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Buch - Leon und Jelena: Die neue Erzieherin
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Sonja bekommt bald ein Baby und wird dann nicht mehr mit Anja in der blauen Gruppe arbeiten. Die Kinder sollen nun helfen, eine neue Erzieherin oder einen neuen Erzieher für ihre Gruppe zu suchen. Zusammen mit Anja überlegen sie, was die oder der Neue am liebsten mit ihnen spielen soll. Anja schreibt alles auf, und kurz darauf steht das in einer Anzeige in der Zeitung. Zwei Frauen, die die Anzeige gelesen haben, wollen gern im Kindergarten arbeiten. Als sie kommen, um Anja und die Kinder kennenzulernen, zeigen Leon, Jelena und die anderen ihnen den Kindergarten und erfahren dabei, was die beiden besonders gern spielen. Danach berichten die Kinder Anja, welche der beiden Frauen sie sich als ihre neue Erzieherin wünschen. Und dann warten sie gespannt, was die Erwachsenen dazu sagen.Hansen, RüdigerRüdiger Hansen ist freiberuflich in der Fort- und Weiterbildung tätig. Er ist Gründungsmitglied des Instituts für Partizipation und Bildung e.V., hat langjährige Praxis in der pädagogischen Arbeit sowie der Fachberatung in Kindertageseinrichtungen. Arbeitsschwerpunkte: Partizipation und Bildung in Kindertageseinrichtungen, Planungsbeteiligung von Kindern.Knauer, RaingardRaingard Knauer ist Professorin für Pädagogik, Sozialpädagogik und Kindheitspädagogik an der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit. Sie ist Gründungsmitglied des Instituts für Partizipation und Bildung e.V. Arbeitsschwerpunkte: Erziehung und Bildung in Kindertageseinrichtungen, Partizipation von Kindern und Jugendlichen, Konzepte hochschulischer Bildung.

Anbieter: myToys
Stand: 28.02.2020
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Buch - Leon und Jelena: Ein Name den Fisch  Kle...
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Im Aquarium in der blauen Gruppe gibt es einen neuen Fisch, und der braucht dringend einen Namen. Aber es ist gar nicht so einfach, einen zu finden, den alle mögen. Adil und Esma schauen Leon zu, wie er die Fische füttert, und flüstern miteinander. Sie sind neu im Kindergarten und sprechen noch nicht gut Deutsch. Und immer tragen sie ihre Jacken mit sich rum. Als Badu Adils Jacke zur Seite legen will, um näher an das Buch mit dem Bild vom Schleierfisch zu rücken, gibt es beinahe Streit. Die Erzieherin Anja meint, dass Adil auf dem langen Weg von Syrien nach Deutschland lernen musste, immer gut auf seine Jacke aufzupassen. Schließlich erfahren die Kinder, dass das Wort "Samak", das Adil und Esma dauernd sagen, das arabische Wort für Fisch ist, und sie beschließen, dass der neue Fisch Samaki heißen soll. Als Adil und Esma dann die Fische füttern dürfen, weil sie ja den Namen gefunden haben, vergessen die beiden sogar, ihre Jacken zu bewachen.Hansen, RüdigerRüdiger Hansen ist freiberuflich in der Fort- und Weiterbildung tätig. Er ist Gründungsmitglied des Instituts für Partizipation und Bildung e.V., hat langjährige Praxis in der pädagogischen Arbeit sowie der Fachberatung in Kindertageseinrichtungen. Arbeitsschwerpunkte: Partizipation und Bildung in Kindertageseinrichtungen, Planungsbeteiligung von Kindern.Knauer, RaingardRaingard Knauer ist Professorin für Pädagogik, Sozialpädagogik und Kindheitspädagogik an der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit. Sie ist Gründungsmitglied des Instituts für Partizipation und Bildung e.V. Arbeitsschwerpunkte: Erziehung und Bildung in Kindertageseinrichtungen, Partizipation von Kindern und Jugendlichen, Konzepte hochschulischer Bildung.

Anbieter: myToys
Stand: 28.02.2020
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Buch - Leon und Jelena: Eine Baustelle die Krip...
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Auch die Kinder aus der Krippengruppe sollen mitbestimmen, wie das neue Gartenstück im Kindergarten aussehen soll. "Aber können die das denn schon?", fragt sich Badu. Zusammen mit Leon begleitet er die Krippengruppe bei einem Ausflug auf einen Spielplatz für Erwachsene. Die Erzieherin Dilara will beobachten und fotografieren, was die Krippis dort am liebsten machen, weil viele das ja noch nicht sagen können. Leon knipst Paula, Mika und die anderen, als diese ganz lange mit den vielen Steinen in einem Beet spielen. Später zeigt Dilara den Krippis Leons Foto, und die freuen sich sehr darüber. Deshalb bringen die Kinder aus Leons Gruppe von einem Ausflug viele große Steine mit, die ihnen ein Bauarbeiter geschenkt hat. Die Kindergartenleiterin Frau Schneider findet eigentlich, dass diese Steine als Spielzeug für die Krippis zu gefährlich sind. Aber als sie es dann ausprobieren, sehen alle, wie vorsichtig die großen und kleinen Kinder mit den Steinen hantieren.Hansen, RüdigerRüdiger Hansen ist freiberuflich in der Fort- und Weiterbildung tätig. Er ist Gründungsmitglied des Instituts für Partizipation und Bildung e.V., hat langjährige Praxis in der pädagogischen Arbeit sowie der Fachberatung in Kindertageseinrichtungen. Arbeitsschwerpunkte: Partizipation und Bildung in Kindertageseinrichtungen, Planungsbeteiligung von Kindern.Knauer, RaingardRaingard Knauer ist Professorin für Pädagogik, Sozialpädagogik und Kindheitspädagogik an der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit. Sie ist Gründungsmitglied des Instituts für Partizipation und Bildung e.V. Arbeitsschwerpunkte: Erziehung und Bildung in Kindertageseinrichtungen, Partizipation von Kindern und Jugendlichen, Konzepte hochschulischer Bildung.

Anbieter: myToys
Stand: 28.02.2020
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Der erste Schritt, 1 Audio-CD
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Bewegung ist für Kinder ein elementares Bedürfnis. Tanzen fördert die Ausdrucksfähigkeit und steigert ganz entscheidend die soziale Kompetenz. Viel wichtiger für die Kinder: Spaß soll es machen. Das Buch beschreibt 15 in der Praxis erprobte Tänze für Kinder von 4 bis 12 Jahren.Der klare, schrittweise Aufbau der Kapitel mit zahlreichen Zeichnungen und Fotos garantiert die rasche und problemlose Erarbeitung der Tänze für alle, die mit Kindern in Grundschule, Kindergarten oder auch im Sportverein arbeiten möchten.Die CD bietet die Musik für alle im Buch vorgestellten Tänze in lebendigen und originellen Arrangements.InhaltVogeltanz - Zirkuspferde - Zugtanz - Schweben - Clown und Tänzerin - Un dos tres - Hüpftanz - Begrüßungstanz der Außerirdischen - RappZappSchnippSchnapp - Papageientanz - Wieseltanz - Windtanz - Jingle Bells - Europa Express - Tangermünder PolkaCorinna Vogelarbeitet als Tanzpädagogin seit langem mit Kindern.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Agorismus und Staatlichkeit. Das libertäre Konz...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1, Universität Wien (Institut für Internationale Entwicklung), Veranstaltung: Ringvorlesung Kritik Widerspruch Widerstand, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Staat wird von einem Großteil unserer (westlichen) Gesellschaften als alleinige und kollektiv legitimierte Autorität anerkannt. Eine Autorität, die soziale, politische wie ökonomische Realitäten verwaltet, organisiert, letztlich beherrscht. Besonders das Recht auf Gewaltanwendung zum Zwecke der Durchsetzung von Zwang wird ihm alleine und seinen ihn konstituierenden Institutionen sowie deren "Gewalten" zugebilligt. Nicht umsonst spricht man auch von der "Staatsgewalt".Dabei beruft sich der Staat, als künstliche Entität, auf das Konzept des Kontraktualismus, genauer gesagt den Gesellschaftsvertrag, um Gewalt und Zwang zu legitimieren. Vereinfacht formuliert, besagt dieser, dass das Individuum den (scheinbar) archaischen Naturzustand verlässt und einen Großteil seiner Freiheiten im Gegenzug für kollektiv organisierte Sicherheit - etwa in Form des Staates - eintauscht. Dass diese Annahme, welcher der Vertrag zugrunde liegt, bei genauerer Analyse diverse Fehler aufweist, etwa die Dichotomie zwischen Autorität und Freiheit, prangern Anarchisten, Anti-Etatisten, Radikal-Liberale und nicht zuletzt Libertäre seit jeher an. Sowohl auf theoretischer Ebene in der Wissenschaft, als auch auf praktischer anhand sozialer wie politischer Mobilisierung. Das scheinbar alternativlose Konzept des Staates wird durch verschiedenste Formen der Widerständigkeit hinterfragt und gleichzeitig in Praxis und utopistischen Ideen alternativ weiterentwickelt.In diesem Essay wird daher versucht, sich den politischen Konzepten von Staatlichkeit und Widerstand sowie damit einhergehenden philosophischen Reflexionen aus libertärer Perspektive anzunähern. Dem Leser soll anhand eines konkreten Beispiels prägnant vermittelt werden, wie Libertarismus Staatskritik und Widerstand im Spannungsverhältnis zwischen Individuum und Staat erfasst, denkt und letztlich auch umsetzt und dabei eine große Bandbreite an politischen ebenso wie soziologischen und ökonomischen Überlegungen in seine Philosophie integriert. Die politische Philosophie des Libertarismus, als marktwirtschaftlich basierte Weiterentwicklung des individuellen Anarchismus, wird indiesem Falle herangezogen, weil sie sich sowohl in ihrer Kritik als auch in ihren Handlungsanleitungen dem Widerstand und in radikaler Weise auch der Überwindung jeglicher Staatlichkeit verschreibt, dabei aber auf Gewalt verzichtet.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Lesemotivationsförderung
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Schweizer Schüler/innen weisen unzureichende Kompetenzen im Lesen und Verstehen der Unterrichtssprache auf (vgl. Moser, 2002, S. 157). Doch wie kann die Lesefreude der Lernenden erhöht werden? Lehrkräfte erhalten viele Vorschläge, wie die Lesemotivation gesteigert werden könnte. Dennoch fehle ihnen die Orientierung, die aufzeige, wozu und für wen etwas in Bezug auf die Leseförderung diene. Lehrpersonen seien auf empirisch abgesicherte, methodisch durchdachte und für die Praxis einsetzbare, simple Vorschläge angewiesen (vgl. Philipp & Schilcher, 2012, S. 9). Begleitende Hilfe der Eltern sei dabei unbedingt erforderlich. Doch oft hätten diese nicht die Zeit oder Einsicht dazu, mit ihren Kindern zu lesen (vgl. Müller-Walde, 2010, S. 148). Die vorliegende Arbeit versucht daher, neben Eltern auf andere soziale Bindungen zu setzen, um Kinder zum Lesen zu motivieren. So soll durch die folgende Arbeit ein Konzept entwickelt werden, das einen jahrgangsübergreifenden Leseabend vom Kindergarten bis zur dritten Klasse ermöglicht. Dabei findet vor allem die Abstützung an Theorien von Montessori (1973) und Laging (2010) statt.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Soziale Arbeit – Interkulturalität – Jugendgewalt
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Will man Gewalttäter und ihre Taten verstehen, muss man sich mit den das Verhalten prägenden Einstellungen und individuellen sozialisatorischen Bedingungen auseinandersetzen, dabei geht es primär um die Erklärung, nicht die Entschuldigung der Tat. Die Auseinandersetzung mit Gewaltkriminalität und mit Gewalttätern ist wegen der Relevanz dieses Sektors dringend notwendig. Ein Hauptanliegen an Diagnostik und Prognose könnte hier die Unterscheidung sein, ob es sich um jugendtypische Verfehlungen, die ohne schwerwiegende juristische und pädagogische Reaktionen von selbst aufhören, oder um den Beginn einer so genannten kriminellen Karriere handelt. Auf der Basis von Kriminalitätstheorien und empirischen Studien sollen Risikofaktoren für eine Laufbahn als Mehrfach- oder Intensivtäter identifiziert werden.Im Folgenden soll zunächst der Stand der Professionalisierungsdebatte aufgezeigt und die Position der Diagnostik in diesem Diskurs beleuchtet werden. Hierbei geht es insbesondere um das Verhältnis von Theorie und Praxis in der Sozialen Arbeit und Möglichkeiten eines integrativen Ansatzes, der die Prädikate sozial und wissenschaftlich verbindet (Teil 2). Im Mittelpunkt soll anschließend die Frage stehen, wozu Diagnostik in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern dienen kann, ohne die Risiken einer standardisierten Vorgehensweise zu vernachlässigen. Des Weiteren soll die Notwendigkeit theoriegeleiteter Sozialer Arbeit diskutiert und außerdem beleuchtet werden, warum sich besonders in der Jugendhilfe Diagnosemodelle konzentrieren, bisher aber kein arbeitsfeldübergreifendes Modell möglich war (Teil 3). Die Frage, was Soziale Arbeit professionell macht und welche Anforderungen damit für den einzelnen Sozialarbeiter verbunden sind, schließt sich daran an. Von besonderem Interesse ist in diesem Zusammenhang auch, welche genau die Kriterien sind, die eine Diagnostik zur sozialpädagogischen Diagnostik machen, d.h. der Schwerpunkt ihres Erkenntnisinteresses, ihre spezifische Perspektive und Vorgehensweise (Teil 4). Dazu soll ein Überblick über verschiedene ausgewählte Diagnosekonzepte und ihren jeweiligen Schwerpunkt folgen (Teil 5). Der Blick soll dann auf die Chancen und Möglichkeiten diagnostischen Arbeitens im interkulturellen Kontext erweitert werden. Zusätzlich sollen Faktoren erarbeitet werden, die in der Arbeit mit ausländischen, insbesondere türkischen Jugendlichen zu beachten sind. Hierbei sollen auch Kompetenzen des Sozialarbeiters thematisiert werden, die in diesem Kontext die Wahrung ethischer Prinzipien und ein Verstehen, um das es der Diagnostik schließlich geht, ermöglichen (Teil 6). Einen weiteren Bezugspunkt stellt der Bereich der Jugenddelinquenz und damit aus sozialpädagogischer Sicht die Straffälligenhilfe dar. Welche Stellung Diagnose und Prognose in diesem Arbeitsfeld einnehmen, soll im folgenden Abschnitt diskutiert werden. Zusätzlich soll es um die Frage gehen, inwieweit das medial vermittelte Ausmaß der Jugenddelinquenz, speziell der Delinquenz jugendlicher Ausländer, stimmig und empirisch belegbar ist (Teil 7). Türkische Jugendliche sind für einen erheblichen Anteil der Gewaltdelinquenz verantwortlich, deshalb sollen theoretische Erklärungsansätze für Jugend- und Gewaltdelinquenz junger Migranten diskutiert und Risikofaktoren abgeleitet werden (Teil 8). Anschließend erfolgt die Einbindung dieser Faktoren in einen theoretischen Rahmen, der als Basis für die Weiterentwicklung eines Diagnosebogens zur Erhebung der prognostisch relevanten Daten dienen könnte (Teil 9).

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Stand: 28.02.2020
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ISBN Aktuelle Volkswirtschaftslehre 2014/2015
39,90 € *
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Aus dem Vorwort zur Ausgabe 2014/2015:Machen Sie das Beste aufs ihrem Leben? Die Ökonomie will Menschen helfen ihr Wohlbefinden zu steigern. Dazu will auch die Neuauflage der Aktuellen Volkswirtschaftslehre beitragen. Der bereits mit der ersten Auflage im Jahr 1994 eingeschlagene Weg dem Leser in verständlicher Sprache und in motivierender Art und Weise aktuelle volkswirtschaftliche Themen darzustellen verfolgen wir mit der Neuauflage konsequent weiter. Das Lesen und Verstehen von ökonomischen Denkhaltungen und Theorien soll möglichst leicht fallen spannend sein und mit der Praxis verbunden werden. Diesem Zweck dienen insbesondere folgende Besonderheiten der Aktuellen Volkswirtschaftslehre:- Neue Rubrik Ökonomisches Denken: Volkswirtschaftslehre ist nicht nur Inhalt sondern auch Denkmodell. Am Ende von jedem Kapitel werden deshalb typische ökonomische Denkweisen am entsprechenden Thema beispielhaft erklärt. So werden zentrale Merkmale des ökonomischen Denkens zusammenfassend auf den Punkt gebracht.- Neue Rubrik Interessante Homepages: Um der geweckten Neugierde zur Vertiefung von Themen oder zur kontroversen Beurteilungen nachzukommen werden am Ende von jedem Kapitel entsprechende Internet-Adressen bereitgestellt.- Exkurse: Sie dienen dazu die ökonomischen Theorien mit der Praxis zu verbinden. Beispiele dafür sind folgende neu aufgenommene Exkurse: Abzockerei auf Kosten der Konsumenten? Obligationen zu Tiefstzinsen für eine halbe Ewigkeit! Staatsverschuldung: Sparen contra Wachsen? - Interviews: Persönlichkeiten aus Politik Wirtschaft und Wissenschaft beantworten Fragen zu aktuellen volkswirtschaftlichen Themenstellungen. In der vorliegenden Neuauflage sind u.a. mit dabei: Bundespräsident Didier Burkhalter der CEO der Raiffeisenbank Pierin Vincenz die Parteipräsidenten Christian Levrat Philipp Müller und Toni Brunner die VWL-Professoren Jan-Egbert Sturm Monika Bütler und Rainer Eichenberger. - Lerncenter: Der Reader mit Artikeln und Videobeiträgen die Power-Point-Präsentationen und die Fallstudien wurden aktualisiert und stehen im Lerncenter zur Verfügung. Neben der Aktualisierung sämtlicher Kapitel wurden aufgrund der hohen Dynamik umfassende Anpassungen in folgenden Kapitel vorgenommen:- Kapitel 7: Wachstum- Kapitel 9: Geldpolitik- Kapitel 12: Soziale Sicherheit- Kapitel 15: Wechselkurse und Wechselkurssysteme

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Stand: 28.02.2020
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Sanktionen des Selbst
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Die "Sanktionstheorie der Normen" behauptet, Normen existierten nur dadurch, daß als Folge bestimmter Handlungen Sanktionen angedroht und (wahrscheinlich) auch vollzogen werden. Ein solcher Theorietyp soll von zwei Seiten her stark gemacht werden: Einerseits wird ein eher traditioneller Ansatz bezüglich dessen verfolgt, in welchem Verhältnis die Mitglieder einer sozialen Gruppe zu den Regeln stehen, durch die das geleitet ist, was sie in einer solchen Gruppe tun - ihre 'normative Praxis'. Dieser traditionelle Ansatz stellt Freiheit und Selbstbindung des individuellen Willens handelnder Personen ins Zentrum der Beschreibung von Sozialität. Er wird hier mit der Einsicht des späten Wittgenstein zum Problem des Regelfolgens verknüpft: Eine einzelne Person kann für sich prinzipiell keine Kriterien dafür haben, wann sie einer Regel folgt und wann nicht, diese Kriterien sollen vielmehr allein aus der normativen Praxis der sozialen Gruppe eruierbar sein, in der diese Person lebt. Sollen diese Einsichten für die zentralen Konzepte der Praktischen Philosophie fruchtbar werden, dann müssen sie nicht-mentalistisch formuliert werden: als Beschreibung sozialer Praktiken, z.B. der Möglichkeiten der individuellen Distanznahme, die sich äußern in der Fähigkeit zur Kritik an Sanktionen und der Fähigkeit, eine soziale Gruppe zu verlassen.Harts Thesen in "The Concept of Law" (1961) können dafür insofern als Ausgangspunkt dienen, als er durch die Einführung des von ihm sog. 'internen Aspekts' bei der Beschreibung des Regelfolgens genau den subjektiven Faktor wieder modifiziert in einen Wittgensteinschen Ansatz einbindet, der zunächst aus ihm verbannt wurde. Die Analyse des Sanktionsbegriffs stützt sich v.a. auf die soziologischen Analysen von Geigers "Vorstudien zu einer Soziologie des Rechts" (1947) und die Arbeiten von Popitz. Ferner sind Tugendhats moralphilosophische Arbeiten seit der Mitte der 80er Jahre von Bedeutung.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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