Angebote zu "Jugendalter" (11 Treffer)

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Tuschen-Caffier, B: Soz. Ängste und soz. Angsts...
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Erscheinungsdatum: 29.09.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Soziale Ängste und soziale Angststörung im Kindes- und Jugendalter/CD-ROM, Titelzusatz: Ein Therapiemanual, Autor: Bender, Caroline // Kühl, Sigrid // Tuschen-Caffier, Brunna, Verlag: Hogrefe Verlag GmbH + Co. // Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Angst // Neurose // Psychische Erkrankung // Psychopathologie // Kinderpsychotherapie // Psychotherapie // Jugendpsychotherapie // Psychiatrie // Psychiater // Psychologie: Theorien und Denkschulen, Rubrik: Theoretische Psychologie, Seiten: 134, Reihe: Therapeutische Praxis, Informationen: Inkl. CD-ROM, Gewicht: 441 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.04.2020
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Jungs mögen Blau und Mädchen mögen Rosa. Geschl...
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,0, Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (Soziale Arbeit und Pädagogik der Kindheit), Sprache: Deutsch, Abstract: "Das Ensemble kultureller und individueller Prozesse der Verfestigung und Erzeugung einer Geschlechterdifferenz hat in den Kategorien 'Männlichkeit' und 'Weiblichkeit' seine begriffliche Entsprechung." (Connell 1999; zitiert nach Stein-Hilbers 2000, S.58) Die Konzepte von Männlichkeit und Weiblichkeit können als Organisationsprinzipien verstanden werden, an denen sich das gesellschaftliche Symbolsystem der Zweigeschlechtlichkeit ausrichtet, an denen sich die gesellschaftliche Praxis orientiert. In diesem Sinne, so heißt es weiter bei Connell, seien Männlichkeit und Weiblichkeit im Grundwissen aller Individuen und gesellschaftlichen Institutionen verankert und leitend für deren Handlungen.Anhand dieser Aussagen wird die Auffassung der Gesellschaft bezüglich der Geschlechter und der daraus folgenden Konsequenzen für alle Individuen deutlich. Um diesen Sachverhalt detaillierter darzustellen wird in der folgenden Hausarbeit mit einer Bestimmung des Begriffes "Geschlecht" begonnen, woraufhin der historische Wandel der Rolle der Frau und der Rolle des Mannes aufgezeigt wird. Im Anschluss daran wird die Sozialisation im Kindes- und Jugendalter dargelegt, die durch enge Bezugspersonen, Institutionen und Medien gestaltet wird.

Anbieter: buecher
Stand: 01.04.2020
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Jungs mögen Blau und Mädchen mögen Rosa. Geschl...
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,0, Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (Soziale Arbeit und Pädagogik der Kindheit), Sprache: Deutsch, Abstract: "Das Ensemble kultureller und individueller Prozesse der Verfestigung und Erzeugung einer Geschlechterdifferenz hat in den Kategorien 'Männlichkeit' und 'Weiblichkeit' seine begriffliche Entsprechung." (Connell 1999; zitiert nach Stein-Hilbers 2000, S.58) Die Konzepte von Männlichkeit und Weiblichkeit können als Organisationsprinzipien verstanden werden, an denen sich das gesellschaftliche Symbolsystem der Zweigeschlechtlichkeit ausrichtet, an denen sich die gesellschaftliche Praxis orientiert. In diesem Sinne, so heißt es weiter bei Connell, seien Männlichkeit und Weiblichkeit im Grundwissen aller Individuen und gesellschaftlichen Institutionen verankert und leitend für deren Handlungen.Anhand dieser Aussagen wird die Auffassung der Gesellschaft bezüglich der Geschlechter und der daraus folgenden Konsequenzen für alle Individuen deutlich. Um diesen Sachverhalt detaillierter darzustellen wird in der folgenden Hausarbeit mit einer Bestimmung des Begriffes "Geschlecht" begonnen, woraufhin der historische Wandel der Rolle der Frau und der Rolle des Mannes aufgezeigt wird. Im Anschluss daran wird die Sozialisation im Kindes- und Jugendalter dargelegt, die durch enge Bezugspersonen, Institutionen und Medien gestaltet wird.

Anbieter: buecher
Stand: 01.04.2020
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Narzissmus
39,00 € *
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Narzissmus - Krankhaft oder nicht?Der Begriff des Narzissmus in der Psychotherapie ist wohl so alt wie die Psychotherapie selbst. Auch im Alltag wird er häufig verwendet - doch wer umgangssprachlich als Narzisst bezeichnet wird, leidet noch lange nicht an einer behandlungsbedürftigen Störung. Doch wo hört das gesunde Streben nach Selbstwert auf und wo fängt der krankhafte Narzissmus an? Und ist die Diagnose der Narzisstischen Persönlichkeitsstörung in der modernen Psychotherapie überhaupt noch sinnvoll und hilfreich?PiD hinterfragt und beleuchtet den Begriff Narzissmus und die zugehörigen Konzepte aus zahlreichen Blickwinkeln und stellt unterschiedliche psychotherapeutische Herangehensweisen vor. Nutzen Sie die Vielfalt an Wissen und Erfahrung, um sich Anregungen für Ihre Praxis zu holen - u.a. zu den folgenden Themen:- Narzissmus oder kein Narzissmus?- Generation Me: Soziale Medien und Narzissmus- Narzissmus in der therapeutischen Beziehung- Diagnostische Verfahren zur Messung des Narzissmus- Mentalisierungsbasierte Therapie (MBT) bei Narzisstischer Persönlichkeitsstörung- Narzissmus und Übertragungsfokussierte Psychotherapie (TFP)- Verhaltenstherapie der narzisstischen Persönlichkeitsstörung- Das schematherapeutische Vorgehen bei narzisstischen Patienten- Narzissmus in der Partnerschaft und in Paartherapien- Weiblicher und männlicher Narzissmus - Gemeinsamkeiten und Unterschiede- Gibt es Narzissmus im Kindes- und Jugendalter und wie äußert er sich?- Kinder und Jugendliche von Eltern mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung- Narzissmus und Macht in Politik und Gesellschaft

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
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Journal für begabtenförderung 1/2001
31,90 CHF *
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Das journal für begabtenförderung - für eine begabungsfreundliche Lernkultur richtet sich insbesondere an Eltern und Erziehungsberechtigte und an Lehrende in allen Bildungseinrichtungen. Es geht dabei um Fragen des Umgangs mit Kindern und Jugendlichen, deren Interessen und besondere Begabungen wahrgenommen werden. In den Beiträgen des Journals werden die damit zusammenhängenden Anliegen von Eltern und LehrerInnen praxisnah behandelt. Ein Augenmerk richtet sich auch auf Information und Beratung bezüglich der Situation begabter Kinder und Jugendlicher und ihrer sozialen Integration in Spiel- und Lerngemeinschaften. Die AutorInnen dieser ersten Nummer möchten mit ihren Beiträgen eine Diskussion eröffnen. Jeder Artikel will einen Impuls 'Zum Beginn ...' der Auseinandersetzung bieten: Mit dem Thema ,Begabungsforschung' ist ein Bereich von Grundsatzfragen und von konkret vorstellbaren Innovationen im Bildungsbereich angesprochen. Das ,Journal für Begabtenförderung' setzt neue Akzente - Zuspruch und Entgegnung sind erwünscht. Franz Mönks, der bereits im Jahre 1963 einen vielbeachteten Artikel zum Thema 'Beiträge zur Begabtenforschung im Kindes- und Jugendalter' (Archiv für die gesamte Psychologie, 1963, 115, 362-382) veröffentlichte, geht in seinem Artikel auf geschichtliche Aspekte der Begabungsforschung ein. Die Terman Studie wird dargestellt als die längste empirische Studie, sowie die heutige Mehr-Faktoren-Auffassung der Hochbegabung. Weiterhin bespricht er Möglichkeiten der Identifikation und didaktisch-pädagogischen Betreuung von begabten SchülerInnen. Friedrich Oswald will aus seiner Kenntnis der internationalen Begabungsforschung und aus seiner schulpraktischen Erfahrung heraus bewusst machen, dass es bei der Begabtenförderung nicht nur um kognitive Belange gehen kann; ihm ist die soziale Bildung und Persönlichkeitsentwicklung der begabten Kinder und Jugendlichen ein Anliegen. Die Innovationen im Schulwesen möchte er gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern durchführen, weil er weiss, dass es hervorragende pädagogische Talente im Bildungsbereich gibt. Seine Ausführungen beschäftigen sich mit Dimension der Begabungs- und Begabtenförderung, mit Modellentwicklung im Schulwesen und mit Ansätzen zu pädagogischer Forschung durch die LehrerInnen selbst. Am 7. März 2001 wurde Prof. Dr. Franz Emanuel Weinert durch eine kurze schwere Krankheit mitten aus ein Leben voller Schaffenskraft genommen. Wir verlieren in ihm einen originellen und produktiven Denker. Er war ein Pionier der Begabungsforschung und der Begabtenförderung, von dem wir noch viel Zugewinn für unser Gebiet bekommen hätten. Er zeigt in seinem Artikel - einer überarbeiteten Kurzfassung des Referates beim Kongress 2000 in Salzburg -, dass es die Hochbegabung schlechthin nicht gibt, dass es verschiedene Arten der Begabung gibt, die mit entwicklungs- und persönlichkeitsspezifischen Faktoren zusammenhängen. Es ging ihm vor allem darum aufzuzeigen, dass Leistungsexzellenz sich nicht von alleine einstellt, auch wenn die Begabung noch so hoch ist. Ohne intensives Lernen sind Spitzenleistungen nicht zu erbringen. Jo‰lle Huser regt im Zusammenhang mit ihrer umfassenden Erfahrung als Leiterin von Fortbildungsseminaren 'erste Schritte' für die Praxis an. Der kommunikative Aspekt - das Sprechen über die Begabungen und der Austausch über eigene Fähigkeiten im Team - nimmt dabei Bezug auf den Grundnenner der Förderung bzw. des förderlichen Verhaltens: auf die soziale Intelligenz. Brigitte Heink, Leiterin der Wilhelm-Ostwald-Schule in Leipzig, einer Schule mit besonderer Förderung naturwissenschaftlicher Interessen, berichtet in ihrem Beitrag über die Entwicklung von begabungsfördernden Institutionen in der Stadt Leipzig. Die Zusammenhänge zwischen Bildungsintention und gesellschaftlicher Situation werden dabei deutlich. Die beiden (anonymisierten) Fallbeispiele stammen aus der Beratungspraxis der Begabtenförderung des ,Zentrums für Begabungsforschung' an der Universität Nijmegen (Niederlande). Franz Mönks, der seit der Gründung dieses Zentrum leitet, ist er verbunden geblieben mit der praktischen Arbeit. Lange Gespräche mit Eltern, Schulen und Jugendlichen sind oft erforderlich, um die geeignete Öffnung für

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.04.2020
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Diagnostik bei Sozialen Phobien (Reihe: Kompend...
23,90 CHF *
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Soziale Phobien gehören zweifellos zu den in der Praxis häufig anzutreffenden psychischen Störungen. Das Buch stellt eine breite Palette der für die Diagnostik Sozialer Phobien/Sozialer Angststörungen entwickelten Instrumente vor. Dies sind neben strukturierten klinischen Interviews vor allem Screening-Instrumente, die eine erste Abschätzung sozialer Ängste ermöglichen. Mittlerweile liegen auch zahlreiche Verfahren zur Selbstbeurteilung vor, die insbesondere hinsichtlich ihrer psychometrischen Eignung betrachtet werden. Ein weiterer Schwerpunkt des Buches liegt auf Verfahren, die therapiebegleitend und ergänzend zur Exploration eingesetzt werden können. Die praktische Durchführung der entsprechenden diagnostischen Sequenzen, also die Eingangsdiagnostik, die therapiebegleitende Diagnostik und die Evaluation der Therapieergebnisse, wird an einem Fallbeispiel anschaulich erörtert. Schliesslich wird auf Besonderheiten des diagnostischen Vorgehens im Kindes- und Jugendalter detailliert eingegangen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.04.2020
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Sichere Bindung - Basis fürs Leben
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1.3, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main (Fachbereich 4 Soziale Arbeit und Gesundheit Studiengang Soziale Arbeit (B. A.)), Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Der Mensch ist ein soziales Wesen und kann ohne zwischenmenschliche Beziehungen nicht leben. Das Thema dieser Ausarbeitung ist die Relevanz der Bindungsqualität für die verschiedenen Lebensbereiche und Lebensabschnitte. Nach gängiger Theorie wird das Bindungsverhalten massgeblich in den ersten 3 Lebensjahren ausgebildet und beeinflusst das gesamte Leben eines Menschen. Für den Einstieg in diese Thematik werde ich im zweiten Kapitel die Entstehung und die Inhalte der Bindungstheorie erläutern. Hierbei nehme ich Bezug auf die Definition des Wortes 'Bindung' sowie die Entwicklungsarbeit und Grundannahmen bzgl. der Bindungstheorie von John Bowlby. Dem schliessen sich die Schritte der Entwicklung von Bindungsverhalten an. Im Folgenden gehe ich auf die empirische Belegung der Bindungstheorie mit Hilfe der 'fremden Situation' von Mary Ainsworth sowie die vier verschiedenen Bindungstypen ein. Im dritten Kapitel beleuchte ich die Ursachen der verschiedenen Bindungsqualitäten. Inhalt des vierten Kapitels ist der Einfluss von Bindungsqualitäten auf die Entwicklung des Menschen in verschiedenen Lebensphasen. Das abschliessende Kapitel 5 bezieht sich auf die Aktualität der Bindungstheorie im Bereich der Prävention bzw. Intervention, Kindertageseinrichtungen und Schulen. Die Bindungstheorie Die Bindungstheorie, als deren Begründer John Bowlby gilt, wurde und wird als therapeutische Basis für die klinische Praxis genutzt, um Ursachen für die Entwicklung von Fehlanpassungen im Kindes- und Jugendalter sowie der daraus möglich entstehenden Psychopathologie im Erwachsenenalter zu untersuchen und zu erklären (vgl. G. SUESS, 2001: S. 11). Innerhalb der letzten 20 Jahre gewann die Bindungstheorie immer mehr an Bedeutung. Bei den Forschungen wurde ein besonderes Augenmerk auf Präventions- bzw. Interventionsmöglichkeiten in Risikogruppen gelegt und damit ein zusätzliches Praxisfeld erschlossen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.04.2020
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Journal für begabtenförderung 1/2001
21,00 € *
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Das journal für begabtenförderung - für eine begabungsfreundliche Lernkultur richtet sich insbesondere an Eltern und Erziehungsberechtigte und an Lehrende in allen Bildungseinrichtungen. Es geht dabei um Fragen des Umgangs mit Kindern und Jugendlichen, deren Interessen und besondere Begabungen wahrgenommen werden. In den Beiträgen des Journals werden die damit zusammenhängenden Anliegen von Eltern und LehrerInnen praxisnah behandelt. Ein Augenmerk richtet sich auch auf Information und Beratung bezüglich der Situation begabter Kinder und Jugendlicher und ihrer sozialen Integration in Spiel- und Lerngemeinschaften. Die AutorInnen dieser ersten Nummer möchten mit ihren Beiträgen eine Diskussion eröffnen. Jeder Artikel will einen Impuls 'Zum Beginn ...' der Auseinandersetzung bieten: Mit dem Thema ,Begabungsforschung' ist ein Bereich von Grundsatzfragen und von konkret vorstellbaren Innovationen im Bildungsbereich angesprochen. Das ,Journal für Begabtenförderung' setzt neue Akzente - Zuspruch und Entgegnung sind erwünscht. Franz Mönks, der bereits im Jahre 1963 einen vielbeachteten Artikel zum Thema 'Beiträge zur Begabtenforschung im Kindes- und Jugendalter' (Archiv für die gesamte Psychologie, 1963, 115, 362-382) veröffentlichte, geht in seinem Artikel auf geschichtliche Aspekte der Begabungsforschung ein. Die Terman Studie wird dargestellt als die längste empirische Studie, sowie die heutige Mehr-Faktoren-Auffassung der Hochbegabung. Weiterhin bespricht er Möglichkeiten der Identifikation und didaktisch-pädagogischen Betreuung von begabten SchülerInnen. Friedrich Oswald will aus seiner Kenntnis der internationalen Begabungsforschung und aus seiner schulpraktischen Erfahrung heraus bewusst machen, dass es bei der Begabtenförderung nicht nur um kognitive Belange gehen kann; ihm ist die soziale Bildung und Persönlichkeitsentwicklung der begabten Kinder und Jugendlichen ein Anliegen. Die Innovationen im Schulwesen möchte er gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern durchführen, weil er weiß, dass es hervorragende pädagogische Talente im Bildungsbereich gibt. Seine Ausführungen beschäftigen sich mit Dimension der Begabungs- und Begabtenförderung, mit Modellentwicklung im Schulwesen und mit Ansätzen zu pädagogischer Forschung durch die LehrerInnen selbst. Am 7. März 2001 wurde Prof. Dr. Franz Emanuel Weinert durch eine kurze schwere Krankheit mitten aus ein Leben voller Schaffenskraft genommen. Wir verlieren in ihm einen originellen und produktiven Denker. Er war ein Pionier der Begabungsforschung und der Begabtenförderung, von dem wir noch viel Zugewinn für unser Gebiet bekommen hätten. Er zeigt in seinem Artikel - einer überarbeiteten Kurzfassung des Referates beim Kongress 2000 in Salzburg -, dass es die Hochbegabung schlechthin nicht gibt, dass es verschiedene Arten der Begabung gibt, die mit entwicklungs- und persönlichkeitsspezifischen Faktoren zusammenhängen. Es ging ihm vor allem darum aufzuzeigen, dass Leistungsexzellenz sich nicht von alleine einstellt, auch wenn die Begabung noch so hoch ist. Ohne intensives Lernen sind Spitzenleistungen nicht zu erbringen. Jo‰lle Huser regt im Zusammenhang mit ihrer umfassenden Erfahrung als Leiterin von Fortbildungsseminaren 'erste Schritte' für die Praxis an. Der kommunikative Aspekt - das Sprechen über die Begabungen und der Austausch über eigene Fähigkeiten im Team - nimmt dabei Bezug auf den Grundnenner der Förderung bzw. des förderlichen Verhaltens: auf die soziale Intelligenz. Brigitte Heink, Leiterin der Wilhelm-Ostwald-Schule in Leipzig, einer Schule mit besonderer Förderung naturwissenschaftlicher Interessen, berichtet in ihrem Beitrag über die Entwicklung von begabungsfördernden Institutionen in der Stadt Leipzig. Die Zusammenhänge zwischen Bildungsintention und gesellschaftlicher Situation werden dabei deutlich. Die beiden (anonymisierten) Fallbeispiele stammen aus der Beratungspraxis der Begabtenförderung des ,Zentrums für Begabungsforschung' an der Universität Nijmegen (Niederlande). Franz Mönks, der seit der Gründung dieses Zentrum leitet, ist er verbunden geblieben mit der praktischen Arbeit. Lange Gespräche mit Eltern, Schulen und Jugendlichen sind oft erforderlich, um die geeignete Öffnung für

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.04.2020
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Diagnostik bei Sozialen Phobien (Reihe: Kompend...
17,99 € *
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Soziale Phobien gehören zweifellos zu den in der Praxis häufig anzutreffenden psychischen Störungen. Das Buch stellt eine breite Palette der für die Diagnostik Sozialer Phobien/Sozialer Angststörungen entwickelten Instrumente vor. Dies sind neben strukturierten klinischen Interviews vor allem Screening-Instrumente, die eine erste Abschätzung sozialer Ängste ermöglichen. Mittlerweile liegen auch zahlreiche Verfahren zur Selbstbeurteilung vor, die insbesondere hinsichtlich ihrer psychometrischen Eignung betrachtet werden. Ein weiterer Schwerpunkt des Buches liegt auf Verfahren, die therapiebegleitend und ergänzend zur Exploration eingesetzt werden können. Die praktische Durchführung der entsprechenden diagnostischen Sequenzen, also die Eingangsdiagnostik, die therapiebegleitende Diagnostik und die Evaluation der Therapieergebnisse, wird an einem Fallbeispiel anschaulich erörtert. Schließlich wird auf Besonderheiten des diagnostischen Vorgehens im Kindes- und Jugendalter detailliert eingegangen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.04.2020
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