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Piwko, S: Denken und soziale Praxis - ein Vergl...
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Erscheinungsdatum: 25.03.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Denken und soziale Praxis - ein Vergleich der Ansätze in Horkheimers Aufsatz 'Traditionelle und Kritische Theorie' sowie in Horkheimers / Adornos 'Dialektik der Aufklärung', Auflage: 1. Auflage von 2011 // 1. Auflage, Autor: Piwko, Silke, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Philosophie // Populäre Darstellungen, Seiten: 28, Gewicht: 55 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 28.02.2020
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Denken und soziale Praxis - ein Vergleich der Ansätze in Horkheimers Aufsatz Traditionelle und kritische Theorie sowie in Horkheimers/Adornos Dialektik der Aufklärung ab 6.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Philosophie,

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Denken und soziale Praxis - ein Vergleich der Ansätze in Horkheimers Aufsatz Traditionelle und Kritische Theorie sowie in Horkheimers / Adornos Dialektik der Aufklärung ab 6.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Philosophie,

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Denken und soziale Praxis - ein Vergleich der Ansätze in Horkheimers Aufsatz Traditionelle und Kritische Theorie sowie in Horkheimers / Adornos Dialektik der Aufklärung ab 6.99 EURO 1. Auflage

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Denken und soziale Praxis - ein Vergleich der Ansätze in Horkheimers Aufsatz Traditionelle und kritische Theorie sowie in Horkheimers/Adornos Dialektik der Aufklärung ab 6.99 EURO 1. Auflage

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Gewinn und Moral
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Zahlreiche Börsenskandale, spektakuläre Firmenübernahmen und eine wachsende Kritik an den Finanzmärkten haben das öffentliche Bewusstsein für die grundlegende Frage nach der Rolle der Gewinnmaximierung in der Wirtschaft wieder wachgerufen. Die "Traumrenditen" auf den Finanzmärkten und eine sich immer ungenierter entfaltende Geldgier geraten in das Zentrum der Kritik. Während die traditionelle ökonomische Theorie und einige Wirtschaftsethiker nach wie vor am Dogma der Rationalität der Märkte und der Dominanz der Rendite festhalten, ist in einer Reihe von Crash auf den Aktienmärkten das Versagen der neoliberalen Marktmodelle Anlegern und Stakeholdern immer mehr bewusst geworden. Die Wirtschaftsethik kann sich nicht länger aus der Verantwortung stehlen und sieht sich herausgefordert, auch die ethischen Grundlagen der in der Praxis der Finanzanlagen vielfach verwendeten Modelle und Kennzahlen einer kritischen Prüfung zu unterziehen.Dieser Aufgabe widmen sich die meisten der in diesem Buch versammelten Beiträge. Sie gehen zu einem großen Teil aus Vorträgen hervor, die der Verfasser bei der Finance & Ethics Academy (Diex), der philosophischen Gesellschaft Bremerhaven und an der FH Würzburg gehalten hat. Ferner sind einige kleinere Aufsätze zu aktuellen wirtschafts ethischen Fragen hier versammelt. Im Zentrum stehen eine wirtschafts theoretische und eine ethische Erklärungsabsicht. Einmal versuchen die Beiträge die Entstehung des Gewinns und seine Umverteilung über die Finanzmärkte zu erklären. Daran anknüpfend versucht der Autor zu zeigen, dass sich das prognostische Versagen der traditionellen Wirtschaftswissenschaften, besonders der Finanzmarkttheorie, durch ein unzureichendes Verständnis dieses Prozesses erklären lässt. An wichtigen Beispielen wird das prognostische und ethische Versagen der traditionellen Theorie aufgedeckt.Zum anderen versucht der Verfasser aus dieser Erkenntnis ethische Schlussfolgerungen zu ziehen. Hierbei rücken - veranlasst durch den Rahmen der hier versammelten Beiträge - die Finanzinvestitionen und die Anleger besonders in den Vordergrund. Zentrale These ist die Auffassung, dass jeder Entscheidung von Anlegern überhaupt erst die Möglichkeit vorausgehen muss, in ihre Entscheidungen ethische Werte einfließen zu lassen. Dies wird ermöglicht durch Transparenz bezüglich der mit den Investitionen verbundenen Konsequenzen. Dadurch können sowohl die Anleger wie die Öffentlichkeit die gegenseitige Abhängigkeit der Märkte, Auswirkungen auf globale Tatsachen wie Armut, Hunger und Umweltprobleme besser erkennen und darauf alternative Entscheidungen aufbauen. Diese Transparenz wiederum kann praktisch u.a. erreicht werden durch Alternativen zu den bislang verwendeten Modellen und die Verwendung eines breiten Spektrums von Informationen über die Sozial- und Umweltperformance von Unternehmen. Erst auf einer transparenten Grundlage können Anleger überhaupt ethische Werte offenbaren. Der homo oeconomicus der traditionellen Modelle erscheint dagegen als rationalfool (A. Sen).Die weiteren in diesem Buch zusammengestellten Beiträge ergänzen die Diskussion der Finanzmärkte und greifen weitere, angrenzende Fragestellungen auf. Sie pflegen auch hier die philosophische Tugend, Streitfragen durch eine Klärung der begrifflichen Voraussetzungen so zu präzisieren, dass begründete Antworten möglich werden. Im Mittelpunkt steht hierbei der Neoliberalismus, die soziale Marktwirtschaft in einer globalen Ökonomie, Regelungsversuche des Wettbewerbs, die zunehmende Bedeutung der Marktbeziehungen in der Gesellschaft und ihre Auswirkungen auf die Bildung und Forschung, aber auch sich unmittelbar daraus ergebende Fragen wie die nach der Rolle der Spekulation, der Tobin-Tax, Mobbing oder einer globalen Beurteilung der Standortveriagerung. Insgesamt zielen alle Beiträge auf die Frage, wie sich in einer globalen Wirtschaft ethische Verantwortung noch realisieren lässt.

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Stand: 28.02.2020
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Rechtliche Instrumente zur Durchsetzung von Bar...
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Barrierefreiheit ist ein Schlüsselbegriff des in Deutschland in Bund Felix Welti (Hrsg.) und Ländern geltenden Behindertengleichstellungsrechts. Er drückt das soziale Verständnis von Behinderung aus, wonach ein Mensch nicht nur durch gesundheitliche Funktionsstörungen, sondern auch durch gesellschaftliche Barrieren behindert wird. Barrierefreiheit kann helfen, die nach der Behindertenrechtskonvention der UN geforderte Zugänglichkeit und angemessene Vorkehrungen für behinderte Menschen zu operationalisieren.Was ein Rechtsbegriff fordert, muss auch konkretisiert und durchgesetzt werden können. Neben traditionelle Formen wie individuelle Klagen und behördliche Aufsicht hat das Behindertengleichstellungsrecht auch Verbandsklagen und Zielvereinbarungen gestellt. In den Beiträgen zu diesem Band werden die rechtlichen Instrumente zur Durchsetzung von Barrierefreiheit aus der Sicht von Rechtswissenschaft, Praxis und Politik sowie im Vergleich zu Österreich und den USA untersucht.

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Sanktionen des Selbst
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Die "Sanktionstheorie der Normen" behauptet, Normen existierten nur dadurch, daß als Folge bestimmter Handlungen Sanktionen angedroht und (wahrscheinlich) auch vollzogen werden. Ein solcher Theorietyp soll von zwei Seiten her stark gemacht werden: Einerseits wird ein eher traditioneller Ansatz bezüglich dessen verfolgt, in welchem Verhältnis die Mitglieder einer sozialen Gruppe zu den Regeln stehen, durch die das geleitet ist, was sie in einer solchen Gruppe tun - ihre 'normative Praxis'. Dieser traditionelle Ansatz stellt Freiheit und Selbstbindung des individuellen Willens handelnder Personen ins Zentrum der Beschreibung von Sozialität. Er wird hier mit der Einsicht des späten Wittgenstein zum Problem des Regelfolgens verknüpft: Eine einzelne Person kann für sich prinzipiell keine Kriterien dafür haben, wann sie einer Regel folgt und wann nicht, diese Kriterien sollen vielmehr allein aus der normativen Praxis der sozialen Gruppe eruierbar sein, in der diese Person lebt. Sollen diese Einsichten für die zentralen Konzepte der Praktischen Philosophie fruchtbar werden, dann müssen sie nicht-mentalistisch formuliert werden: als Beschreibung sozialer Praktiken, z.B. der Möglichkeiten der individuellen Distanznahme, die sich äußern in der Fähigkeit zur Kritik an Sanktionen und der Fähigkeit, eine soziale Gruppe zu verlassen.Harts Thesen in "The Concept of Law" (1961) können dafür insofern als Ausgangspunkt dienen, als er durch die Einführung des von ihm sog. 'internen Aspekts' bei der Beschreibung des Regelfolgens genau den subjektiven Faktor wieder modifiziert in einen Wittgensteinschen Ansatz einbindet, der zunächst aus ihm verbannt wurde. Die Analyse des Sanktionsbegriffs stützt sich v.a. auf die soziologischen Analysen von Geigers "Vorstudien zu einer Soziologie des Rechts" (1947) und die Arbeiten von Popitz. Ferner sind Tugendhats moralphilosophische Arbeiten seit der Mitte der 80er Jahre von Bedeutung.

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Der Einfluss sozialer Faktoren auf den Umgang m...
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Am Beispiel des Umgangs mit Medikamenten bei alten, mehrfach erkrankten Frauen, widmet sich die Arbeit dem Thema der sozialen Ungleichheit im Kontext von Krankheit. Neben dem umfassenden empirischen Teil der qualitativen Untersuchung erfolgt eine kritische und ausführliche Auseinandersetzung mit der Complianceforschung, die u.a. zu folgender Erkenntnis führt: obwohl mit der Medikamentenanwendung ein spezifisches Verhalten von Subjekten innerhalb der Complianceforschung untersucht wird, werden diese Subjekte zumeist als unkalkulierbare Größe aus der Forschung verbannt. Als Lösungsweg aus diesem Problem schlägt die Autorin die Nutzung von Elementen aus der Theorie der Praxis Pierre Bourdieus vor. Zentral darin ist das Bestreben, die traditionelle Trennung zwischen Subjektivismus und Objektivismus aufzuheben und auf die Bedeutung der Lebenswelt innerhalb der Forschung zu verweisen. So zeigen die empirischen Daten, dass soziale Faktoren nicht auf soziodemografische Variablen allein reduziert werden können. Erst wenn sie als qualitative Strukturvariablen verstanden werden, zeigen sich signifikante Einflüsse auf den Umgang mit Krankheit und Medikamenten.

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