Angebote zu "Schleswig-Holstein" (7 Treffer)

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Imhäuser-Krauß, Marita: Frühlingsforscher
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Erscheinungsdatum: 05/2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Frühlingsforscher, Titelzusatz: Handelndes Lernen im Sachunterricht der Grundschule, Autor: Imhäuser-Krauß, Marita, Verlag: Westermann Schulbuch // Westermann Schulbuchverlag, Sprache: Deutsch, Schulform: Förderschule, Grundschule, Orientierungsstufe bzw. Klasse 5/6 an Grundschulen in Berlin und Brandenburg, Bundesländer: Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Hessen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Schlagworte: Pädagogik // Schule // Sachunterricht // Lehrermaterial // Lernmittel // Unterrichtsmedium // Brandenburg // Berlin // Baden-Württemberg // Bayern // Bremen // Hessen // Hamburg // Mecklenburg-Vorpommern // Niedersachsen // Nordrhein-Westfalen // Rheinland-Pfalz // Schleswig-Holstein // Saarland // Sachsen // Sachsen-Anhalt // Thüringen // für den Primarbereich // Unterrichtsmaterial // Unterrichtsmaterialien // für die Sekundarstufe I // Kinder // Jugendliche: Persönliche und soziale Themen // 1.Lernjahr // 2.Lernjahr // 3.Lernjahr // 4.Lernjahr // Für die Grundschule, Rubrik: Schulbücher // Unterrichtsmat., Lehrer, Seiten: 160, Reihe: Praxis Impulse // Praxis Impulse / Forscherhefte, Gewicht: 505 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.11.2020
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Engelhardt, Edda: Was Lumbri nich frisst, ist M...
26,00 € *
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Erscheinungsdatum: 02/2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Was Lumbri nich frisst, ist Müll!, Titelzusatz: Umwelterziehung in der Grundschule, Autor: Engelhardt, Edda // Henn, Christa // Schlag, Nina // Trapp, Anja // Wessel, Frank, Verlag: Westermann Schulbuch // Westermann Schulbuchverlag, Sprache: Deutsch, Schulform: Förderschule, Grundschule, Orientierungsstufe bzw. Klasse 5/6 an Grundschulen in Berlin und Brandenburg, Bundesländer: Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Hessen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Schlagworte: Pädagogik // Schule // Umwelt // Erziehung // Bildung // Unterricht // Brandenburg // Berlin // Baden-Württemberg // Bayern // Bremen // Hessen // Hamburg // Mecklenburg-Vorpommern // Niedersachsen // Nordrhein-Westfalen // Rheinland-Pfalz // Schleswig-Holstein // Saarland // Sachsen // Sachsen-Anhalt // Thüringen // für den Primarbereich // für die Sekundarstufe I // Unterrichtsmaterial // Kinder // Jugendliche: Persönliche und soziale Themen // 1.Lernjahr // 2.Lernjahr // 3.Lernjahr // 4.Lernjahr // Für die Grundschule, Rubrik: Didaktik // Methodik, Schulpädagogik, Fachdidaktik, Seiten: 112, Reihe: Praxis Impulse // Praxis Impulse / Sachunterricht, Gewicht: 360 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.11.2020
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Das Jungneolithikum in Schleswig-Holstein
270,00 € *
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Dieses Buch bietet eine umfassende Studie zum Jungneolithikum (JN, auch Einzelgrabkultur, ca. 2850 - 2250 v. Chr.) in Schleswig-Holstein. Neben einer detaillierten Darstellung aller Funde und Befunde dieser Epoche, liegt ein besonderer Fokus auf Analysen zu den charakteristischen Streitäxten.Diese eignen sich in hervorragender Weise dazu, einen gesellschaftlichen Wandel zu erkennen, da die morphologische Variationsbreite im Laufe des JN zunimmt. So existieren im späten JN neben sehr elaboriert gestalteten Stücken auch plump wirkende Exemplare. Dies spiegelt vermutlich ein komplexer werdendes Gesellschaftssystem wider und deutet einen Bedeutungswandel der Äxte an. Die Streitäxte werden im Spätneolithikum (SN) durch die Silexdolche abgelöst, die durch ähnliche Variationsunterschiede gekennzeichnet sind. Dies deutet eine Kontinuität in der sozialen Organisation an der Wende zum SN an.Viele Streitäxte liegen im fragmentierten Zustand vor, wobei Schneiden- weitaus häufiger als Nackenhälften belegt sind. Da viele dieser Fragmente weiterhin im Besitz von Applikationen (Schälchen, pars pro toto Schaftlöcher) sind, ist anzunehmen, dass die Fragmente - und darauf aufbauend vermutlich ein Großteil aller Streitäxte aus Einzelfundkontexten - intentionale Deponierungen darstellen.Ein weiterer Fokus wurde auf die Transformation zum JN gelegt, die sich besonders im profanen Bereich als Phase kontinuierlicher Entwicklungen zeigt. Weiterhin wurde ein Unterschied zwischen dem Westen und Osten des Arbeitsgebietes aufgedeckt, der entgegen langläufiger Meinung keine chronologischen Ursachen besitzt. Vielmehr zeigt sich darin eine strukturell unterschiedliche soziale Orientierung der beteiligten Gruppen. Sowohl im JN als auch im SN ist es im Westen gängige Praxis, dem Verstorbenen Statusobjekte (Streitäxte, Silexdolche und frühe Bronzeartefakte) als Grabbeigabe mitzugeben, während diese Objekte im Osten des Landes äußerst selten Eingang in Bestattungen fanden, jedoch als Einzel- und im Falle der Bronzeobjekte auch als Depotfunde regelmäßig anzutreffen sind.Inhaltsverzeichnis1. Einleitung2. Die jungneolithischen Befunde3. Die jungneolithischen Funde4. Befund und Fund - Zusammenfassende Betrachtungen5. Analysen6. Das Jungneolithikum in Schleswig-Holstein7. Zusammenfassung8. Summary9. Literaturverzeichnis10. Katalog11. Abkürzungsverzeichnis12. Tafeln

Anbieter: Dodax
Stand: 01.11.2020
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Das Jungneolithikum in Schleswig-Holstein
90,00 € *
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Dieses Buch bietet eine umfassende Studie zum Jungneolithikum (JN, auch Einzelgrabkultur, ca. 2850 - 2250 v. Chr.) in Schleswig-Holstein. Neben einer detaillierten Darstellung aller Funde und Befunde dieser Epoche, liegt ein besonderer Fokus auf Analysen zu den charakteristischen Streitäxten.Diese eignen sich in hervorragender Weise dazu, einen gesellschaftlichen Wandel zu erkennen, da die morphologische Variationsbreite im Laufe des JN zunimmt. So existieren im späten JN neben sehr elaboriert gestalteten Stücken auch plump wirkende Exemplare. Dies spiegelt vermutlich ein komplexer werdendes Gesellschaftssystem wider und deutet einen Bedeutungswandel der Äxte an. Die Streitäxte werden im Spätneolithikum (SN) durch die Silexdolche abgelöst, die durch ähnliche Variationsunterschiede gekennzeichnet sind. Dies deutet eine Kontinuität in der sozialen Organisation an der Wende zum SN an.Viele Streitäxte liegen im fragmentierten Zustand vor, wobei Schneiden- weitaus häufiger als Nackenhälften belegt sind. Da viele dieser Fragmente weiterhin im Besitz von Applikationen (Schälchen, pars pro toto Schaftlöcher) sind, ist anzunehmen, dass die Fragmente - und darauf aufbauend vermutlich ein Großteil aller Streitäxte aus Einzelfundkontexten - intentionale Deponierungen darstellen.Ein weiterer Fokus wurde auf die Transformation zum JN gelegt, die sich besonders im profanen Bereich als Phase kontinuierlicher Entwicklungen zeigt. Weiterhin wurde ein Unterschied zwischen dem Westen und Osten des Arbeitsgebietes aufgedeckt, der entgegen langläufiger Meinung keine chronologischen Ursachen besitzt. Vielmehr zeigt sich darin eine strukturell unterschiedliche soziale Orientierung der beteiligten Gruppen. Sowohl im JN als auch im SN ist es im Westen gängige Praxis, dem Verstorbenen Statusobjekte (Streitäxte, Silexdolche und frühe Bronzeartefakte) als Grabbeigabe mitzugeben, während diese Objekte im Osten des Landes äußerst selten Eingang in Bestattungen fanden, jedoch als Einzel- und im Falle der Bronzeobjekte auch als Depotfunde regelmäßig anzutreffen sind.Inhaltsverzeichnis1. Einleitung2. Die jungneolithischen Befunde3. Die jungneolithischen Funde4. Befund und Fund - Zusammenfassende Betrachtungen5. Analysen6. Das Jungneolithikum in Schleswig-Holstein7. Zusammenfassung8. Summary9. Literaturverzeichnis10. Katalog11. Abkürzungsverzeichnis12. Tafeln

Anbieter: Dodax
Stand: 01.11.2020
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Der Baum der Erkenntnis als Mittel zur Bildungs...
19,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,3, Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit Dresden (FH), Sprache: Deutsch, Abstract: Die bildungs- und entwicklungsfördernde Gestaltung der pädagogischen Arbeit durch Fachkräfte in den Kindereinrichtungen steht im Mittelpunkt aller Bildungspläne. Neben Betreuung und Erziehung der anvertrauten Kinder gilt es, gezielt Bedingungen zur Anregung von Bildungsprozessen zu schaffen. (vgl. SMS, 2007, 9) Der Bildungsweg von Kindern, die sich eigenaktiv die Welt aneignen wollen, soll durch eine individualisierte und differenzierte Erziehungsarbeit unterstützt, angeregt und gefordert werden. Einen zentralen Stellenwert nehmen dabei Beobachtung und eine darauf aufbauende Bildungsdokumentation ein. Sie sind der Ausgangspunkt, um Kinder und ihre Lernprozesse zu verstehen und unterstützen zu können. (vgl. MBF Schleswig Holstein, 2006, 5) Deshalb wird in aktuellen Qualitätshandbüchern und in den Bildungsplänen der Bundesländer der Beobachtung und Dokumentation kindlicher Bildungsprozesse als Teil fachlichen Handelns grosse Bedeutung beigemessen. (vgl. Viernickel / Völkel, 2005, 8) Dabei gibt es unterschiedliche Aspekte kindlicher Entwicklungs- und Bildungsprozesse, welche mit verschiedenen Verfahren der systematischen Beobachtung und Dokumentation erfasst werden können. (vgl. ebd., 9) Der 'Baum der Erkenntnis', ein aus Halmstadt/Schweden stammendes Beobachtungs- und Dokumentationsverfahren wurde von Marianne und Lasse Berger ins Deutsche übersetzt und hält mehr und mehr Einzug in deutschen Institutionen. Entwickelt wurde es, um die Entwicklung und das individuelle Lernen von Kindern und Jugendlichen vom ersten bis zum 16. Lebensjahr verfolgen zu können. (vgl. ebd., 106) In Auseinandersetzung mit dieser Methode kam für mich die Frage auf, inwieweit sie für den Kinderhausbereich geeignet ist, welche Vorteile sie bietet und welche Voraussetzungen dafür gegeben sein müssen. Um dieser Frage nachzugehen wird in Teil eins zunächst auf die Bedeutung von Beobachtung und Dokumentation im Kinderhaus im Allgemeinen eingegangen. Teil zwei beschreibt den 'Baum der Erkenntnis' näher und geht auf die Besonderheiten dieses Instrumentes und auf Chancen und Möglichkeiten für pädagogisches Handeln ein. Abschliessend stellt Teil drei Überlegungen zur Implementierung in die Praxis an.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.11.2020
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Der Baum der Erkenntnis als Mittel zur Bildungs...
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,3, Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit Dresden (FH), Sprache: Deutsch, Abstract: Die bildungs- und entwicklungsfördernde Gestaltung der pädagogischen Arbeit durch Fachkräfte in den Kindereinrichtungen steht im Mittelpunkt aller Bildungspläne. Neben Betreuung und Erziehung der anvertrauten Kinder gilt es, gezielt Bedingungen zur Anregung von Bildungsprozessen zu schaffen. (vgl. SMS, 2007, 9) Der Bildungsweg von Kindern, die sich eigenaktiv die Welt aneignen wollen, soll durch eine individualisierte und differenzierte Erziehungsarbeit unterstützt, angeregt und gefordert werden. Einen zentralen Stellenwert nehmen dabei Beobachtung und eine darauf aufbauende Bildungsdokumentation ein. Sie sind der Ausgangspunkt, um Kinder und ihre Lernprozesse zu verstehen und unterstützen zu können. (vgl. MBF Schleswig Holstein, 2006, 5) Deshalb wird in aktuellen Qualitätshandbüchern und in den Bildungsplänen der Bundesländer der Beobachtung und Dokumentation kindlicher Bildungsprozesse als Teil fachlichen Handelns große Bedeutung beigemessen. (vgl. Viernickel / Völkel, 2005, 8) Dabei gibt es unterschiedliche Aspekte kindlicher Entwicklungs- und Bildungsprozesse, welche mit verschiedenen Verfahren der systematischen Beobachtung und Dokumentation erfasst werden können. (vgl. ebd., 9) Der 'Baum der Erkenntnis', ein aus Halmstadt/Schweden stammendes Beobachtungs- und Dokumentationsverfahren wurde von Marianne und Lasse Berger ins Deutsche übersetzt und hält mehr und mehr Einzug in deutschen Institutionen. Entwickelt wurde es, um die Entwicklung und das individuelle Lernen von Kindern und Jugendlichen vom ersten bis zum 16. Lebensjahr verfolgen zu können. (vgl. ebd., 106) In Auseinandersetzung mit dieser Methode kam für mich die Frage auf, inwieweit sie für den Kinderhausbereich geeignet ist, welche Vorteile sie bietet und welche Voraussetzungen dafür gegeben sein müssen. Um dieser Frage nachzugehen wird in Teil eins zunächst auf die Bedeutung von Beobachtung und Dokumentation im Kinderhaus im Allgemeinen eingegangen. Teil zwei beschreibt den 'Baum der Erkenntnis' näher und geht auf die Besonderheiten dieses Instrumentes und auf Chancen und Möglichkeiten für pädagogisches Handeln ein. Abschließend stellt Teil drei Überlegungen zur Implementierung in die Praxis an.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.11.2020
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