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Ärztliche Praxis und sozialer Raum im 17. Jahrh...
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Noch immer sind mit der vormodernen Medizin Stereotype von Aderlass und Abführmitteln, gequälten Patienten und hilflosen Ärzten verbunden. Wie aber behandelten die Ärzte des 17. Jahrhunderts wirklich? Welche diagnostischen und therapeutischen Methoden standen ihnen zur Verfügung, und wie unterschieden sich diese von den Behandlungsmethoden anderer Heiltätiger? Dieser Band stellt zum ersten Mal systematisch und auf Grundlage handschriftlicher Praxistagebücher - vor allem des akademischen Arztes Johannes Magirus - das ärztliche Handeln dar. Er zeigt zudem, wie sie jenseits des Buchstudiums ihr praktisches Wissen erwarben und welch große Rolle der Wissensimport aus anderen Ländern hierbei spielte. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die enge Verbindung der ärztlichen Praxis des 17. Jahrhunderts mit der Vorstellungswelt und den Ritualen der frühneuzeitlichen Ständegesellschaft.

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Stand: 26.06.2019
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Ärtzliche Praxis und sozialer Raum im 17. Jahrh...
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Ärtzliche Praxis und sozialer Raum im 17. Jahrhundert: Sabine Schlegelmilch

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.07.2019
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Ärztliche Praxis und sozialer Raum im 17. Jahrhundert:Johannes Magirus (1615-1697). Aufl. Sabine Schlegelmilch

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Stand: 27.06.2019
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Soziale und ästhetische Praxis der höfischen Fe...
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Die höfische Festkultur ist einerseits Ort ästhetischer Praxis, andererseits Gegenstand künstlerischer Repräsentationen. Als Denkmodell diente das Fest zudem der Selbstdarstellung der höfi schen Gesellschaft. Die Festkultur prägt folglich nicht nur das Divertissement des jeweiligen Hofes, sondern erlaubt auch die Fabrikation einer nationalen bzw. kulturellen Identität. Der Band führt erstmals die Spannungsfelder der kontinentaleuropäischen Hofkultur zwischen 1500 und 1700 mit Fokus auf die soziale und ästhetische Praxis der Feste zusammen und richtet so einen kulturhistorischen Blick auf die Festkultur. Die Beiträge behandeln die verschiedenen Habitusformen der höfischen Kultur, die zwischen höfischer und Selbstinszenierung sowie standesgemäßen Gender Repräsentationen und vorsichtigen Transgressionen konstruiert werden. Die Leitfragen des Bandes, auf die die Beiträger in exemplarischen Lektüren antworten, lautet: Lässt sich vom System der Distinktion der höfischen Gesellschaft, die zur Entwicklung von neuen Habitusformen wie dem cortegiano oder galant homme führt, auf eine Dialektik zwischen höfischer Festpraxis und Gestaltung des Menschenbilds schließen? Und darauf aufbauend: In welcher Weise ist das Wechselspiel zwischen sozialer Rolle im eigenen Theaterstaat und Ästhetisierung der eigenen Existenz anhand von Texten zu qualifizieren?

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Stand: 26.06.2019
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Soziale und ästhetische Praxis der höfischen Fe...
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Soziale und ästhetische Praxis der höfischen Fest-Kultur im 16. und 17. Jahrhundert:1., Aufl.

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Geschichte der Sozialen Arbeit 1
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Das Grundlagenwerk bietet eine umfassende und fundierte Darstellung der Entwicklung sozialer Betätigung - in diesem Band von der Aufklärung bis zum Ende des 19. Jahrhunderts und den Anfängen der beruflichen Sozialarbeit. Beschrieben werden gesellschaftliche Bewegungen, Denken, Politik und Praxis in Beantwortung der sozialen Frage: Wie sind Armut und Elend, Ungerechtigkeit und Benachteiligung in den Umbrüchen der Zeit zu bewältigen? Mit der Beschreibung der Genese, der Regelung und der Organisation von Abhilfen wird die Evolution Sozialer Arbeit in den historischen Zusammenhang der gesellschaftlichen Entwicklung eingeordnet.

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Stand: 26.06.2019
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Der deutsche Sozialstaat: Geschichte, Aufgabenf...
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´´Der Sozial- oder Wohlfahrtsstaat ist eine kulturelle Errungenschaft. So dürfen wir (West)Europäer nicht ohne Stolz behaupten. Der Sozialstaat tangiert und bestimmt vielfach unser alltägliches Leben und nahezu jeder Bürger ist auf die eine oder andere Weise mit ihm verflochten.´´ (Franz-Xaver Kaufmann) Der im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts entstandene deutsche Sozialstaat entwickelte sich zu einem Vorbild für viele Staaten mit Grundprinzipien, die noch in unserer Gegenwart im Zeitalter der Globalisierung und des demographischen Wandels gelten. Das vorliegende Buch beinhaltet eine kompakte Übersicht über den Sozialstaat in der Bundesrepublik Deutschland, wobei seine historische Genese, seine vielfältigen Aufgabenfelder, Anspruchsvoraussetzungen, Leistungen und Organisation behandelt werden. Weiterhin wird der deutschen Sozialstaat im internationalen Vergleich verortet und die Herausforderungen diskutiert, mit denen er in der Epoche der Globalisierung konfrontiert wird. Die Arbeit richtet sich an Studenten in der Ausbildung insbesondere in sozialen bzw. sozialwissenschaftlichen Fächern wie auch an Studierende in verwandten Disziplinen. Auch bietet das Buch den bereits in der beruflichen Praxis Tätigen notwendige Informationen und Orientierungswissen über das umfangreiche Feld der Sozialpolitik bzw. den deutschen Sozialstaat. Insofern geht die Arbeit über ein reines Studienbuch bzw. kompaktes Lehrbuch hinaus und ist als Nachschlagewerk auch für die berufliche Praxis gut geeignet.

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Stand: 26.06.2019
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Die Instabilität der Praxis
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Praxistheorien bilden ein zunehmend an Bedeutung gewinnendes Forschungsprogramm, das gegenwärtig sozial- und kulturwissenschaftliche Disziplinen von der Soziologie über die Geschichts- und Politikwissenschaft bis hin zur Archäologie beeinflusst. Eines ihrer Kennzeichen ist die Betonung der Körperlichkeit und Routinehaftigkeit sozialen Handelns, die teilweise in die Kritik geraten ist. Vertreten die Praxistheorien damit grundsätzlich eine statische Perspektive auf das Soziale? Ausgehend von der Frage nach der Konzeption von Stabilität und Wandel des Sozialen werden die Positionen von Pierre Bourdieu, Judith Butler, Michel Foucault und Bruno Latour im Detail beleuchtet. Das Buch entwickelt einen Vergleich ihrer Ansätze, indem es die jeweilige Verwendung zentraler sozial- und kulturtheoretischer Analysekategorien (Körper, Materialität, Macht/Norm) diskutiert. Zudem arbeitet es methodologische Prinzipien heraus, die empirische Studien anleiten können. Damit bietet das Buch sowohl einen systematischen Beitrag zur aktuellen Theoriedebatte als auch eine Handreichung für die praxeologische Forschung.

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Jugendamt und Jugendhilfe in der Bundesrepublik...
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In der gegenwärtigen Diskussion zur Jugendhilfe scheint das Interesse an historischen und organisatorischen Fragestellungen neu zu erwachen: Jenseits naiver Projektion geschichtlicher Erfahrungen auf die Gegenwart rücken die Fragen nach geschichtlichen und organisatorischen Abhängigkeiten und damit der Veränderungsarbeit verfestigter Traditionen wiederstärker ins Bewusstsein. Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland wird entscheidend von der Aufgabenverteilung zwischen öffentlichen/behördlichen und freien/privaten Trägern der Jugendhilfe geprägt. Dabei genießen die freien Träger entsprechend dem Subsidiaritätsprinzip in weiten Bereichen einen bedingten Vorrang vor den öffentlichen Trägern. In diesem Band von Jürgen Gries und Dominik Ringler werden öffentliche und freie Träger der Jugendhilfe in ihrer historischen und organisatorischen Bedingtheit neu gesehen und auf ihren Geltungsanspruch hin befragt. Sie setzen mit der Jahrhundertwende zum 20. Jahrhunderts ein, als sich eine öffentliche, sozialpädagogisch orientierte Jugendhilfe zu entwickeln beginnt. Selbstverständnis, Organisation, Finanzierung und Subsidiarität der Trägerhaben sich bis heute grundlegend verändert. Die LeserInnen dieses Bandes werden feststellen können, dass sie pünktlich zu Beginn eines neuen Entwicklungsabschnitts die Gelegenheit haben, die hundertjährige Geschichte und Organisation sowie Veränderbarkeit der Jugendhilfe und ihrer Träger kennenzulernen. Der umfangreiche dokumentarische Teil des Bandes enthält wichtige Dokumente der Geschichte und die Ausführungsbestimmungen der einzelnen Bundesländer zum Kinder- und Jugendhilfegesetz. Der vorliegende Band richtet sich ebenso an historisch und pädagogisch Interessierte wie besonders an Dozenten und Studierende. Auch für die in der Jugendhilfe und Sozialen Arbeit beruflich Tätigen dürfte die Erkenntnisgegenwärtiger öffentlicher und freier Träger zur Lösung aktueller Fragen der Praxis von Interesse sein. Der Band bietet Materialien für das Studium der Jugendhilfe und Sozialen Arbeit sowie der Erziehungs- und Sozialwissenschaften und für den sozialkundlichen Unterricht der Sekundarstufen. In der gegenwärtigen Diskussion zur Jugendhilfe scheint das Interesse an historischen und organisatorischen Fragestellungen neu zu erwachen: Jenseits naiver Projektion geschichtlicher Erfahrungen auf die Gegenwart rücken die Fragen nach geschichtlichen und organisatorischen Abhängigkeiten und damit der Veränderungsarbeit verfestigter Traditionen wieder stärker ins Bewusstsein. Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland wird entscheidend von der Aufgabenverteilung zwischen öffentlichen/behördlichen und freien/privaten Trägern der Jugendhilfe geprägt. Dabei genießen die freien Träger entsprechend dem Subsidiaritätsprinzip in weiten Bereichen einen bedingten Vorrang vor den öffentlichen Trägern. In diesem Band von Jürgen Gries und Dominik Ringler werden öffentliche und freie Träger der Jugendhilfe in ihrer historischen und organisatorischen Bedingtheit neu gesehen und auf ihren Geltungsanspruch hin befragt. Sie setzen mit der Jahrhundertwende zum 20. Jahrhunderts ein, als sich eine öffentliche, sozialpädagogisch orientierte Jugendhilfe zu entwickeln beginnt. Selbstverständnis, Organisation, Finanzierung und Subsidiarität der Trägerhaben sich bis heute grundlegend verändert. Die LeserInnen dieses Bandes werden feststellen können, dass sie pünktlich zu Beginn eines neuen Entwicklungsabschnitts die Gelegenheit haben, die hundertjährige Geschichte und Organisation sowie Veränderbarkeit der Jugendhilfe und ihrer Träger kennezulernen. Der umfangreiche dokumentarische Teil des Bandes enthält wichtige Dokumente der Geschichte und die Ausführungsbestimmungen der einzelnen Bundesländer zum Kinder- und Jugendhilfegesetz. Der vorliegende Band richtet sich ebenso an historisch und pädagogisch Interessierte wie besonders an Dozenten und Studierende. Auch für die in der Jugendhilfe und Sozialen Arbeit beruflich Tätigen dürfte die Erkenntnisgegenwärtiger öffentlicher und freier Träger zur Lösung aktueller Fragen der Praxis von Interesse sein. Der Band bietet Materialien für das Studium der Jugendhilfe und Sozialen Arbeit sowie der Erziehungs- und Sozialwissenschaften und für den sozialkundlichen Unterricht der Sekundarstufen. In der gegenwärtigen Diskussion zur Jugendhilfe scheint das Interesse an historischen und organisatorischen Fragestellungen neu zu erwachen: Jenseits naiver Projektion geschichtlicher Erfahrungen auf die Gegenwart

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