Angebote zu "Normative" (19 Treffer)

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Pädagogische Anthropologie der Jugendlichen
39,95 € *
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Über Jugend lässt sich heute nur im Plural sprechen. Das gilt für die Jugendlichen selbst mit ihren unterschiedlichen Herkünften und Lebensstilen. Das gilt auch für die Heterogenität der pädagogisch-anthropologischen Perspektiven. Im vorliegenden Band kommen folgende Momente in den Blick: pädagogisch wirkmächtige Imaginationen von Jugendlichen in Theorie und Praxis, generationell konstruierte Ordnungsmuster, die mit spezifischen Grenzziehungen und Umgangsformen einhergehen, strukturelle Dimensionen, die den Übergang in das Erwachsenenalter oder die soziale und kulturelle Verortung Jugendlicher markieren, sowie Jugendlichkeit als normative Orientierung, die über die Jugend hinausweist.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Soziale Arbeit - normative Theorie und Professi...
19,90 € *
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Die Autorin eröffnet ein normatives Verständnis Sozialer Arbeit. In zehn allgemein verständlich formulierten Kapiteln führt sie aus, worin die Zuständigkeit Sozialer Arbeit besteht. Philosophisch-anthropologische Grundlagen kommen dabei ebenso zur Sprache wie das Verhältnis Sozialer Arbeit zum Einzelnen und zur Gesellschaft. Insgesamt begründet die Autorin eine normative Theorie und Professionsethik des Fachs Soziale Arbeit. Dem Fach empfiehlt sie eine verbindliche Professionsethik und plädiert dafür, der Profession Soziale Arbeit auf dieser Basis institutionell mehr Freiheiten zuzugestehen. Ein eigener Abschnitt ist der ethisch-moralischen Reflexionskompetenz in der Praxis Sozialer Arbeit gewidmet.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Diversität und Soziale Ungleichheit
24,90 € *
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Kulturelle, soziale, politische oder geschlechtliche Differenzen im Fühlen, Denken und Handeln stellen ForscherInnen und AkteurInnen in der Sozialen Arbeit vor analytische, normative und praktische Herausforderungen. Es geht dabei um die verschiedenen Ebenen beim Erkennen, Verstehen, Erklären und Bearbeiten der mit Differenz verbundenen Phänomene und Probleme. Neben der Frage der Aufrechterhaltung oder Infragestellung mehr oder minder gerechter sozialer Strukturen geht es um die Bedeutung und Funktion normativer Setzungen und Grenzziehungen und die Frage, wie in den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen und Handlungsfeldern mit Hilfe geeigneter Theorieansätze, Forschungs- und Handlungsstrategien auftretende Friktionen und Konflikte produktiv bearbeitet werden können. Und wie können für einen konstruktiven und wirksamen Umgang mit Diversität deren emanzipatorische Potentiale für professionelle Bearbeitungsstrategien und -konzepte wahrgenommen und nutzbar gemacht werden? Widersprüche und Paradoxien lassen sich dabei offenbar nicht vermeiden, so dass dem Umgang mit Ambivalenz und der Entwicklung von Ambivalenz- und Ambiguitätstoleranz eine besondere Bedeutung zukommt. Die AutorInnen stellen unterschiedliche Konzepte aus Wissenschaft und Praxis vor, welche die von Diversität und Sozialer Ungleichheit ausgelösten Probleme vor dem Hintergrund unterschiedlicher theoretischer Ansätze beleuchten.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Die Organisation des Täglichen
19,90 € *
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In diesem Band wird vor dem Hintergrund eines Praxis-Forschungsprojektes anschaulich gezeigt, wie die Nahrungsversorgung und die soziale Gestaltung der Essensaufnahme institutionell organisiert werden müssen. Dabei werden Spannungsfelder und pädagogische Herausforderungen sichtbar, die sich einstellen, wenn Tischgemeinschaften organisiert werden sollen, verschiedene Bedürfnisse aufeinandertreffen und sich normative Vorstellungen über Essenssituationen und gesunde Ernährung in praktische Erziehung verwandeln sollen.Die Ergebnisse des Buches geben Hinweise darauf, wie die Heimerziehung sich weiterentwickelnkann, um einen Alltags-Ort zu bilden, an dem sich Kinder und Jugendliche wohlfühlen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Systemisch - kritisch?
39,90 € *
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Das Verhältnis von Kritischer Theorie und Systemtheorie neu zu bestimmen, wird für die Soziale Arbeit essentiell. Hinsichtlich dieses Verhältnisses stellen sich auf allgemeiner Ebene einige grundsätzliche Fragen, aus deren Beantwortung Positionen begründet werden: Welcher Begriff von Kritik besteht in beiden Denktraditionen und inwieweit lassen sich diese Begriffe miteinander vereinbaren? Welche theoretische Produktivität wird Kritik - unter der Maßgabe dieser Begriffe - in systemtheoretischer und kritisch-dialektischer Reflexion zugetraut? Widersetzt sich die Systemtheorie der Möglichkeit zur Gesellschaftskritik, ist sie durch solche zu ergänzen oder enthält sie gar selbst schon Ansatzpunkte zu dieser Kritik? Sind Anliegen und Positionen der Kritischen Theorie in das Modell der Theorie sozialer Systeme widerspruchsfrei zu integrieren? Ist eine normative Reinterpretation der Systemtheorie Luhmanns denkbar? Und umgekehrt: Inwieweit kann die Kritische Theorie das Modell der Systemtheorie oder zumindest systemtheoretische Versatzstücke nutzbringend und widerspruchsfrei integrieren? Kann sie ihre kritische Ausgangsorientierung in ihrer Verbindung zur Systemtheorie in ihrer bisherigen Form belassen oder löst dieser Integrationsversuch einen evolutionären Impuls zur Weiterentwicklung der Kritischen Theorie aus?Die Beiträge in diesem Buch versuchen zum einen, das Verhältnis von Systemtheorie und Kritischer Theorie im Allgemeinen wie im Besonderen hinsichtlich der Sozialen Arbeit zu reflektieren bzw. neu zu bestimmen, zum anderen, das Potenzial der Systemtheorie als Ansatz und Mittel einer selbstkritischen Sozialen Arbeit auszuloten und schließlich ein Verständnis von systemischer Praxis als kritischer Praxis zu erarbeiten. Dabei nehmen einige Beiträge Bezug auf die aktuelle Diskussion um eine "Kritische Systemtheorie" und versuchen, deren Ertrag für die Soziale Arbeit zu beschreiben. Das Buch richtet sich an alle, die nach theoretisch fundierten Bezügen zwischen systemischen und kritischen Ansätzen in der Sozialen Arbeit suchen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Pädagogische Anthropologie der Jugendlichen
51,90 CHF *
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Über Jugend lässt sich heute nur im Plural sprechen. Das gilt für die Jugendlichen selbst mit ihren unterschiedlichen Herkünften und Lebensstilen. Das gilt auch für die Heterogenität der pädagogisch-anthropologischen Perspektiven. Im vorliegenden Band kommen folgende Momente in den Blick: pädagogisch wirkmächtige Imaginationen von Jugendlichen in Theorie und Praxis; generationell konstruierte Ordnungsmuster, die mit spezifischen Grenzziehungen und Umgangsformen einhergehen; strukturelle Dimensionen, die den Übergang in das Erwachsenenalter oder die soziale und kulturelle Verortung Jugendlicher markieren; sowie Jugendlichkeit als normative Orientierung, die über die Jugend hinausweist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Soziale Arbeit – normative Theorie und Professi...
24,90 CHF *
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Die Autorin eröffnet ein normatives Verständnis Sozialer Arbeit. In zehn allgemein verständlich formulierten Kapiteln führt sie aus, worin die Zuständigkeit Sozialer Arbeit besteht. Philosophisch-anthropologische Grundlagen kommen dabei ebenso zur Sprache wie das Verhältnis Sozialer Arbeit zum Einzelnen und zur Gesellschaft. Insgesamt begründet die Autorin eine normative Theorie und Professionsethik des Fachs Soziale Arbeit. Dem Fach empfiehlt sie eine verbindliche Professionsethik und plädiert dafür, der Profession Soziale Arbeit auf dieser Basis institutionell mehr Freiheiten zuzugestehen. Ein eigener Abschnitt ist der ethisch-moralischen Reflexionskompetenz in der Praxis Sozialer Arbeit gewidmet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Jahrb. Ökolog. Ökonomik 5/Soziale Nachhaltigkeit
54,90 CHF *
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Während der Fokus des Nachhaltigkeitsdiskurses in den 1980er und 90er Jahren weitgehend auf Umwelt- und Ökologiefragen lag, besteht spätestens seit dem Millenium-Gipfel in Johannesburg ein politischer Konsens darüber, dass die ökologische, die ökonomische und die soziale Dimension der Nachhaltigkeit gleichberechtigt nebeneinander stehen und, mehr noch, sich wechselseitig durchdringen. In diesem „Drei-Säulen-Konzept“ der Nachhaltigkeit wird ein prinzipieller Vorrang der ökologischen Dimension abgelehnt und die Notwendigkeit einer gleichrangigen Berücksichtigung der verschiedenen Dimensionen nachhaltiger Entwicklung postuliert. So hat sich zum Beispiel die Bundesregierung diese Sicht in ihrer Strategie für eine nachhaltige Entwicklung in Deutschland zu Eigen gemacht. Sie geht davon aus, dass „die umwelt-, wirtschafts- und sozialpolitischen Ziele gleichermassen berücksichtigt werden“ müssen (Die Bundesregierung 2002, Perspektiven für Deutschland. Unsere Strategie für eine nachhaltige Entwicklung. Berlin). Von wissenschaftlicher Seite ist das Drei-Säulen-Konzept wiederholt infrage gestellt worden. Während Kritiker auf der einen Seite damit die Gefahr verbinden, dass der Nachhaltigkeitsdiskurs auf Abwege gerät, wird von Befürwortern sogar für eine Erweiterung der Mehrsäulenkonzeption plädiert. Der vorliegende Band will jedoch nicht die Diskussion um Säulen oder Nicht-Säulen und schon gar nicht um die „richtige Anzahl“ an Säulen fortführen. Das Anliegen ist vielmehr, für die Erfassung der sozialen Aspekte von Nachhaltigkeit theoretische Ansatzpunkte ausfindig zu machen, um das grundlegende Theoriedefizit in der Bestimmung der Inhalte und Regeln für soziale Nachhaltigkeit zu heilen. Denn die Regeln und Inhalte sozialer Nachhaltigkeit werden in der − politischen − Praxis häufig unsystematisch durch normative Ad-hoc-Setzungen bestimmt. Der Band kann die Lücke einer fehlenden Theorie sozialer Nachhaltigkeit sicher nicht schliessen. Jedoch soll mit Hilfe eines Überblicks über den Stand der Forschung sowie die Präsentation wichtiger Bausteine für eine Theorie Soziale Nachhaltigkeit ein Beitrag zur Belebung der Diskussion um Soziale Nachhaltigkeit geleistet werden. Derartige Bausteine finden sich in der Verbindung von Umwelt- und Sozialethik, dem Konzept der Verteilungsgerechtigkeit im inter- und intragenerationalen Kontext, der Verbindung von Human und Natursystemen in der Systemtheorie sowie gesellschaftlichen Strategien im Umgang mit Risiken und technischen Innovationen, Konzepten des Sozialkapitals, der Lebenszufriedenheit und der Suffizienz. Der dem Schwerpunktthema „Soziale Nachhaltigkeit“ folgende Beitrag ist den unterschiedlichen Sichtweisen von Robert Malthus und William Wordsworth auf Mensch, Natur und Wirtschaft gewidmet. Die Autoren zeigen auf, wie die auf Wordsworth zurückgehenden Sichtweisen eine ideengeschichtliche Quelle für die Weiterentwicklung der Ökologischen Ökonomik darstellen könnten. Schliesslich endet der Band wieder mit einem umfangreichen Rezensionsteil, u. a. zur deutschsprachigen Rezeption von Nachhaltigkeit. Inhalt Natalie Mutlak und Reimund Schwarze Bausteine einer Theorie sozialer Nachhaltigkeit Konrad Ott und Ralf Döring Soziale Nachhaltigkeit: Suffizienz zwischen Lebensstilen und politischer Ökonomie Hartmut Bossel Koexistenz von Natur- und Humansystemen: Zur Notwendigkeit einer Ethik der Nachhaltigkeit Niko Paech und Reinhard Pfriem Wie kommt das Soziale in die Nachhaltigkeit? Daniela Krysiak Nachhaltigkeit im Spannungsfeld von intra- und intergenerationeller Gerechtigkeit Ortwin Renn, Marion Dreyer, Andreas Klinke und Pia-Johanna Schweizer Systemische Risiken: Charakterisierung, Management und Integration in eine aktive Nachhaltigkeitspolitik Sonja Haug und Jean-Yves Gerlitz Messkonzepte sozialen Kapitals Bruno S. Frey und Simon Luechinger Concepts of Happiness and their Measurement Ottmar Edenhofer und Kai Lessmann Vom Preis des Klimaschutzes und vom Wert der Erde Christian Becker, Malte Faber, Kirsten Hertel und Reiner Manstetten Die unterschiedlichen Sichtweisen von Malthus und Wordsworth auf Mensch, Natur und

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Stand: 28.02.2020
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Im Raum der Gründe
41,90 CHF *
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I Steuerungsmodi (im Bildungswesen) und ihre normativen Implikationen – J. Bellmann: Die Programmatik der Evidenzbasierung und die Hierarchisierung des Wissens – G. Biesta: Improving education through research? Making education work - but differently – B.-M. Gördel: Ansätze von Bildungswissenschaft, Verwaltungs(rechts-) wissenschaft und Verwaltungspolitik zur Reform der Schulsystemsteuerung und ihre normativen Implikationen für die Bildungspolitik – M. Karcher: Automatisch, kybernetisch, ent-demokratisiert – F. König: Legitimationsparadox Prävention in der Jugendarbeit – II Pädagogische Massgeblichkeiten und deren Rechtfertigung heute – R. Casale: Bildung: Vom Bürgerrecht zum Gemeingut – V. Ladenthin: Was ist ein pädagogischer Geltungsanspruch - und wie kann man ihn (letzt)begründen? – C. Spellenberg: Möglichkeiten der Konzeptualisierung von Subjektivierung vor dem Hintergrund ihrer normativen Horizonte – S. Shure / A. Çiçek: Die Regulation der Migrationsgesellschaft – T. Mikhail: Massgaben pädagogischen Handelns? Unterwegs zu einer transzendental-pragmatischen Pädagogik (TraPP). Tradierung(en) als normative Herausforderung – S. Krause: Unreflektierte Traditionen - verborgene Normen – R. Kubac: Normativitätsbalancen und Positionierungslücken. Zur Tradierung des ungelösten Normproblems aus erkenntnispolitischer Sicht – S. Schenk: Normativität denken – B. Dausien / J. Demmer / R. Ortner / D. Rothe / I. Siouti / N. Thoma: Biographie als Norm und Handlungsbegründung in der pädagogischen Praxis – S. Gosepath: Die soziale Natur der Normativität

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