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Baier, Andrea: »Wie soll man gesund sein, wenn ...
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Erscheinungsdatum: 06/2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: »Wie soll man gesund sein, wenn man keine Arbeit hat?«, Titelzusatz: Gesundheit und soziale Ungleichheit. Erfahrungen einer Frauengruppe mit einem Gesundheitsprojekt, Autor: Baier, Andrea, Verlag: Transcript Verlag // transcript, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeitslosigkeit // Gesellschaft // Arbeit // Wirtschaft // Technik // Migration // soziologisch // Wanderung // Zuwanderung // Medizin // Gesundheitswesen // Soziologie // Einwanderung // Immigration // Krankheit und Sucht: soziale Aspekte // Soziale Mobilität // Medizinsoziologie // Armut und Prekariat, Rubrik: Soziologie, Seiten: 137, Reihe: Kultur und soziale Praxis, Gewicht: 241 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.02.2020
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Keine Zukunft ohne Soziale Arbeit
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Erscheinungsdatum: 18.12.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Keine Zukunft ohne Soziale Arbeit, Titelzusatz: Zur Bedeutung von Sozialer Arbeit für Demokratie und sozialen Zusammenhalt. Sonderband TUP - Theorie und Praxis 2019, Redaktion: Stadler, Wolfgang, Verlag: Juventa Verlag GmbH // Juventa Verlag ein Imprint der Julius Beltz GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sozialeinrichtung, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 160, Gewicht: 305 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.02.2020
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Keine Zukunft ohne Soziale Arbeit
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Erscheinungsdatum: 18.12.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Keine Zukunft ohne Soziale Arbeit, Titelzusatz: Zur Bedeutung von Sozialer Arbeit für Demokratie und sozialen Zusammenhalt. Sonderband TUP - Theorie und Praxis 2019, Redaktion: Stadler, Wolfgang, Verlag: Juventa Verlag GmbH // Juventa Verlag ein Imprint der Julius Beltz GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sozialeinrichtung, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 160, Gewicht: 305 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.02.2020
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Babysitter, 4020
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Liebe Mütter, Ich habe leider keine praxis als Babysitterin, aber kann ich Ihnen von Herz beruhigen ich schaffe das! Ich habe eine sehr große Familie, ich habe oft babysitten müssen, und ich liebe es! Ich habe auch neben mir einen Bruder der momentan 12 Jahre alt ist aber könnte man sagen dass er meine Erziehung ist. Mein Beruf ist Köchin, also mit essens , egal welche Art kenne ich mich auch gut aus wenn Sie Ihre Kinder gesund ernähren möchten ist überhaupt kein Problem. Ich bin sehr geduldig. Habe auch vor dass mich in diesen Monat noch für die FH bewerbe zur Soziale Arbeit. Ich würde mich freuen wenn ich die Last von Ihren Schultern nehmen kann. Leider habe ich keine Führerschein aber ich liebe Verkehrsmittel fahren also das macht auch nichts aus. Ich freue mich für Ihre Nachrichten sehr. Wenn Sie weitere Fragen haben, können Sie mich sehr gerne Anrufen oder ein E-Mail schreiben. Liebe Grüße Roxána

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 28.02.2020
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Keine Zukunft ohne Soziale Arbeit
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Keine Zukunft ohne Soziale Arbeit ab 24.95 € als Taschenbuch: Zur Bedeutung von Sozialer Arbeit für Demokratie und sozialen Zusammenhalt. Sonderband TUP - Theorie und Praxis 2019. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.02.2020
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Sanktionen des Selbst
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Die "Sanktionstheorie der Normen" behauptet, Normen existierten nur dadurch, daß als Folge bestimmter Handlungen Sanktionen angedroht und (wahrscheinlich) auch vollzogen werden. Ein solcher Theorietyp soll von zwei Seiten her stark gemacht werden: Einerseits wird ein eher traditioneller Ansatz bezüglich dessen verfolgt, in welchem Verhältnis die Mitglieder einer sozialen Gruppe zu den Regeln stehen, durch die das geleitet ist, was sie in einer solchen Gruppe tun - ihre 'normative Praxis'. Dieser traditionelle Ansatz stellt Freiheit und Selbstbindung des individuellen Willens handelnder Personen ins Zentrum der Beschreibung von Sozialität. Er wird hier mit der Einsicht des späten Wittgenstein zum Problem des Regelfolgens verknüpft: Eine einzelne Person kann für sich prinzipiell keine Kriterien dafür haben, wann sie einer Regel folgt und wann nicht, diese Kriterien sollen vielmehr allein aus der normativen Praxis der sozialen Gruppe eruierbar sein, in der diese Person lebt. Sollen diese Einsichten für die zentralen Konzepte der Praktischen Philosophie fruchtbar werden, dann müssen sie nicht-mentalistisch formuliert werden: als Beschreibung sozialer Praktiken, z.B. der Möglichkeiten der individuellen Distanznahme, die sich äußern in der Fähigkeit zur Kritik an Sanktionen und der Fähigkeit, eine soziale Gruppe zu verlassen.Harts Thesen in "The Concept of Law" (1961) können dafür insofern als Ausgangspunkt dienen, als er durch die Einführung des von ihm sog. 'internen Aspekts' bei der Beschreibung des Regelfolgens genau den subjektiven Faktor wieder modifiziert in einen Wittgensteinschen Ansatz einbindet, der zunächst aus ihm verbannt wurde. Die Analyse des Sanktionsbegriffs stützt sich v.a. auf die soziologischen Analysen von Geigers "Vorstudien zu einer Soziologie des Rechts" (1947) und die Arbeiten von Popitz. Ferner sind Tugendhats moralphilosophische Arbeiten seit der Mitte der 80er Jahre von Bedeutung.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Keine Tochter aus gutem Hause
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Johanna Elberskirchen (1864-1943) war keine "Tochter aus gutem Hause". Die Hürde der sozialen Herkunft spornte sie jedoch an, sich darüber hinwegzusetzen.Bildung, Lohnarbeit, sogar ein Frauenstudium in der Schweiz wurden für die lebenshungrige Bonnerin zu einer Quelle, aus der sie viele Interessen schöpfte. Als Rednerin, Aktivistin und Schriftstellerin wurde ihre schärfste Waffe das Wort: Ihre Schriften sind pathetisch, polemisch, provokant, ihre Überlegungen zielen auf Freiheit und soziale Gerechtigkeit und sind überraschend modern.1943 starb Johanna Elberskirchen in Rüdersdorf bei Berlin, wo sie in eigener homöopathischer Praxis arbeitete. Die Umstände der Beisetzung waren mysteriös: Erst 1975 fanden und vergruben zwei Frauen heimlich ihre Urne. Jahrzehnte später ehrte die Gemeinde sie mit einer Gedenktafel.Erstmals werden die verschiedenen Spuren des ungewöhnlichen und kämpferischen Lebens von Johanna Elberskirchen für die Befreiung von Frauen, ArbeiterInnen, Lesben und Schwulen verfolgt. Christiane Leidinger entwirft dabei ein lebendiges und faszinierendes Panorama der Zeit vom deutschen Kaiserreich bis zum Nationalsozialismus. Ein Buch, das Geschichte spüren lässt, über bewegte und durchaus widersprüchliche politische Wege einer umstrittenen Feministin, Sexualreformerin und Sozialdemokratin.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Erstellung eines Leitbildes der nachhaltigen En...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1931 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Am Beginn eines neuen Jahrtausends wird viel über die Zukunft der Welt, der Menschheit und der menschlichen Gesellschaften gesprochen, diskutiert und spekuliert. Die Probleme sind nicht gelöst worden. Sicherlich gibt es durch wissenschaftliche Entwicklungen vielfältige Fortschritte, beispielsweise bei der Bekämpfung von Krankheiten, doch sind auf der anderen Seite viele Probleme neu hinzugekommen und andere Probleme haben sich verschärft.Viele Menschen werden immer ärmer - 1,2 Milliarden Menschen leben von weniger als einem US-Dollar/Tag, die Zerstörung der Umwelt schreitet immer schneller, immer weiter fort, es gibt immer noch zu viele Analphabeten und eine immer grösser werdende Kluft zwischen dem Norden und dem Süden. Überflutungen und Stürme häufen und verstärken sich. Neue Formen von Seuchen und Krankheitserregern machen auch vor westlichen Industrienationen nicht Halt, Umweltzerstörungen nehmen täglich zu. In den reichen Ländern der Erde leben ca. 20 % der Weltbevölkerung, diese verbrauchen ca. 80 % der Energie und der Ressourcen und sind ebenfalls für 80 % der weltweit emittierten Schadstoffe z.B. der CO2-Emissionen und produzierten Abfälle verantwortlich. Diese Entwicklung ist von keinem Staat alleine zu stoppen daher haben sich 1992 zum ersten Mal in der Geschichte auf der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung (UNCED) in Rio de Janeiro über 170 Staats- und Regierungschefs gemeinsam auf ein neues Leitbild für die weltweite Entwicklung verständigt: Mit der Agenda 21 wollten sie ein Aktionsprogramm in Gang setzen, das den Weg einer nachhaltigen Entwicklung vorgibt und seither auf allen Ebenen intensiv diskutiert wurde. Dabei wird der Privatwirtschaft im Kapitel 30 eine besondere Rolle zugemessen: Die Privatwirtschaft einschliesslich transnationaler Unternehmen spielt eine zentrale Rolle in der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung eines Landes (...) Sowohl grosse als auch mittlere und kleine Wirtschaftsunternehmen im formellen ebenso wie im informellen Sektor schaffen wichtige Handels-, Beschäftigungs- und auch Existenzsicherungsmöglichkeiten. Dabei sollen die Privatwirtschaft einschliesslich transnationaler Unternehmen und die sie vertretenden Verbände (...) gleichberechtigte Partner bei der Umsetzung und Bewertung von Massnahmen im Zusammenhang mit der Agenda 21 sein. Das ist durchaus sinnvoll, denn gerade im Zeitalter der Globalisierung kommt den Unternehmen eine besondere gesellschaftliche Verantwortung zu: Das Vertrauen in die Politik lässt nach, das Vertrauen in Wirtschaft und Wissenschaft wächst. Überspitzt gesagt: Die Wirtschaft wird den Reichtum sichern oder den selbigen bringen und die Wissenschaft wird für alle Probleme früher oder später eine Lösung finden . Skepsis und Mahnungen mobilisieren keine Massen mehr. Soziale Bewegungen haben deutlich an Schlagkraft verloren. Damit rücken neue Akteure in den Mittelpunkt gesellschaftlichen Handelns und definieren ihre Rolle und Aufgaben neu.Diese Sonderstellung der Privatwirtschaft muss die Frage nach sich ziehen, welche Rolle Unternehmen bei der nachhaltigen Entwicklung unserer Gesellschaft spielen sollen und können und wie sie den Gedanken der nachhaltigen Entwicklung in die Praxis umsetzen können. Inzwischen versuchen viele kleinere und grössere Unternehmen sich über die Vor- und Nachteile, Nutzen und Risiken einer nachhaltigen Entwicklung klar zu werden. Doch viele Fragen bezüglich des Nutzens, der konkreten Umsetzungsmöglichkeit und der Folgen für die Struktur des Unternehmens sind häufig noch offen. Hiermit soll sich diese Arbeit beschäftigen. Dabei soll vor allem die konkrete Umsetzung des Leitbildes der nachhaltigen Ent...

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Stand: 28.02.2020
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Portfolioverkäufe bei Wohnungsgenossenschaften
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Portfolioverkäufe gelten für Wohnungsgenossenschaften in Deutschland meist noch als absolutes Tabuthema. Genossenschaften müssen, dürfen und sollten keine Wohnungsbestände verkaufen sind hierzu oft vertretene Ansichten. Nichtsdestotrotz sind auch Wohnungsgenossenschaften Unternehmen, die wirtschaftlichen Zwängen unterliegen und eine langfristige Sicherung ihrer Vermögens- und Finanzlage gewährleisten müssen. Der Autor David Wilde zeigt, dass verschiedene Einflüsse, wie z.B. die demographischen Verschiebungen, ein teilweise immenser Investitionsbedarf sowie die veränderten Bedingungen auf den Kapitalmärkten dazu führen, dass mittlerweile viele Wohnungsgenossenschaften einen Verkauf von Wohnungsbeständen intensiv prüfen müssen. Er stellt anschaulich dar, welche rechtlichen, wirtschaftlichen und strategischen Besonderheiten dabei zu berücksichtigen sind. Dabei zeigt er vielfältige, in der Praxis bewährte Lösungen auf, wie der genossenschaftliche Förderauftrag und die soziale Verantwortung bei diesem sensiblen Thema angemessen berücksichtigt werden können.

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Stand: 28.02.2020
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