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Strunz, Ulrich: 77 Tipps für ein gesundes Gehirn
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Erscheinungsdatum: 13.04.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: 77 Tipps für ein gesundes Gehirn, Titelzusatz: Schneller denken, weniger vergessen, Krankheiten vorbeugen - So bleibt Ihr Hirn forever young - Mit Praxis-Tipps und Selbst-Checks, Autor: Strunz, Ulrich, Verlag: Heyne Taschenbuch // Heyne, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Medizin // Allgemeines // Einführung // Lexikon // Alzheimer Krankheit // Demenz // Stressbewältigung // Meditation // allgemein // Alzheimer und Demenz // Medizin und Gesundheit: Ratgeber // Sachbuch // Umgang mit Depressionen und anderen Gehfühlsstörungen // Umgang mit Aufmerksamkeitsdefizit // Hyperaktivitätsstörung // ADHS // Komplementäre Therapien // Heilverfahren und Gesundheit // Körper und Geist: Meditation und Visualisierung // Kinder // Jugendliche: Persönliche und soziale Themen: Angststörung // Depression und Selbstverletzung, Rubrik: Gesundheit // Körperpflege, Allgemeines, Lexika, Seiten: 224, Abbildungen: durchg. 2c, Herkunft: SLOWENIEN (SI), Gewicht: 430 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.08.2020
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Die Bedeutung berufsethischer Prinzipien für di...
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Ethik ist ein wichtiges, gegenwärtiges Thema in der Sozialen Arbeit, das viel zu wenig Einzug in den Arbeitsalltag hat. Sozialarbeiter/-arbeiterinnen sind sich ihres ethischen Handeln meist nicht bewusst. Deshalb sollen in diesem Werk zuerst Werte dargestellt werden, welche die Handlungsweisen in der Suchthilfe leiten. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den berufsethischen Prinzipien. Menschenwürde und Menschenrechte, Soziale Gerechtigkeit, Nähe - Distanz, Autonomie - Schweigepflicht, Reflexion und Authentizität. Viele dieser Bereiche sind in der Suchthilfe eingeschränkt. Dies ist ein notwendiger Schritt um ein gesundes Zusammenleben in einem stationären Setting ermöglichen zu können. Die Schwierigkeiten, die daraus resultieren, können oftmals in der Praxis nicht auf diese grundlegenden Themen zurückgeführt werden. Diese Prinzipien werden im Arbeitsalltag viel zu sehr vernachlässigt - unbewusst. Sie werden als selbstverständlich angesehen. Auf die Herausforderungen, die dahinterstecken, soll in dieser Arbeit aufmerksam gemacht werden. Dafür wurden Sozialarbeiter/-arbeiterinnen befragt, die eine mehrjährige Erfahrung in der Suchthilfe vorweisen können.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.08.2020
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Evaluation des Leipziger Netzwerks für Kindersc...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Psychologie - Sonstiges, Note: 1,3, Universität Leipzig (Psychologisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die frühe Kindheit ist die bedeutsamste Phase des Lebens, die Auswirkungen auf die gesamte weitere Entwicklung hat. Zahlreiche Studien belegen, welch schwerwiegende Folgen Versäumnisse in der gesundheitlichen oder sozialen Betreuung nach sich ziehen können. Aus diesem Grund sind belastete Eltern mit Kindern zwischen 0 - 3 Jahren in besonderem Masse auf so genannte Frühe Hilfen angewiesen, die die Chancen für ein gesundes Aufwachsen nachhaltig steigern sollen. Wie im Entwurf zum Bundeskinderschutzgesetz zu lesen war, hat der Kinderschutz in Deutschland ' ... in den letzten Jahren auf Grund der verbesserten Rechtsgrundlagen im Achten Buch Sozialgesetzbuch ... sowie im Kindschaftsrecht des BGB, der Aktivitäten der Länder im Rahmen von Kinderschutzgesetzen und Modellprogrammen, vor allem aber der konsequenten und nachhaltigen Qualifizierung der örtlichen Praxis in den Jugendämtern und bei den freien Trägern ein hohes Niveau erreicht'. Dabei darf jedoch nicht aus den Augen verloren werden, dass zeit-gleich angesichts vererbter Exklusionslagen zunehmend häufiger komplexe Problemstellungen auftreten, die oft nur mit Hilfe öffentlicher Institutionen zu bewältigen sind. Diese weisen jedoch bereits innerhalb ihrer Systeme eine hohe Spezialisierung und Aufgabenteilung auf und benötigen bei der Kooperation untereinander ihrerseits tatkräftige Unterstützung. Im Bundeskinderschutzgesetz, das am 1. Januar 2012 in Kraft trat, wurde aus diesem Grund u. a. der Aus- und Aufbau flächendeckender Netzwerke im Bereich der Frühen Hilfen verankert. Als zu beteiligende AkteurInnen sind dabei explizit alle relevanten Institutionen wie Jugendämter, Gesundheitsämter, Sozialämter, Schulen, Beratungsstellen, Polizei, Familiengerichte usw. auf-geführt. Doch bereits in den vergangenen Jahren gab es zahlreiche Ansätze von Bund und Ländern, Kooperationen der Unterstützungssysteme auf dem Gebiet des Kinderschutzes voranzutreiben. Zu nennen wären hierbei das Modellprojekt 'Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme' des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Gründung des 'Nationalen Zentrums Frühe Hilfen' im Jahr 2007.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.08.2020
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Evaluation des Leipziger Netzwerks für Kindersc...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Psychologie - Sonstiges, Note: 1,3, Universität Leipzig (Psychologisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die frühe Kindheit ist die bedeutsamste Phase des Lebens, die Auswirkungen auf die gesamte weitere Entwicklung hat. Zahlreiche Studien belegen, welch schwerwiegende Folgen Versäumnisse in der gesundheitlichen oder sozialen Betreuung nach sich ziehen können. Aus diesem Grund sind belastete Eltern mit Kindern zwischen 0 - 3 Jahren in besonderem Maße auf so genannte Frühe Hilfen angewiesen, die die Chancen für ein gesundes Aufwachsen nachhaltig steigern sollen. Wie im Entwurf zum Bundeskinderschutzgesetz zu lesen war, hat der Kinderschutz in Deutschland ' ... in den letzten Jahren auf Grund der verbesserten Rechtsgrundlagen im Achten Buch Sozialgesetzbuch ... sowie im Kindschaftsrecht des BGB, der Aktivitäten der Länder im Rahmen von Kinderschutzgesetzen und Modellprogrammen, vor allem aber der konsequenten und nachhaltigen Qualifizierung der örtlichen Praxis in den Jugendämtern und bei den freien Trägern ein hohes Niveau erreicht'. Dabei darf jedoch nicht aus den Augen verloren werden, dass zeit-gleich angesichts vererbter Exklusionslagen zunehmend häufiger komplexe Problemstellungen auftreten, die oft nur mit Hilfe öffentlicher Institutionen zu bewältigen sind. Diese weisen jedoch bereits innerhalb ihrer Systeme eine hohe Spezialisierung und Aufgabenteilung auf und benötigen bei der Kooperation untereinander ihrerseits tatkräftige Unterstützung. Im Bundeskinderschutzgesetz, das am 1. Januar 2012 in Kraft trat, wurde aus diesem Grund u. a. der Aus- und Aufbau flächendeckender Netzwerke im Bereich der Frühen Hilfen verankert. Als zu beteiligende AkteurInnen sind dabei explizit alle relevanten Institutionen wie Jugendämter, Gesundheitsämter, Sozialämter, Schulen, Beratungsstellen, Polizei, Familiengerichte usw. auf-geführt. Doch bereits in den vergangenen Jahren gab es zahlreiche Ansätze von Bund und Ländern, Kooperationen der Unterstützungssysteme auf dem Gebiet des Kinderschutzes voranzutreiben. Zu nennen wären hierbei das Modellprojekt 'Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme' des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Gründung des 'Nationalen Zentrums Frühe Hilfen' im Jahr 2007.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.08.2020
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