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Digitale Fotografie - Fotografieren als soziale Praxis:Eine empirische Studie über praxisorientierte Veränderungen bei Hobbyfotografen durch die neue Technologie Digitale Fotografie. 1. Auflage Jörn Schulz

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 17.07.2019
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Filmmusik in Theorie und Praxis
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Anselm Kreuzer führt die bestehenden Ansätze zur Filmmusiktheorie zusammen. Er erklärt, wie sich wissenschaftliche Überlegungen zur Filmmusik in die Praxis einbeziehen lassen und wie sich die Wissenschaft dem intuitiven und emotionalen Gebiet der Filmmusik öffnen kann. Anhand eines ganzheitstheoretischen Modells über Film und Filmmusik das ´´Drei-Dimensionen-Modell´´ schafft Anselm Kreuzer einen Leitfaden durch unterschiedliche Theorien, die sich alle auf Filmmusik beziehen. Das Buch eröffnet Praktikern, Wissenschaftlern und Liebhabern der Filmmusik einen Zugang zu den Ergebnissen der Erforschung der Filmmusik.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Meisterklasse Fotografie
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Dieses faszinierende Buch erklärt anschaulich, worauf Fotografen geachtet haben, als sie das vielleicht wichtigste Foto ihrer Karriere schossen. Die Auswahl von 100 herausragenden Aufnahmen berühmter Fotografen ist thematisch zusammengestellt und wird jeweils mit einer umfassenden Analyse und einer Beschreibung der technischen Details begleitet. Welche Techniken und Finessen verbergen sich hinter einfühlsamen Porträts, ungewöhnlichen Landschaftspanoramen, aufrüttelnden Reportagen und kultverdächtigen Modeaufnahmen? Versierte Anfänger und erfahrene Profifotografen finden hier eine unverzichtbare und umfassende Einführung in die facettenreiche Geschichte und Praxis der Fotografie.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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1001 Fotografien
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Es wurde noch nie so viel geknipst wie heute. Die junge Generation, ausgerüstet mit selfie sticks, entdeckt mit Hilfe von Social Media die Fotografie auf neue Weise. 1001 FOTOGRAFIEN liefert zu diesem Boom die perfekte Inspiration. Ist Fotografie Kunst, Dokumentation oder beides? Sollen Bilder die Welt, in der wir leben, lediglich zeigen, oder sollen sie uns zum Denken, Handeln und Reagieren anregen? 1001 FOTOGRAFIEN ist ein visuell ansprechender und unentbehrlicher Leitfaden zur Geschichte und Praxis der Fotografie. Die Bilder führen durch Kunst, Mode, Gesellschaft, Krieg, Frieden, Wissenschaft und Natur und sind ebenso fesselnd wie ihre Begleittexte. Einige Fotos werden Sie kennen, andere noch nicht; allen gemein ist, dass sie uns bewegen oder gar schockieren. Von Roger Fenton bis William Eggleston, von Henry Fox Talbot bis Nick Knight, von Henri Cartier-Bresson bis Dorothea Lange, alle vorgestellten Fotografen überschritten die Grenzen des Mediums mit Geist und Geschick und entwickelten ihr Metier zu einer höchst eindrucksvollen Kunstform. Ein Index, geordnet nach Fotografen und Titel, erleichtert die Suche. 1001 FOTOGRAFIEN informiert, bildet und überrascht und ist ein unverzichtbares Nachschlagewerk für alle Liebhaber der Fotografie.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Österreich. Fotografie 1970 - 2000
29,80 € *
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Der Katalog widmet sich der Darstellung Österreichs durch die Linse heimischer Fotografinnen und Fotografen. Werke von zweiundzwanzig Künstlerinnen und Künstlern, die im Zeitraum zwischen 1970 und 2000 entstanden, werden einander gegenübergestellt. Der Fokus der ausgewählten Arbeiten liegt auf der Wiedergabe des Regionalen, der politischen Vergangenheit des Landes, kultureller Identitäten, sozialer Milieus und urbaner Soziografien. Mittels Spurensuche werden die im Verschwinden begriffenen Aspekte, wie gesellschaftliche und architektonische Strukturen, festgehalten. Die Werke implizieren eine Auseinandersetzung mit Heimat, eines ob seiner Subjektivität bis heute nur schwer fassbaren Begriffs, der ab den 1970er-Jahren eine Neubestimmung erfuhr. Vertretene Fotografen: Heimrad Bäcker, Gottfried Bechtold, Norbert Brunner & Michael Schuster, Heinz Cibulka, Peter Dressler, VALIE EXPORT, Johannes Faber, Bernhard Fuchs, Seiichi Furuya, Robert F. Hammerstiel, Bodo Hell, Helmut Kandl, Leo Kandl, Friedl Kubelka, Branko Lenart, Elfriede Mejchar, Lisl Ponger, Gerhard Roth, Günther Selichar, Nikolaus Walter, Manfred Willmann

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Fotografien - Photographs 1968-2013
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Mehr als 40 Jahre war Barbara Klemm an den Brennpunktendes Zeitgeschehens. Als Fotografin der ´Frankfurter Allgemeinen Zeitung´ wurde sie Zeugin von zahlreichen Schlüsselereignissen der Epoche: Willy Brandt 1973 im Gespräch mit Leonid Breschnew, umringt von Beratern und Journalisten; die Nelkenrevolution 1974 in Portugal; Papst Johannes Paul II. bei seiner ersten Polenreise in den Jahren der Solidárnosz, Michail Gorbatschow 1989 am 40. Jahrestag der DDR in Ost-Berlin; Václav Havel 1990 freudig in der Prager Burg; der Fall der Mauer und die deutsche Vereinigung. Viele andere haben diese Momente ebenfalls fotografiert, doch Barbara Klemm hat die Bilder geschaffen, die sich ins kollektive Gedächtniseingeschrieben haben. Ihr fotografisches Werk reicht jedoch noch weit darüber hinaus. Sie hat Osteuropa und Rußland bereist, als dies nur unter großen Restriktionen möglich war, und ihre Bilder blickten eindringlich hinter die offiziellen Fassaden. Sie fotografierte Südafrika zur Zeit der Apartheid; ihre Bilder der Hungerkatastrophe in der Sahel-Zone rüttelten die westliche Welt auf; in Chile wartete sie Stunden auf eine Vorbeifahrt des Diktators Pinochet, den sie in diesem kurzen Moment entlarvend festhielt. In Kalkutta ging sie nachts ohne Schutz durch die Elendsviertel und brachte Bilder mit, die erschütternd und malerisch zugleich sind. Den Zusammenprall sozialer Gegensätze in New York hat sie ebenso dokumentiert wie die Einsamkeit der Spieler in Las Vegas. Immer sind es die Menschen, auf die Barbara Klemm ihr Augen merk richtet - seien sie nun mächtig oder arm, bürgerlich oder exzentrisch. So ist denn auch das Porträt das Gebiet, dem ihre besondere Leidenschaft gilt. In den Bildnissen von Künstlern, Musikern und Literaten spürt Barbara Klemm den ausgeprägtesten Charakterzügen des Menschen nach und vereinigt Erfahrungen, die sonst als gegensätzlich empfunden werden: comédie humaine und conditio humana. Der Band erscheint begleitend zur großen Retrospektive im Martin-Gropius-Bau, Berlin, und bietet einen faszinierenden Querschnitt durch Barbara Klemms einzigartiges Werk.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Menschen des 20. Jahrhunderts. Ausgewählte Foto...
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,3, Universität Koblenz-Landau (Institut für Kulturwissenschaft), Veranstaltung: Mit Bildern forschen, Sprache: Deutsch, Abstract: Vieles wurde über den Bildband Menschen des 20. Jahrhunderts des deutschen Fotografen August Sander geschrieben. Laut dem Kunstkritiker John Berger habe ´´[k]ein anderer Photograph, der Porträtaufnahmen seiner eigenen Landsleute machte, [...] je auf so klare Weise dokumentarisch gearbeitet´´ (Berger 1981, 27). Ziel dieser Dokumentation sei es gewesen, ´´archetypische Repräsentanten für jeden möglichen Typus, jede soziale Klasse, jede Unterklasse, jede Beschäftigung, jede Berufung und jedes Privileg zu finden´´ (Berger 1981, 27). Auch Sanders Freund Alfred Döblin schrieb, über Sanders Fotografie ´´die Bilder sind im ganzen ein blendendes Material für die Kultur-, Klassen- und Wirtschaftsgeschichte´´ (Sander 1990, 14), sogar ´´ eine Art Kulturgeschichte, besser Soziologie´´ (ebd. 13) der damaligen Zeit. Die Bilder stellen eine Typologie der Weimarer Gesellschaft dar (Baker 1996, 76). Sander selbst glaubte an die Objektivität seiner Bilder (ebd. 80). Demnach erheben sie einen Anspruch auf Repräsentation der damaligen Gesellschaft. Doch wie kann man eine ganze Gesellschaft in nur einer Arbeit repräsentieren? Um dieser Frage nachzugehen, werden in einem ersten Schritt Theorien der Fotografie erläutert. Diese dienen als Anleitung zur Bildanalyse. Grundlegend für die Bildanalyse sind das Essay Die helle Kammer des französischen Semiotikers Roland Barthes, sowie einige Gedanken des britischen Kunstkritikers John Berger, der sich sowohl mit der Theorie Roland Barthes´ als auch mit Fotografien von August Sander auseinandersetzte. Nachdem mit Barthes und Berger ein theoretischer Rahmen zur Analyse gegeben ist, werden im zweiten Schritt dieser Arbeit Sanders Grundannahmen, Intentionen und Theorien erörtert und kontextualisiert. Drittens werden ausgewählte Fotografien von Sander mithilfe oben genannter Theorien analysiert. Die Auswahl der Fotografien wird durch die Anziehungskraft der Fotos auf den Autoren dieser Arbeit getroffen. Wie Barthes möchte er ´´die Anziehungskraft, die bestimmte Photos auf [ihn] [ausüben], zum Leitfaden [der] Untersuchung [...] machen´´ (Barthes 1989, 26). Viertens und letztens wird, diese Arbeit abschließend, eine kritische Betrachtung der drei anderen Kapitel erfolgen, in der der Autor die eingangs genannte Frage wieder aufgreift und zu beantworten versucht.

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.07.2019
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Die Instabilität der Praxis
39,95 € *
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Praxistheorien bilden ein zunehmend an Bedeutung gewinnendes Forschungsprogramm, das gegenwärtig sozial- und kulturwissenschaftliche Disziplinen von der Soziologie über die Geschichts- und Politikwissenschaft bis hin zur Archäologie beeinflusst. Eines ihrer Kennzeichen ist die Betonung der Körperlichkeit und Routinehaftigkeit sozialen Handelns, die teilweise in die Kritik geraten ist. Vertreten die Praxistheorien damit grundsätzlich eine statische Perspektive auf das Soziale? Ausgehend von der Frage nach der Konzeption von Stabilität und Wandel des Sozialen werden die Positionen von Pierre Bourdieu, Judith Butler, Michel Foucault und Bruno Latour im Detail beleuchtet. Das Buch entwickelt einen Vergleich ihrer Ansätze, indem es die jeweilige Verwendung zentraler sozial- und kulturtheoretischer Analysekategorien (Körper, Materialität, Macht/Norm) diskutiert. Zudem arbeitet es methodologische Prinzipien heraus, die empirische Studien anleiten können. Damit bietet das Buch sowohl einen systematischen Beitrag zur aktuellen Theoriedebatte als auch eine Handreichung für die praxeologische Forschung.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Persönliche Assistenz: Kompendium von der Praxi...
29,50 € *
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Selbstbestimmt Leben mit Behinderung? Selbstbestimmt Leben trotz Behinderung? Dieses Fachbuch gibt einen Überblick über das Konzept der Persönlichen Assistenz, die es Menschen mit Behinderung ermöglicht, wie dies für jeden nicht behinderten Menschen selbstverständlich ist, am Leben in der Gemeinschaft teilhaben zu können. Das Konzept der Persönlichen Assistenz wurde in der Behindertenhilfe im Kontext der ´´Selbstbestimmt-Leben-Bewegung´´ (´´Independent Living´´-Bewegung) entwickelt und wird in diesem Fachbuch als Dienstleistung definiert, die Selbstbestimmung, Teilhabe und Inklusion ermöglicht. Persönliche Assistenz in der Behindertenhilfe ist ein Unterstützungskonzept, in der Mensch mit Behinderung als Arbeitgeber fungieren und bestimmen können, was die assistierende Person wie tun soll. Letztere nehmen somit die Rolle eines ´´Gehilfen´´ ein. Persönliche Assistenz soll in diesem Handlungsfeld zu einem Mehr an Selbstbestimmung und zur Kompetenzerweiterung verhelfen. Persönliche Assistenz ist, so das zentrale Profilmerkmal, selbst organisierte Hilfe, die sich der Assistenznehmer erschließt und bei der er Personal-, Anleitungs-, Organisations-, Finanzierungskompetenzen wahrnimmt. Dieses Fachbuch repräsentiert in besonderem Maße den Paradigmenwechsel in der Behindertenarbeit und -politik. Schlüsselbegriffe dieses Buches sind Persönliche Assistenz, Menschen mit Behinderung, Paradigmenwechsel, Selbstbestimmung, Teilhabe und Inklusion.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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