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Spirituality in Management
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Erscheinungsdatum: 09.07.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Spirituality in Management, Titelzusatz: Insights from India, Redaktion: Mishra, Sushanta Kumar // Varma, Arup, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer International Publishing, Imprint: Springer Palgrave Macmillan, Sprache: Englisch, Schlagworte: Asien // Wirtschaft // Technik // Verkehr // Business // Management // Organisation // Personalmanagement // Personalpolitik // Personalwirtschaft // Ethik // Wirtschaftsethik // Unternehmensethik // International // Organisationstheorie // Fremde Länder // Internationales // Spiritualität // BUSINESS & ECONOMICS // Business Ethics // Unternehmensethik und soziale Verantwortung // CSR // Internationale Wirtschaft // Internationales Management // Organisationstheorie und // verhalten // Religiöses Leben und religiöse Praxis // Indien // Spiritualität und religiöse Erfahrung, Rubrik: Wirtschaft // Sonstiges, Seiten: 203, Abbildungen: 15 schwarz-weiße Abbildungen, Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 416 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.06.2020
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Kulturelle Differenz zwischen Indien und Europa...
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Kulturelle Differenz zwischen Indien und Europa - Ideologie Musik und soziale Praxis im Kulturvergleich ab 29.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
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Dowry und Brautpreis vor dem Hintergrund der so...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Indologie, Note: 1,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Veranstaltung: Südasienethnologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die indische Praxis der Dowry, der Mitgiftzahlungen der Familie der Braut im Rahmen einer Hochzeit, wird vor allem mit Negativschlagzeilen verbunden: Immer wieder liest man von sogenannten Dowry-Morden, bei denen junge Bräute von der Schwiegerfamilie mit hohen Dowry-Ansprüchen terrorisiert werden, bis diese Selbstmord begehen, oder umgebracht werden, damit die Familie durch eine Wiederverheiratung des Sohnes erneut Dowry erhalten kann. Dabei ist die Dowry-Praxis seit Jahren gesetzlich verboten. Dowry wird gemeinhin mit einer Geringschätzung und Diskriminierung der Frau verbunden und als einer der Gründe betrachtet, warum weiblicher Nachwuchs in Indien als Bürde betrachtet wird und unerwünscht ist. Dem gegenübergestellt wird die (mittlerweile weniger gängige, aber von einigen Gruppen noch praktizierte) Zahlung eines Brautpreises an die Familie der Braut von Geschlechterforschern als Ausdruck der Wertschätzung der Frau interpretiert. Der von Vielen behauptete Wandel diverser Gruppen in ganz Indien von einem Brautpreis- zu einem Dowrysystem wird daher als eine Verschlechterung des Status der Frau gesehen.In dieser Arbeit soll die Debatte um Brautpreis und Dowry vor dem Hintergrund des sozialen Stellenwertes von Frauen in Indien betrachtet werden. In Kapitel 2 werden zunächst mythologische Grundlagen, traditionelle Rollen sowie die soziale Stellung von Frauen in der Hindugesellschaft skizziert. Kapitel 3 dient der Veranschaulichung der Bedeutung von Heirat in der Hindugesellschaft sowie deren Regeln und Formen. Kapitel 4 widmet sich der Thematik von Brautpreis und Dowry. Nachdem ein Überblick über Wurzeln, Tradition und Praxis beider gegeben wurde, werden anhand zweier Studien die Thesen überprüft, ob I. die Stellung der Frau in Brautpre

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Dowry und Brautpreis vor dem Hintergrund der so...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Indologie, Note: 1,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Veranstaltung: Südasienethnologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die indische Praxis der Dowry, der Mitgiftzahlungen der Familie der Braut im Rahmen einer Hochzeit, wird vor allem mit Negativschlagzeilen verbunden: Immer wieder liest man von sogenannten Dowry-Morden, bei denen junge Bräute von der Schwiegerfamilie mit hohen Dowry-Ansprüchen terrorisiert werden, bis diese Selbstmord begehen, oder umgebracht werden, damit die Familie durch eine Wiederverheiratung des Sohnes erneut Dowry erhalten kann. Dabei ist die Dowry-Praxis seit Jahren gesetzlich verboten. Dowry wird gemeinhin mit einer Geringschätzung und Diskriminierung der Frau verbunden und als einer der Gründe betrachtet, warum weiblicher Nachwuchs in Indien als Bürde betrachtet wird und unerwünscht ist. Dem gegenübergestellt wird die (mittlerweile weniger gängige, aber von einigen Gruppen noch praktizierte) Zahlung eines Brautpreises an die Familie der Braut von Geschlechterforschern als Ausdruck der Wertschätzung der Frau interpretiert. Der von Vielen behauptete Wandel diverser Gruppen in ganz Indien von einem Brautpreis- zu einem Dowrysystem wird daher als eine Verschlechterung des Status der Frau gesehen.In dieser Arbeit soll die Debatte um Brautpreis und Dowry vor dem Hintergrund des sozialen Stellenwertes von Frauen in Indien betrachtet werden. In Kapitel 2 werden zunächst mythologische Grundlagen, traditionelle Rollen sowie die soziale Stellung von Frauen in der Hindugesellschaft skizziert. Kapitel 3 dient der Veranschaulichung der Bedeutung von Heirat in der Hindugesellschaft sowie deren Regeln und Formen. Kapitel 4 widmet sich der Thematik von Brautpreis und Dowry. Nachdem ein Überblick über Wurzeln, Tradition und Praxis beider gegeben wurde, werden anhand zweier Studien die Thesen überprüft, ob I. die Stellung der Frau in Brautpre

Anbieter: buecher
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Kulturelle Differenz zwischen Indien und Europa - Ideologie Musik und soziale Praxis im Kulturvergleich ab 29.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 02.06.2020
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Kulturen des Entscheidens
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Der Band thematisiert Entscheiden als eine soziale Praxis, die keineswegs selbstverständlich sondern in hohem Maße voraussetzungsvoll ist und die mit unterschiedlichen Zumutungen einhergeht. Entscheiden nimmt je nach sozialen Umständen ganz unterschiedliche Formen an und unterliegt demnach dem historischen Wandel. Die Beiträge des Bandes gehen anhand ausgewählter Fallbeispiele, die vom mittelalterlichen Europa bis hin zum gegenwärtigen Indien reichen, unterschiedlichen Aspekten von Kulturen des Entscheidens nach. Sie nehmen Narrative und Praktiken des Entscheidens ebenso in den Blick wie den Einsatz von Ressourcen in Prozessen des Entscheidens und diskutieren Ansätze, Entscheiden in einer geistes- und kulturwissenschaftlichen Perspektive zu analysieren. Der Band zeigt so die vielfältigen Möglichkeiten auf, wie Entscheiden untersucht werden kann, wenn dieses als eine historisch wandelbare soziale Praxis und als kulturell diverses Phänomen begriffen wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Die Kirche Indiens im politischen Prozess. Eine...
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Ein junger Mann und ein Mädchen, die verschiedenen Kasten angehörten, wurden im August 2001 von Dorfbewohnern erhängt, weil sie sich nicht trennen wollten. Einige hundert Zuschauer hatten sich eingefunden, als das Paar in Alipur im Bundesstaat Uttar Pradesh, in Nordindien, auf dem Dach eines Hauses getötet wurde. Am 22. Mai 2002 wurden zwei Kastenlose gezwungen, sich gegenseitig mit menschlicher Ausscheidung zu „füttern“, weil sie beide einem anderen Kastenlosen geholfen hatten, der gegenüber einem Kastenangehörigen in finanzielle Schwierigkeiten geraten war. Eine kastenlose Frau im Dorf Vanenur im Bundesstaat Karnataka musste am 26. August 2001 nackt durch die Strassen laufen, weil ihr nachgesagt wurde, einem Ehepaar geholfen zu haben, von dem ein Teil kastenlos und der andere kastenangehörig war.Menschen in dieser Weise zu entwürdigen, herabzusetzen und im höchsten Maß zu diskriminieren ist in der indischen Gesellschaft seit 2000 Jahren eine gängige Praxis und immer noch an der Tagesordnung. Dagegen stehen die Aussagen der Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten, die Verfassung Indiens und die Überzeugung der Päpste. Die allgemeine Erklärung der Menschenrechte der UNO von 1948 besagt in Art. 1: “Alle menschlichen Personen sind mit Würde und Rechten frei und gleich geboren“ und fährt weiter in Art. 5 fort: „Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden”. Die Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten vom 4. November 1950, die von den Regierungen und Mitgliedern des Europarates vereinbart wurde, verlangt in Art. 14, dass Rechte und Freiheiten ohne Unterschied des Geschlechtes, der Rasse, Hautfarbe, Sprache, Religion gewährleistet werden müssen. Die indische Verfassung, welche 1950 in Kraft getreten ist, sichert in der Präambel die Würde jedes Einzelnen und bekräftigt in Art. 15 das Verbot der Diskriminierung aufgrund des Geschlechtes, der Rasse und der Kaste. Solche Aussagen finden sich auch in der Soziallehre der Kirche. So betont beispielsweise Johannes XXIII., dass alle Menschen in der natürlichen Würde unter sich gleich sind (PT 268), was auch der jetzige Papst Johannes Paul II. nachdrücklich betont. Diese Würde, diese Freiheit und diese Rechte werden in Indien immer wieder mit Füßen getreten. In diesem Punkt stehen die Verhältnisse in der indischen Gesellschaft in absolutem Gegensatz zur christlichen Auffassung über den Menschen, die davon ausgeht, dass der Mensch ‚Bild Gottes’ (Gen 1, 26) ist. Diskriminierende Fälle der Art, wie sie oben geschildert wurden, sind in der indischen Gesellschaftsordnung, dem Kastensystem, verwurzelt. Nicht nur sind 160 Millionen Kastenlose (Dalits) davon betroffen, diese Diskriminierung beeinträchtigt das gesamte soziale Gefüge der indischen Gesellschaft in hohem Maß.

Anbieter: Dodax
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Kulturelle Differenz zwischen Indien und Europa...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Kultur, Technik und Völker, Note: 1,0, Universität Kassel, Veranstaltung: Indien und Europa. Ein musiksoziologischer Kulturvergleich, 59 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese soziohistorische Arbeit behandelt zunächst im allgemeineren Sinne den Begriff der Kultur und die damit verbundenen philosophischen Deskriptionen. Dann geht es weiter mit den Vorzügen, der Geschichte und den Problemen der Methodologie des Kulturvergleichs. Danach werden die zwei theoretischen Perspektiven, einerseits der kulturellen Differenz, andererseits der universalistisch Ansatz erläutert und beleuchtet. Danach folgt eine umfassende Abhandlung über die beiden zentral unterschiedlichen gesellschaftlichen Ideologien von Europa und dem Subkontinent Indien. All das vorangegangene fliesst dann ein in den Vergleich zwischen den Musikkulturen beider Länder und im Resümee werden abschliessend die vorher herausgearbeiteten und anhand von zahlreichen Quellen belegten Kulturunterschiede in Form von gegensätzlichen Begriffspaaren aufgezeigt.

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Kulturelle VerWandlungen
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Das Buch thematisiert soziale Wandlungsprozesse in verschiedenen kulturellen Kontexten. Es geht um den Umgang mit neuen Medienprodukten, die Bearbeitung interkultureller Erfahrungen in einer sich globalisierenden Welt, die dynamische Umsetzung von Geschlechteridentitäten und politische Effekte von sich verändernden Ritualen. Die Fallbeispiele veranschaulichen, wie Akteure hervortretenden Ereignissen durch ihre Aneignung einen veränderten Charakter oder eine neue Bedeutung geben. Dabei wird auch die Frage nach körperlich vermittelten Erfahrungen gestellt, die die Subversion etablierter Sichtweisen befördern. Die theoretische Aufarbeitung des Materials leistet einen wichtigen Beitrag zur Bestimmung des Verhältnisses von Struktur und Kontingenz im sozialen Prozess. Aus dem Inhalt: Ursula Rao: Einleitung: Zwischen Struktur und Kontingenz - Gabriele Klein: Habitus und Performanz. Oder: Wie der Habitus als generatives Prinzip Wirklichkeit hervorbringt - Karl H. Hörning/Julia Reuter: Praktizierte Kultur: Das stille Wissen der Geschlechter - Beatrix Hauser: Periodisch unberührbar: Zur körperlichen Performanz menstrueller Unreinheit in Südorissa (Indien) - Nadine Sieveking: Subversive Körper: Sabar-Tanzen in Deutschland und Senegal - Karl-Heinz Renner/Lothar Laux: Histrionische Selbstdarstellung als performative Praxis - Christiane Brosius: Filmen in Gottes Namen: Missionarische Visionen in Melanesien (1920-1930) - Jörn Müller: Schall-Platten: Erkundungen über Wandel in Geschmackskulturen - Udo Göttlich: Reproduktion des Alltags? Factual Entertainment als Bühne inszenatorischer Konstruktion von Alltäglichkeit - Ursula Rao: Neta, Medium, Priester: Statuspositionen und die Hervorbringung von Autorität im Ritual - Burkhard Schnepel: Jagannath: Eine ostindische Gottheit im Spannungsfeld politisch-ritueller Machtkämpfe - Stefanie Lotter: Diebstahl als Sabotage ritueller Effizienz.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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