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Curare. Zeitschrift für Medizinethnologie / Jou...
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Inhalt/Contents:* Die Autorinnen und Autoren in Curare 36(2013)1+2* Ekkehard Schröder: Editorial: Medizinethnologische Blicke auf Körpermodifikationen+++ Artikel++ Ausgewählte medizinethnologische Aspekte zum Thema Körpermodifikation* Debora Lea Frommeld: "Fit statt fett": Der Body-Mass-Index als biopolitisches Instrument* Julian Hörner: Wellness: Unhinterfragter Teil medizinischen Handelns?* Wolfgang Krahl: Körperbildner – Anabolika bei Drogenabhängigen im Maßregelvollzug* Ingrid Klejna: Zwischen Leid und Dankbarkeit – eine medizinanthropologische Studie zu den alltäglichen Krankheitserfahrungen von Dialyse-PatientInnen in zwei österreichischen Krankenhäusern++ Body Modifikation: Die Sprache der Tattoos* Igor Eberhard: "Unserer heutigen Welt ist es fremd geworden". Zur theoretischen Konzeption von Tätowierungen am Beispiel der Darstellung Tätowierter bei Walther Schönfeld* Christina Braun: Zwischen Ästhetik und Identität: Zur kulturwissenschaftlichen Bedeutung von Tätowierungen in Deutschland* Josep Marti: Körperveränderungen und die soziale Präsentation des Körpers am Beispiel von Äquatorialguinea* Valsik J. A. & Fawzia Halmy Hussien: Popular Medicine and Traditional Mutilations in Egyptian Nubia. Part I and II (Reprint 1973), with annex (short communication): A Case of Tattooing for Treatment (Reprint 1971)+++ Forum: Diskurse um FGC/FGM* Fawzia Halmy Hussien: Genital Mutilation of Women in Egyptian Nubia. (Reprint 1973)* Alfons Huber: Genitalverletzungen afrikanischer Mädchen durch rituelle Eingriffe. Zur Problematik der weiblichen Beschneidung (Reprint 1971)* Klaus Fleischer: Uvula-Exzision in Afrika. Ein traditioneller Brauch – auch heute noch lebendig (Reprint 1978) mit redaktioneller Ergänzung* Samia Al Azharia Jahn: Zur Frage des zähen Fortlebens der Beschneidung der Frauen mit besonderer Berücksichtigung der Verhältnisse im Sudan (Reprint 1980), redaktionell ergänzt und mit Anhang: Einige Bemerkungen zum Aufsatz ? (D. H. Friessem, Reprint 1980)]* Michel Erlich: Infibulation und Phallizisierung der Vulva (Reprint 1984) redaktionnell ergänzt* Ekkehard Schröder: Beschneidung von Mädchen und Jungen. Vom Diskurs zur Aktion* Assia Maria Harwazinski: Beschneidung kontra körperliche Unversehrtheit. Eine interdisziplinäre Debatte um Religionsfreiheit kontra Menschenrecht berührt interkulturelles Medizinrecht* Thomas Sukopp: Weibliche Genitalverstümmelung. Schädliche Praxis, kulturrelativistisch legitimiert, medizinisch sinnlos?+++ Konferenzberichte / Conference Reports* Bericht zur 2nd International and Interdisciplinary Conference on Health, Culture and the Human Body. Epidemiology, Ethics and History of Medicine, Perspectives from Turkey and Central Europe, 13–15 September 2012, Istanbul/Turkey (Frank Kressing)* Die Frau im Zentrum. Bericht zur FIDE Jahrestagung, Würzburg, 22.–24.11.2012. (Eva Kantelhardt)Final Conference of the Research Project "Mental Health and Migration" (Volkswagenfoundation), October 13–14, 2012, Berlin. (Azra Vardar, Mike M?sko, Simone Penka)* WPA International Congress, Prague, October 17–20, 2012. (Hans Rohlof)* First International Conference on Cultural Psychiatry in Mediterranean Countries, Tel Aviv, 5–7 November, 2012. (Hans Rohlof)* 4th International Symposium Mental Health in Developing Countries—Global Mental Health. 10th November 2012 in Munich (Wolfgang Krahl)* The International Migrants Day 2012. A Report, 18th Dec., Hannover. (David Brinkmann)+++ Buchbesprechungen / Book Reviews* Literaturhinweise zur Frage der weiblichen Beschneidung. Reprint aus Curare 5(1982). (Ekkehard Schröder)* Anna Kölling 2008. Weibliche Genitalverst?mmelung im Diskurs. Berlin (Katarina Greifeld)* Jürgen Wacker 2011. Isaaks Schwestern. Westkreuz-Verlag GmbH Berlin/Bonn 2011 (Marion Hulverscheidt)* Janna Graf 2012. Weibliche Genitalverstümmelung aus Sicht der Medizinethik. Göttingen. (Ekkehard Schröder)* Herbert Steinböck (Hg) 2011. Forensische Psychiatrie als Randkultur – zwischen interkultureller Spannung und multikultureller Integration. Lengerich. (Eckhardt Koch)* Carsten Klöpfer 2012. Aids und Religion – Der psychologische Beitrag von Buddhismus und Christentum zu Präventionsstrategien gegen die psychosozialen Folgen von HIV/Aids. Göttingen. (Alexandra Kraatz)+++ Résumés des articles de Curare 36(2013)1+2++ Zum Titelbild & Impressum++ Hinweise für Autoren/Instructions to Authors

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Fingierte Oralität in der französischen Gegenwa...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Französisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage scheint es nicht mehr möglich die gesprochene als eine von der geschriebenen Sprache separierte homogene Praxis zu betrachten, da sich die gesprochene Sprache nicht auf eine spontane, umgangssprachliche Praxis reduzieren lässt. Mit seiner Aussage 'C'est la parole qui fait évoluer la langue' weist Saussure der Parole, der individuellen Komponente, eine besondere Rolle im Sprachsystem der Langue zu, die in Saussures Strukturalismus für das Soziale und Gesellschaftliche steht. In der Gegenwartsliteratur ist fingierte Oralität zu einem gängigen Phänomen geworden, welches sich seinen Platz vor allem in Romanen gesichert hat. Nach einer Annäherung an den Begriff der fingierten Oralität soll auf die Nähe- und Distanzsprache nach dem Modell der Linguisten Koch und Oesterreicher eingegangen werden. Anschliessend werden die universalen und einzelsprachlichen Merkmale gesprochener Sprache erläutert und die Kennzeichen fingierter Oralität herausgestellt und erklärt, zu denen auch die Erscheinungsform der direkten Rede zählt. Diese Aspekte der fingierten Oralität sollen am Beispiel von Tonio Benacquistas Roman 'Le serrurier volant' analysiert werden, der, wie viele von Benacquistas Kriminalromanen, das Phänomen der fingierten Oralität illustriert.

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Betrachtungen zum Onuphre-Portrait von La Bruyère
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1-2, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Romanische Philologie), Veranstaltung: Proseminar: Übungen zur Moralistik des 17. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: In dem Vorwort zu den Caractères schreibt La Bruyère 'que ce sont les caractères ou les moeurs de ce siècle que je décris'1. Er gibt offen an, dass er sich seine Eindrücke vom Hof des Königs Louis XIV geholt hat, einem Ort, der als Ausgangspunkt für Menschenbeobachtungen wie geschaffen war. Zugleich bemerkt er, dass seine Eindrücke nicht auf diesen Hof oder Frankreich zu beschränken sind, sondern dass sie vielmehr überregionalen Charakter besitzen. Seine Intension war es, 'd'y peindre les hommes en général'2, also allgemeinmenschliche bzw. soziale Typen zu malen und dadurch erweitert er die Gültigkeit seiner Darstellungen noch um den Aspekt der Überzeitlichkeit. Darauf möchte ich am Ende meiner Ausführungen noch einmal zurückkommen. Die Wortwahl La Bruyères in diesem zuletzt zitierten Abschnitt weist auf eine literarische Gattung hin, nämlich das literarische Portrait3, die er in den Caractères neben anderen kurzen narrativen Formen verwendet hat. Damit reiht er sich am Ende des 17. Jahrhunderts in eine lange Tradition ein, die in Frankreich bereits in der Mitte jenes Jahrhunderts in Form von 'jeux mondaines'4 gang und gäbe war. Denn das Portraitschreiben wurde in den Salons der Adeligen als eine Form des 'passe-temps'5 hoch geschätzt. [...] 1 La Bruyère: Les Caractères ou Les Moeurs de ce siècle.Saint-Amand, 2002, S.18, im folgenden zitiert als Bruyère : Caractères. 2 Bruyère: Caractères. S. 18. Damit stellt er sich klar in die Tradition des theophrastischen Charakterportraits, obwohl er auch, jedoch selten, zeitgenössische Individuen darstellt. Meist handelt es sich aber um Typen ohne historische Vorlage. Vom zeitgenössischen Publikum wurden seine Portraits trotz der klaren Stellungnahme im Vorwort als Schlüsselportraits gelesen. Vgl. hierzu: Thomas Koch: Literarische Menschendarstellung. Studien zu ihrer Theorie und Praxis. Tübingen, 1991, S.88, im folgenden zitiert als Koch: Menschendarstellung. 3 Im folgenden soll, wenn von einem Portrait die Rede ist, stets das literarische Portrait gemeint sein. 4 Pierre Richard: La Bruyère et ses « Caractères ». Amiens, 1946, im folgenden zitiert als Richard : La Bruyère. 5 Dirk Van der Cruysse: Le Portrait dans les « Mémoires » du Duc de Saint-Simon. Paris, 1971, S. 35, im folgenden zitiert als Cruysse: Portrait. Dieses Werk gibt einen besonders guten Überblick über die unterschiedlichen Wurzeln des literarischen Portraits.

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Fingierte Oralität in der französischen Gegenwa...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Französisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage scheint es nicht mehr möglich die gesprochene als eine von der geschriebenen Sprache separierte homogene Praxis zu betrachten, da sich die gesprochene Sprache nicht auf eine spontane, umgangssprachliche Praxis reduzieren lässt. Mit seiner Aussage 'C'est la parole qui fait évoluer la langue' weist Saussure der Parole, der individuellen Komponente, eine besondere Rolle im Sprachsystem der Langue zu, die in Saussures Strukturalismus für das Soziale und Gesellschaftliche steht. In der Gegenwartsliteratur ist fingierte Oralität zu einem gängigen Phänomen geworden, welches sich seinen Platz vor allem in Romanen gesichert hat. Nach einer Annäherung an den Begriff der fingierten Oralität soll auf die Nähe- und Distanzsprache nach dem Modell der Linguisten Koch und Oesterreicher eingegangen werden. Anschließend werden die universalen und einzelsprachlichen Merkmale gesprochener Sprache erläutert und die Kennzeichen fingierter Oralität herausgestellt und erklärt, zu denen auch die Erscheinungsform der direkten Rede zählt. Diese Aspekte der fingierten Oralität sollen am Beispiel von Tonio Benacquistas Roman 'Le serrurier volant' analysiert werden, der, wie viele von Benacquistas Kriminalromanen, das Phänomen der fingierten Oralität illustriert.

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Fingierte Oralität in der französischen Gegenwa...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Französisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage scheint es nicht mehr möglich die gesprochene als eine von der geschriebenen Sprache separierte homogene Praxis zu betrachten, da sich die gesprochene Sprache nicht auf eine spontane, umgangssprachliche Praxis reduzieren lässt. Mit seiner Aussage 'C'est la parole qui fait évoluer la langue' weist Saussure der Parole, der individuellen Komponente, eine besondere Rolle im Sprachsystem der Langue zu, die in Saussures Strukturalismus für das Soziale und Gesellschaftliche steht. In der Gegenwartsliteratur ist fingierte Oralität zu einem gängigen Phänomen geworden, welches sich seinen Platz vor allem in Romanen gesichert hat. Nach einer Annäherung an den Begriff der fingierten Oralität soll auf die Nähe- und Distanzsprache nach dem Modell der Linguisten Koch und Oesterreicher eingegangen werden. Anschließend werden die universalen und einzelsprachlichen Merkmale gesprochener Sprache erläutert und die Kennzeichen fingierter Oralität herausgestellt und erklärt, zu denen auch die Erscheinungsform der direkten Rede zählt. Diese Aspekte der fingierten Oralität sollen am Beispiel von Tonio Benacquistas Roman 'Le serrurier volant' analysiert werden, der, wie viele von Benacquistas Kriminalromanen, das Phänomen der fingierten Oralität illustriert.

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Betrachtungen zum Onuphre-Portrait von La Bruyère
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1-2, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Romanische Philologie), Veranstaltung: Proseminar: Übungen zur Moralistik des 17. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: In dem Vorwort zu den Caractères schreibt La Bruyère 'que ce sont les caractères ou les moeurs de ce siècle que je décris'1. Er gibt offen an, dass er sich seine Eindrücke vom Hof des Königs Louis XIV geholt hat, einem Ort, der als Ausgangspunkt für Menschenbeobachtungen wie geschaffen war. Zugleich bemerkt er, dass seine Eindrücke nicht auf diesen Hof oder Frankreich zu beschränken sind, sondern dass sie vielmehr überregionalen Charakter besitzen. Seine Intension war es, 'd'y peindre les hommes en général'2, also allgemeinmenschliche bzw. soziale Typen zu malen und dadurch erweitert er die Gültigkeit seiner Darstellungen noch um den Aspekt der Überzeitlichkeit. Darauf möchte ich am Ende meiner Ausführungen noch einmal zurückkommen. Die Wortwahl La Bruyères in diesem zuletzt zitierten Abschnitt weist auf eine literarische Gattung hin, nämlich das literarische Portrait3, die er in den Caractères neben anderen kurzen narrativen Formen verwendet hat. Damit reiht er sich am Ende des 17. Jahrhunderts in eine lange Tradition ein, die in Frankreich bereits in der Mitte jenes Jahrhunderts in Form von 'jeux mondaines'4 gang und gäbe war. Denn das Portraitschreiben wurde in den Salons der Adeligen als eine Form des 'passe-temps'5 hoch geschätzt. [...] 1 La Bruyère: Les Caractères ou Les Moeurs de ce siècle.Saint-Amand, 2002, S.18, im folgenden zitiert als Bruyère : Caractères. 2 Bruyère: Caractères. S. 18. Damit stellt er sich klar in die Tradition des theophrastischen Charakterportraits, obwohl er auch, jedoch selten, zeitgenössische Individuen darstellt. Meist handelt es sich aber um Typen ohne historische Vorlage. Vom zeitgenössischen Publikum wurden seine Portraits trotz der klaren Stellungnahme im Vorwort als Schlüsselportraits gelesen. Vgl. hierzu: Thomas Koch: Literarische Menschendarstellung. Studien zu ihrer Theorie und Praxis. Tübingen, 1991, S.88, im folgenden zitiert als Koch: Menschendarstellung. 3 Im folgenden soll, wenn von einem Portrait die Rede ist, stets das literarische Portrait gemeint sein. 4 Pierre Richard: La Bruyère et ses « Caractères ». Amiens, 1946, im folgenden zitiert als Richard : La Bruyère. 5 Dirk Van der Cruysse: Le Portrait dans les « Mémoires » du Duc de Saint-Simon. Paris, 1971, S. 35, im folgenden zitiert als Cruysse: Portrait. Dieses Werk gibt einen besonders guten Überblick über die unterschiedlichen Wurzeln des literarischen Portraits.

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Fingierte Oralität in der französischen Gegenwa...
27,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Französisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage scheint es nicht mehr möglich die gesprochene als eine von der geschriebenen Sprache separierte homogene Praxis zu betrachten, da sich die gesprochene Sprache nicht auf eine spontane, umgangssprachliche Praxis reduzieren lässt. Mit seiner Aussage 'C'est la parole qui fait évoluer la langue' weist Saussure der Parole, der individuellen Komponente, eine besondere Rolle im Sprachsystem der Langue zu, die in Saussures Strukturalismus für das Soziale und Gesellschaftliche steht. In der Gegenwartsliteratur ist fingierte Oralität zu einem gängigen Phänomen geworden, welches sich seinen Platz vor allem in Romanen gesichert hat. Nach einer Annäherung an den Begriff der fingierten Oralität soll auf die Nähe- und Distanzsprache nach dem Modell der Linguisten Koch und Oesterreicher eingegangen werden. Anschliessend werden die universalen und einzelsprachlichen Merkmale gesprochener Sprache erläutert und die Kennzeichen fingierter Oralität herausgestellt und erklärt, zu denen auch die Erscheinungsform der direkten Rede zählt. Diese Aspekte der fingierten Oralität sollen am Beispiel von Tonio Benacquistas Roman 'Le serrurier volant' analysiert werden, der, wie viele von Benacquistas Kriminalromanen, das Phänomen der fingierten Oralität illustriert.

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