliche Beiträge zur Disziplin leisten. Der ethnografische Dokumentarfilm soll als eigenständige Repräsentationsmodalität, nicht als Konkurrenz zum ethnographischen Schreiben verstanden werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Ethnographischer Dokumentarfilm. Theoretische A...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 1,3, Universität Koblenz-Landau (Institut für Kulturwissenschaft), Veranstaltung: Soziale Ästhetik der Universität, Sprache: Deutsch, Abstract: Im 19. Jahrhundert nutzten Ethnologen diverse Medien, um Daten zu erheben und sie der Öffentlichkeit vorzustellen. Mit dem linguistic turn in den 1930er Jahren wurden Fotografie und Film als dekontextualisiert, populärwissenschaftlich und subjektiv abgetan und durch Diagramme und andere objektive visuelle Darstellungen ersetzt, die zum repräsentativen Standard erhoben wurden. So schärfte die Anthropologie ein wissenschaftliches Profil, das sich durch Feldforschung, Kulturrelativismus, Vergleichbarkeit und Textproduktion auszeichnete. In den 1980er und -90er Jahren geriet dieses Profil in die Krise: In der Writing-Culture-Debatte wurde der Text als Repräsentationsmittel in Frage gestellt und mit alten Dogmen gebrochen. Über die Rolle des Bildes wird bis dato erneut diskutiert. Welchen wissenschaftlichen Beitrag können Bilder leisten? Noch immer herrscht Unklarheit. Zwischen Wort und Bild gibt es fundamentale Gegensätze. Innerhalb der Ethnologie opponieren sie miteinander. Immer wieder wurde in Debatten versucht, Bild und Film gegenüber dem Text zu diskreditieren. Was genau Bild und Film sind, verblieb dabei oftmals im Unklaren. Um ein Verständnis dessen zu entwickeln, widmet sich der Autor in dieser Arbeit zunächst dem allgemeinen Begriff des Dokumentarfilms. Es wird erörtert, was, wie und wann ein Film ein Dokumentarfilm ist; denn es existieren die unterschiedlichsten dokumentarischen Formen, die mit dem populären Verständnis und seiner scheinbaren Eindeutigkeit wenig zu tun haben. Der ethnographische Dokumentarfilm soll als eine Form der dokumentarfilmischen Praxis begriffen werden. Es wird ein Verständnis dieser bestimmten Form ausgearbeitet, auf welches sich im weiteren Verlauf berufen wird, um das spezifische Potential des Films zu benennen. Wort und Bild beruhen auf verschiedenen Erfahrungszugängen und stehen in keinem Konkurrenzverhältnis zueinander. Durch ihre spezifischen Qualitäten können sie unterschiedliche Beiträge zur Disziplin leisten. Der ethnografische Dokumentarfilm soll als eigenständige Repräsentationsmodalität, nicht als Konkurrenz zum ethnographischen Schreiben verstanden werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
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