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Lindner, Heike: Bildung, Erziehung und Religion...
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Erscheinungsdatum: 21.01.2009, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Bildung, Erziehung und Religion in Europa, Titelzusatz: Politische, rechtshermeneutische und pädagogische Untersuchungen zum europäischen Bildungsauftrag in evangelischer Perspektive, Übersetzungstitel: Formation, Education and Religion in Europe, Autor: Lindner, Heike, Verlag: Gruyter, Walter de GmbH // De Gruyter, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Christentum // Politik // Gesellschaft // Frieden // Europa // Bildung // Erziehung // Evangelisch // Protestantismus // Religionsunterricht // Theologie // RELIGION // Christian Education // General // Education // Christian Theology // Systematic // Religiöse Unterweisung // Christliches Leben und christliche Praxis // Pädagogik // Soziale Gruppen: religiöse Gemeinschaften // Interreligiöse Beziehungen, Rubrik: Religion // Theologie, Christentum, Seiten: 522, Gattung: Habilitationsschrift, Reihe: Praktische Theologie im Wissenschaftsdiskurs (Nr. 6), Gewicht: 891 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.02.2020
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Bindung bei Pflegekindern
37,00 € *
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Die Fremdunterbringung in Pflegefamilien stellt eine wichtige Hilfe zur Erziehung dar. Soziale Beziehungen und die Bindung zu Bezugspersonen sind elementare Schutzfaktoren für die Entwicklung. Gelingt es Kindern jedoch, nach einem Wechsel in eine Pflegefamilie sichere Bindungen aufzubauen? In verschiedenen Studien zeigte sich, dass Erfahrungen mit den Pflegeeltern einen positiven Einfluss auf die Bindungsentwicklung und den Abbau von Bindungsstörungssymptomen haben können. Es ist wichtig, Fördermöglichkeiten für Pflegefamilien zu erweitern, die diesen Aspekt in den Mittelpunkt stellen. Im vorliegenden Werk werden diese Themen anhand von Praxisbeispielen und aktuellen empirischen Untersuchungen diskutiert und die Bedeutung für die Praxis darstellt.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Bindung bei Pflegekindern
36,00 € *
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Die Fremdunterbringung in Pflegefamilien stellt eine wichtige Hilfe zur Erziehung dar. Soziale Beziehungen und die Bindung zu Bezugspersonen sind elementare Schutzfaktoren für die Entwicklung. Gelingt es Kindern jedoch, nach einem Wechsel in eine Pflegefamilie sichere Bindungen aufzubauen? In verschiedenen Studien zeigte sich, dass Erfahrungen mit den Pflegeeltern einen positiven Einfluss auf die Bindungsentwicklung und den Abbau von Bindungsstörungssymptomen haben können. Es ist wichtig, Fördermöglichkeiten für Pflegefamilien zu erweitern, die diesen Aspekt in den Mittelpunkt stellen. Im vorliegenden Werk werden diese Themen anhand von Praxisbeispielen und aktuellen empirischen Untersuchungen diskutiert und die Bedeutung für die Praxis darstellt.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Familientherapie bei Essstörungen
25,70 € *
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Der Band stellt erstmals die Praxis der familientherapeutischen Behandlung von Essstörungen dar. Er beschreibt familiäre Zusammenhänge und Hintergründe von Essstörungen, insbesondere die Familiendynamik von Magersucht und Bulimie. Ein mehrphasiges Therapiekonzept zur familientherapeutischen Behandlung dieser Störungen wird vorgestellt und anhand zahlreicher Fallbeispiele illustriert. Die beiden Krankheitsbilder und verwandte Störungen werden bezüglich der Diagnose, der Verbreitung, der gesundheitlichen Folgen, der psychischen Begleiterkrankungen sowie der multifaktoriellen Verursachung vorgestellt. Es werden soziale, biologisch-genetische und psychische Einflüsse beschrieben. Das Hauptaugenmerk gilt den familiendynamischen Zusammmenhängen, die auf Grund von klinischen Beobachtungen und empirischen Untersuchungen zu einem integrativen Modell der Entstehung von Magersucht und Bulimie zusammengefasst werden. Hieraus wird ein mehrphasiges Modell der Familienbehandlung beider Erkrankungen entwickelt, das auch auf die Behandlung der Binge Eating Störung übertragbar ist. Das therapeutische Vorgehen wird an fünf Fallbeispielen erläutert. Dabei wird ausführlich auf die Behandlungsstrategien sowie auf behandlungstechnische Schwierigkeiten eingegangen.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Familientherapie der Essstörungen (eBook, PDF)
21,99 € *
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Der Band stellt die Praxis der familientherapeutischen Behandlung von Essstörungen dar. Er beschreibt familiäre Zusammenhänge und Hintergründe von Essstörungen, insbesondere die Familiendynamik von Magersucht und Bulimie. Ein mehrphasiges Therapiekonzept zur familientherapeutischen Behandlung dieser Störungen wird vorgestellt und anhand zahlreicher Fallbeispiele illustriert. Die beiden Krankheitsbilder und verwandte Störungen werden bezüglich der Diagnose, der Verbreitung, der gesundheitlichen Folgen, der psychischen Begleiterkrankungen sowie der multifaktoriellen Verursachung vorgestellt. Es werden soziale, biologisch-genetische und psychische Einflüsse beschrieben. Das Hauptaugenmerk gilt den familiendynamischen Zusammenhängen, die auf Grund von klinischen Beobachtungen und empirischen Untersuchungen zu einem integrativen Modell der Entstehung von Magersucht und Bulimie zusammengefasst werden. Hieraus wird ein mehrphasiges Modell der Familienbehandlung beider Erkrankungen entwickelt, das auch auf die Behandlung der Binge Eating Störung übertragbar ist. Das therapeutische Vorgehen wird an fünf Fallbeispielen erläutert. Dabei wird ausführlich auf die Behandlungsstrategien sowie auf behandlungstechnische Schwierigkeiten eingegangen.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Familientherapie bei Essstörungen
24,95 € *
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Der Band stellt erstmals die Praxis der familientherapeutischen Behandlung von Essstörungen dar. Er beschreibt familiäre Zusammenhänge und Hintergründe von Essstörungen, insbesondere die Familiendynamik von Magersucht und Bulimie. Ein mehrphasiges Therapiekonzept zur familientherapeutischen Behandlung dieser Störungen wird vorgestellt und anhand zahlreicher Fallbeispiele illustriert. Die beiden Krankheitsbilder und verwandte Störungen werden bezüglich der Diagnose, der Verbreitung, der gesundheitlichen Folgen, der psychischen Begleiterkrankungen sowie der multifaktoriellen Verursachung vorgestellt. Es werden soziale, biologisch-genetische und psychische Einflüsse beschrieben. Das Hauptaugenmerk gilt den familiendynamischen Zusammmenhängen, die auf Grund von klinischen Beobachtungen und empirischen Untersuchungen zu einem integrativen Modell der Entstehung von Magersucht und Bulimie zusammengefasst werden. Hieraus wird ein mehrphasiges Modell der Familienbehandlung beider Erkrankungen entwickelt, das auch auf die Behandlung der Binge Eating Störung übertragbar ist. Das therapeutische Vorgehen wird an fünf Fallbeispielen erläutert. Dabei wird ausführlich auf die Behandlungsstrategien sowie auf behandlungstechnische Schwierigkeiten eingegangen.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Familientherapie der Essstörungen (eBook, PDF)
21,99 € *
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Der Band stellt die Praxis der familientherapeutischen Behandlung von Essstörungen dar. Er beschreibt familiäre Zusammenhänge und Hintergründe von Essstörungen, insbesondere die Familiendynamik von Magersucht und Bulimie. Ein mehrphasiges Therapiekonzept zur familientherapeutischen Behandlung dieser Störungen wird vorgestellt und anhand zahlreicher Fallbeispiele illustriert. Die beiden Krankheitsbilder und verwandte Störungen werden bezüglich der Diagnose, der Verbreitung, der gesundheitlichen Folgen, der psychischen Begleiterkrankungen sowie der multifaktoriellen Verursachung vorgestellt. Es werden soziale, biologisch-genetische und psychische Einflüsse beschrieben. Das Hauptaugenmerk gilt den familiendynamischen Zusammenhängen, die auf Grund von klinischen Beobachtungen und empirischen Untersuchungen zu einem integrativen Modell der Entstehung von Magersucht und Bulimie zusammengefasst werden. Hieraus wird ein mehrphasiges Modell der Familienbehandlung beider Erkrankungen entwickelt, das auch auf die Behandlung der Binge Eating Störung übertragbar ist. Das therapeutische Vorgehen wird an fünf Fallbeispielen erläutert. Dabei wird ausführlich auf die Behandlungsstrategien sowie auf behandlungstechnische Schwierigkeiten eingegangen.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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General Public
16,50 € *
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General Public war ein kollektiv organisierter Projektraum für künstlerische, genre-übergreifende Präsentationen und Diskurse: von den Machern der CTM (Club Transmediale) 2003 in einem Raum an der Schönhauser Allee 167c initiiert, wurde GP von zwischenzeitlich bis zu 10 KünstlerInnen und Kulturschaffenden realisiert. Der Raum bot eine offene und experimentelle Plattform für Ausstellungen, Performances, Konzerte, Film-screenings, Workshops, Lectures und Präsentationen. DasFinanzierungs- und Organisationsmodell war ein Kind der Zeit: basisdemokratisch, low-cost, ohne institutionelle Förderung und durch feste Solidaritätsbeiträge sowie eine niedrige Miete abgesichert. Die Arbeit am General Public Archiv ist ein Sammeln und Ordnen von oral histories, Dokumentations- material und Analysen, mit dem Wunsch, die Geschichte des Ortes zu erhalten und einer größeren Öffentlich-keit zugänglich zu machen. Neben der Archivierung geht es um eine Einordnung dieser vielteiligen Praxis innerhalb des Mikrokosmos selbstorganisierter Räume in einer von Aufwertung und Verdrängung geprägten Stadtkultur; eine politische, ästhetische und nun auch historische Selbstvergewisserung. Nicht zuletzt dient die Zusammenstellung der Archivmaterialien und der Publikation auch der Herstellung einer Forschungsgrundlage für zukünftige Untersuchungen zur Geschichte der Berliner Kunsträume, ihren Formen von Selbst- organisation, Internationalisierung und Verstrickungen mit lokaler Kultur- und Raumpolitik. General Public war ein Ort der politischen und künstlerischen Manifestationen, der durchlässig und offen für Kollaborationen jeglicher Art war, der gleichermaßen auf professionellen wie freundschaftlichen Bezieh- ungen beruhte und damit soziale Strukturen als ästhetisch/politische Bedingung voraussetzte. Häufig war GP ein Artikulationsort für kultur- und stadt-politische Debatten, wie etwa im Rahmen von Haben & Brauchen.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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General Public
16,00 € *
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General Public war ein kollektiv organisierter Projektraum für künstlerische, genre-übergreifende Präsentationen und Diskurse: von den Machern der CTM (Club Transmediale) 2003 in einem Raum an der Schönhauser Allee 167c initiiert, wurde GP von zwischenzeitlich bis zu 10 KünstlerInnen und Kulturschaffenden realisiert. Der Raum bot eine offene und experimentelle Plattform für Ausstellungen, Performances, Konzerte, Film-screenings, Workshops, Lectures und Präsentationen. DasFinanzierungs- und Organisationsmodell war ein Kind der Zeit: basisdemokratisch, low-cost, ohne institutionelle Förderung und durch feste Solidaritätsbeiträge sowie eine niedrige Miete abgesichert. Die Arbeit am General Public Archiv ist ein Sammeln und Ordnen von oral histories, Dokumentations- material und Analysen, mit dem Wunsch, die Geschichte des Ortes zu erhalten und einer größeren Öffentlich-keit zugänglich zu machen. Neben der Archivierung geht es um eine Einordnung dieser vielteiligen Praxis innerhalb des Mikrokosmos selbstorganisierter Räume in einer von Aufwertung und Verdrängung geprägten Stadtkultur; eine politische, ästhetische und nun auch historische Selbstvergewisserung. Nicht zuletzt dient die Zusammenstellung der Archivmaterialien und der Publikation auch der Herstellung einer Forschungsgrundlage für zukünftige Untersuchungen zur Geschichte der Berliner Kunsträume, ihren Formen von Selbst- organisation, Internationalisierung und Verstrickungen mit lokaler Kultur- und Raumpolitik. General Public war ein Ort der politischen und künstlerischen Manifestationen, der durchlässig und offen für Kollaborationen jeglicher Art war, der gleichermaßen auf professionellen wie freundschaftlichen Bezieh- ungen beruhte und damit soziale Strukturen als ästhetisch/politische Bedingung voraussetzte. Häufig war GP ein Artikulationsort für kultur- und stadt-politische Debatten, wie etwa im Rahmen von Haben & Brauchen.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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