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Organisationen, Institutionen, Bewegungen
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Im 5. Band des Handbuchs des Antisemitismus behandeln mehr als 140 Autoren in 330 Artikeln Parteien und Vereine, staatliche Behörden und kirchliche Vereinigungen, Nichtregierungsorganisationen und informelle Gruppierungen, Institute, wissenschaftliche oder soziale Gesellschaften, in deren Programm oder Praxis Judenfeindschaft eine Rolle spielt. Ebenso sind Vereinigungen und Zusammenschlüsse, die sich die Bekämpfung des Antisemitismus zum Ziel gesetzt haben, in diesem Band zu finden. Judenfeindliche Gruppierungen waren (und sind teilweise noch) der Alldeutsche Verband, Antisemitenbund (Österreich) und die Antisemitenliga (Deutschland), die Partei Jobbik im gegenwärtigen Ungarn, der Ku Klux Klan in den USA, die Muslimbruderschaft, Noua Dreapta (Rumänien), die NPD, Ossewabrandwag (Südafrika), Radio Maryja (Polen) und die Schweizerische Christenwehr. Neben den ideologisch eindeutig festgelegten Organisationen finden sich auch judenfeindliche Bezüge im Alpenverein und in religiösen Vereinigungen wie Opus Dei oder der Priesterbruderschaft Pius X. Beispiele für Institutionen, die sich die Bekämpfung des Antisemitismus zum Ziel setzten oder sich mit dessen Auswirkungen befassen, sind der Abwehr-Verein, der Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, die Jewish Agency, der Paulus-Bund, oder der Reichsbund jüdischer Frontsoldaten. Vergünstigter Serienpreis (Print) erhältlich! > Bestellungen bitte an degruyter@de.rhenus.com

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
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Tiergestützte Interventionen für Menschen mit D...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, , Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Seit ca. vier Jahren beschäftige ich mich nun schon mit diesem Thema, habe viel gelesen und dann letztes Jahr mit meinem Hund 'Mano' die Prüfung zum 'Mensch-Hund-Team' beim Verein Leben mit Tieren eV bestanden. Seitdem besuchen wir einmal wöchentlich eine Demenz-WG. In dieser Arbeit wird erörtert, ob Hunde das individuelle Wohlbefinden von in Pflegeeinrichtungen lebenden dementiell erkrankten Menschen positiv beeinflussen. Hierzu wird vorab der wissenschaftliche Hintergrund beleuchtet. Die Begriffe 'Demenz' und 'Tiergestützte Interventionen' werden erläutert, um dann auf ihren Zusammenhang eingehen zu können. Um den Rahmen nicht zu sprengen, werden nur einige Teilbereiche beleuchtet. Der Fokus liegt besonders auf den Auswirkungen von Hunden auf das psychische und soziale Wohlbefinden von Menschen mit Demenz, da diese Ebenen, im Zusammenhang mit dieser Erkrankung, von besonderer Relevanz sind. Daher wird sich auch der praktische Teil diesem Bereich widmen. In Interviews und durch unstrukturierte Beobachtungen soll in Erfahrung gebracht werden, welche Wirkungen Hunde in der Praxis auf dementiell erkrankte Menschen haben, was sie bei ihnen auslösen können und wie sie gegebenenfalls beeinflussend auf das Wohlbefinden wirken. Hierzu wird sich auf Beobachtungen und Interviews gestützt, die während des Besuchsdienstes (Leben mit Tieren eV) erfolgten. Zum Abschluss steht eine Schlussfolgerung des erarbeiteten, die hoffentlich eine Antwort gibt, in wie Weit Hunde während eines Besuchsdienstes Auswirkungen auf das Wohlbefinden dementieIl erkrankter Menschen haben. Weiter soll ein Ausblick auf die positiven Nebeneffekte, die auch für die Arbeit des Heilerziehungspflegers entstehen, gegeben werden. Denn auch Heilerziehungspfleger werden in Zukunft vermehrt mit dementieIl erkrankten Menschen arbeiten. Bedingt durch den demographischen Wandel, und die daraus resultierende immer weiter steigende Lebenserwartung von Menschen, steigt auch die Anzahl von dementieIl erkrankten Menschen drastisch an. Ein Mensch wird heutzutage durchschnittlich 80 Jahre alt, und mit dem Alter steigt auch das Risiko an Demenz zu erkranken. Auch der geschichtliche Aspekt ist zu beachten. Durch die Zeit des Nationalsozialismus gibt es zur Zeit in Deutschland nur sehr wenig alte Menschen mit einer Behinderung. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.04.2020
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Tagungsband zum Kinderturn-Kongress 'Kinder bew...
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Bewegung, Spiel und Kinderturnen bilden die Basis für eine gesunde intellektuelle, soziale und persönliche Entwicklung im Kindesalter. Deshalb stand die Förderung der Gesundheit von Kindern, vor allem über die sportliche Aktivität, im Mittelpunkt des Kinderturn-Kongresses 2013. Die Lebenssituation von Kindern befindet sich im Wandel. Bewegungsmangel, ein steigender Medienkonsum aber auch verändertes Essverhalten hinterlassen ihre Spuren. Um einen ganzheitlichen und gesunden Lebensstil bei Kindern zu erreichen, erwartete die Kongressteilnehmer ein umfassendes Programm mit interaktiven Vorträgen, Praxis- und Theoriekursen zu Themen wie Bewegtes Lernen, Inklusion und Erlebnispädagogik – auch aus dem Gastland Österreich. Bewegungsmöglichkeiten aufzeigen, Bewegungsfreude vermitteln, neue Trends präsentieren, praktische Anregungen und Tipps geben, das Kinderturnen als Grundlage für Bewegung transportieren, Ernährungssituationen diskutieren, aktuelle Fitnesszustände erklären und neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Interventionsprogramme im Bereich des Kinder- und Jugendsports vorstellen – all dies waren Ziele und Aufgaben des Kinderturn-Kongresses 2013. Der Kongress konzentrierte sich auf die Settings Kindergarten, Schule, Verein und Kommune. Dieser Band stellt geeignete Interventionsprogramme, Konzepte, Ideen und Anregungen aus Theorie und Praxis zu verschiedenen Bereichen der Bewegungsförderung und zur Ernährung vor.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.04.2020
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HED-I Häusliche Ergotherapie bei Demenz
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Möchten Sie ein ergotherapeutisches Angebot für Menschen mit leichter bis mittlerer Demenz und ihre pflegenden Angehörigen im Hausbesuch anbieten? Suchen Sie dafür ein Programm, das Ihnen bereits einen konkreten Aufbau der einzelnen Therapieeinheiten bietet? Dann ist HED-I ?Häusliche Ergotherapie bei Demenz? das richtige Interventionsprogramm für Sie. Mit diesem Buch und der dazugehörigen HED-I-Schulung können Sie die Kompetenzen erwerben, um dieses speziell ergotherapeutische Programm sicher anzuwenden. Der Alltag der Klienten wird durch die Demenz eines Partners zunehmend belas tet. Gemeinsam werden sinnstiftende Betätigungen analysiert und angepasst, sodass sowohl der Demenzkranke als auch seine Angehörigen ihren Alltag wie gewünscht leben können. Das klientenzentrierte Vorgehen eröffnet Ihnen in der Therapie die Möglichkeit, beiden Klienten ?das Ruder in die Hand zu geben?. HED-I ist eine betätigungsorientierte Kurzzeit intervention mit 20 Therapieeinheiten. Ziel des Programms ist es, zu ermöglichen, dass Alltagsaktivitäten in den Bereichen Selbstversorgung, Mobilität, Haushaltsführung und Freizeit gelingen. Das Buch liefert Ihnen: -wissenschaftliche und theoretische Grundlagen des Programms, -einen genauen Überblick über das therapeutische Vorgehen während der 20 Therapieeinheiten, -eine Therapeutenmappe mit Arbeitshilfen für die Umsetzung der Betätigungsorientierung und Klientenzentrierung in den einzelnen Therapieeinheiten, -einen Strategien-Pool für die ergotherapeutische Unterstützung der Menschen mit Demenz und für ihre Angehörigen. Gedacht als Nachschlagewerk berücksichtigt er die relevanten Problemfelder des Alltags der Betroffenen und gibt ausserdem Hinweise auf das Netzwerk von Unterstützungsangeboten. Wiebke Flotho - Ergotherapeutin seit 1987 - 20 Jahre psychiatrisch tätig, stationär und ambulant pädagogische Zusatzqualifikation - Referententätigkeit seit 1996 - Publikationen und Workshops zum CMOP/COPM seit 2003 - Mitglied des COPM-Team Deutschland GbR von 2006 bis 2013 - European Master of Science in Occupational Therapy seit 2007 - Von 2008 bis 2013 Lehrkraft für besondere Aufgaben an der HAWK Hildesheim, Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit seit 2011 Promotionsstudiengang in Qualitativer Bildungs- & Sozialforschung an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg - seit 2011 Promotion zum Thema Demenz Corinna Sibold - Ergotherapeutin seit 1987 - Erfahrungen im geriatrischen Bereich, stationär und ambulant, Schwerpunkt Demenzerkrankungen - Mehrjährige Dozententätigkeit und Praktikumsanleitung an Fachschulen für Ergotherapie - COPM-Zertifikat 2010 - Von 2009 bis 2012 Ergotherapeutin im Modellprojekt FIDEM beim Verein ambet in Braunschweig - Seit 2012 Leitung der ergotherapeutischen Praxis beim Verein ambet, Braunschweig - Seit November 2013 Dozententätigkeit im Folgeprojekt FIDEM-Niedersachsen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.04.2020
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Handbuch des Antisemitismus 05. Organisationen,...
275,90 CHF *
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Im 5. Band des Handbuchs des Antisemitismus behandeln mehr als 140 Autoren in 330 Artikeln Parteien und Vereine, staatliche Behörden und kirchliche Vereinigungen, Nichtregierungsorganisationen und informelle Gruppierungen, Institute, wissenschaftliche oder soziale Gesellschaften, in deren Programm oder Praxis Judenfeindschaft eine Rolle spielt. Ebenso sind Vereinigungen und Zusammenschlüsse, die sich die Bekämpfung des Antisemitismus zum Ziel gesetzt haben, in diesem Band zu finden. Judenfeindliche Gruppierungen waren (und sind teilweise noch) der Alldeutsche Verband, Antisemitenbund (Österreich) und die Antisemitenliga (Deutschland), die Partei Jobbik im gegenwärtigen Ungarn, der Ku Klux Klan in den USA, die Muslimbruderschaft, Noua Dreapta (Rumänien), die NPD, Ossewabrandwag (Südafrika), Radio Maryja (Polen) und die Schweizerische Christenwehr. Neben den ideologisch eindeutig festgelegten Organisationen finden sich auch judenfeindliche Bezüge im Alpenverein, in der Naturschutzbewegung, in der Tierschutzbewegung und in religiösen Vereinigungen wie Opus Dei oder der Priesterbruderschaft Pius X. Beispiele für Institutionen, die sich die Bekämpfung des Antisemitismus zum Ziel setzten oder sich mit dessen Auswirkungen befassen, sind der Abwehr-Verein, der Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, die Jewish Agency, der Paulus-Bund, oder der Reichsbund jüdischer Frontsoldaten.

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Stand: 01.04.2020
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Gemeinschaftsfähiges Handeln im Rahmen von auße...
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Universität Rostock (Institut für Schulpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund meines Interesses an dem Lehrerberuf nahm ich im Februar 2005 eine Übungsleitertätigkeit im Bereich Volleyball im Freizeitsport beim Sportverein Fortuna Rostock e.V. (im Folgenden kurz: SV Fortuna) an. Der SV Fortuna ist ein sehr junger Verein. [...] 2009 wurde er mit den 'Sternen des Sports' ausgezeichnet, ein Preis für die soziale Arbeit des Vereins. Der SV Fortuna hat neben einem grossen Angebot aus Tanzgruppen, Kindersport und Mutterkindersport u.a. auch zwei Volleyballgruppen, eine dieser wird von mir geleitet. Zwei mal im Jahr (seit 2009 vier Mal) veranstaltet der SV Fortuna ein Volleyballturnier für Freizeitsportmannschaften, bei dessen Organisation, Betreuung, sowie auch Durchführung und Aufbau ich seit der Einführung beteiligt bin. Sportler fast jeder Altersklasse nehmen an meinen Übungseinheiten teil, unter anderem auch Schüler im Alter von 14 bis 18 Jahren. Daher ist es mir möglich, dies als Sozialpraktikum anrechnen zu lassen. Zunächst trainierte ich mit den Sportbegeisterten am Freitag von 20 bis 21:30 Uhr in der Sporthalle der Borwinschule am Kabutzenhof. Dies stellte sich aber als äusserst ungünstige Zeit heraus, sodass um weitere Sportler für die Gruppe zu interessieren und zu gewinnen, die Zeit auf Mittwoch von 20 bis 21:30 Uhr verlegt werden musste. Zu meinem Erstaunen kamen hier viele junge Interessenten, um daran teilzunehmen, trotz der Schule/Arbeit, die am nächsten Tag stattfindet. Während meiner Tätigkeit absolvierte ich verschiedene Kurse zur Weiterbildung, um als Übungsleiter kompetenter, aber vor allem auch organisierter und sicherer zu werden. Dies bezüglich belegte ich den 'Grundkurs zur Ausbildung von Übungsleitern C, Fachübungsleitern C, Trainern C der 1. Lizenzstufe' beim SSB Rostock und erwarb eine Lizenz als 'Übungsleiter C für Breitensport Kinder/Jugendliche' beim KSB Bad Doberan. Bewegung ist also ein wesentlicher Bestandteil meiner Freizeitgestaltung. Ich interessiere mich für vielerlei Arten von Sport. Umso wichtiger ist es für mich, dass das neu gewonnene theoretische Wissen mir gleichfalls neue Erkenntnisse und Einsichten in der pädagogischen Praxis bringen. Im Folgenden wird erläutert, welche erzieherischen Aufgaben der Übungsleiter zu bewerkstelligen hat und welche Dinge in seinen Aufgabenbereich hineinfallen. Die zentrale Thematik ist dabei die Arbeit eines Übungsleiters zu charakterisieren. Abschliessend gilt es, Schlussfolgerungen hinsichtlich der pädagogischen Arbeit zu ziehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.04.2020
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Tiergestützte Interventionen für Menschen mit D...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, , Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Seit ca. vier Jahren beschäftige ich mich nun schon mit diesem Thema, habe viel gelesen und dann letztes Jahr mit meinem Hund 'Mano' die Prüfung zum 'Mensch-Hund-Team' beim Verein Leben mit Tieren eV bestanden. Seitdem besuchen wir einmal wöchentlich eine Demenz-WG. In dieser Arbeit wird erörtert, ob Hunde das individuelle Wohlbefinden von in Pflegeeinrichtungen lebenden dementiell erkrankten Menschen positiv beeinflussen. Hierzu wird vorab der wissenschaftliche Hintergrund beleuchtet. Die Begriffe 'Demenz' und 'Tiergestützte Interventionen' werden erläutert, um dann auf ihren Zusammenhang eingehen zu können. Um den Rahmen nicht zu sprengen, werden nur einige Teilbereiche beleuchtet. Der Fokus liegt besonders auf den Auswirkungen von Hunden auf das psychische und soziale Wohlbefinden von Menschen mit Demenz, da diese Ebenen, im Zusammenhang mit dieser Erkrankung, von besonderer Relevanz sind. Daher wird sich auch der praktische Teil diesem Bereich widmen. In Interviews und durch unstrukturierte Beobachtungen soll in Erfahrung gebracht werden, welche Wirkungen Hunde in der Praxis auf dementiell erkrankte Menschen haben, was sie bei ihnen auslösen können und wie sie gegebenenfalls beeinflussend auf das Wohlbefinden wirken. Hierzu wird sich auf Beobachtungen und Interviews gestützt, die während des Besuchsdienstes (Leben mit Tieren eV) erfolgten. Zum Abschluss steht eine Schlussfolgerung des erarbeiteten, die hoffentlich eine Antwort gibt, in wie Weit Hunde während eines Besuchsdienstes Auswirkungen auf das Wohlbefinden dementieIl erkrankter Menschen haben. Weiter soll ein Ausblick auf die positiven Nebeneffekte, die auch für die Arbeit des Heilerziehungspflegers entstehen, gegeben werden. Denn auch Heilerziehungspfleger werden in Zukunft vermehrt mit dementieIl erkrankten Menschen arbeiten. Bedingt durch den demographischen Wandel, und die daraus resultierende immer weiter steigende Lebenserwartung von Menschen, steigt auch die Anzahl von dementieIl erkrankten Menschen drastisch an. Ein Mensch wird heutzutage durchschnittlich 80 Jahre alt, und mit dem Alter steigt auch das Risiko an Demenz zu erkranken. Auch der geschichtliche Aspekt ist zu beachten. Durch die Zeit des Nationalsozialismus gibt es zur Zeit in Deutschland nur sehr wenig alte Menschen mit einer Behinderung. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.04.2020
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HED-I Häusliche Ergotherapie bei Demenz
30,30 € *
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Möchten Sie ein ergotherapeutisches Angebot für Menschen mit leichter bis mittlerer Demenz und ihre pflegenden Angehörigen im Hausbesuch anbieten? Suchen Sie dafür ein Programm, das Ihnen bereits einen konkreten Aufbau der einzelnen Therapieeinheiten bietet? Dann ist HED-I ?Häusliche Ergotherapie bei Demenz? das richtige Interventionsprogramm für Sie. Mit diesem Buch und der dazugehörigen HED-I-Schulung können Sie die Kompetenzen erwerben, um dieses speziell ergotherapeutische Programm sicher anzuwenden. Der Alltag der Klienten wird durch die Demenz eines Partners zunehmend belas tet. Gemeinsam werden sinnstiftende Betätigungen analysiert und angepasst, sodass sowohl der Demenzkranke als auch seine Angehörigen ihren Alltag wie gewünscht leben können. Das klientenzentrierte Vorgehen eröffnet Ihnen in der Therapie die Möglichkeit, beiden Klienten ?das Ruder in die Hand zu geben?. HED-I ist eine betätigungsorientierte Kurzzeit intervention mit 20 Therapieeinheiten. Ziel des Programms ist es, zu ermöglichen, dass Alltagsaktivitäten in den Bereichen Selbstversorgung, Mobilität, Haushaltsführung und Freizeit gelingen. Das Buch liefert Ihnen: -wissenschaftliche und theoretische Grundlagen des Programms, -einen genauen Überblick über das therapeutische Vorgehen während der 20 Therapieeinheiten, -eine Therapeutenmappe mit Arbeitshilfen für die Umsetzung der Betätigungsorientierung und Klientenzentrierung in den einzelnen Therapieeinheiten, -einen Strategien-Pool für die ergotherapeutische Unterstützung der Menschen mit Demenz und für ihre Angehörigen. Gedacht als Nachschlagewerk berücksichtigt er die relevanten Problemfelder des Alltags der Betroffenen und gibt außerdem Hinweise auf das Netzwerk von Unterstützungsangeboten. Wiebke Flotho - Ergotherapeutin seit 1987 - 20 Jahre psychiatrisch tätig, stationär und ambulant pädagogische Zusatzqualifikation - Referententätigkeit seit 1996 - Publikationen und Workshops zum CMOP/COPM seit 2003 - Mitglied des COPM-Team Deutschland GbR von 2006 bis 2013 - European Master of Science in Occupational Therapy seit 2007 - Von 2008 bis 2013 Lehrkraft für besondere Aufgaben an der HAWK Hildesheim, Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit seit 2011 Promotionsstudiengang in Qualitativer Bildungs- & Sozialforschung an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg - seit 2011 Promotion zum Thema Demenz Corinna Sibold - Ergotherapeutin seit 1987 - Erfahrungen im geriatrischen Bereich, stationär und ambulant, Schwerpunkt Demenzerkrankungen - Mehrjährige Dozententätigkeit und Praktikumsanleitung an Fachschulen für Ergotherapie - COPM-Zertifikat 2010 - Von 2009 bis 2012 Ergotherapeutin im Modellprojekt FIDEM beim Verein ambet in Braunschweig - Seit 2012 Leitung der ergotherapeutischen Praxis beim Verein ambet, Braunschweig - Seit November 2013 Dozententätigkeit im Folgeprojekt FIDEM-Niedersachsen

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.04.2020
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Handbuch des Antisemitismus 05. Organisationen,...
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Im 5. Band des Handbuchs des Antisemitismus behandeln mehr als 140 Autoren in 330 Artikeln Parteien und Vereine, staatliche Behörden und kirchliche Vereinigungen, Nichtregierungsorganisationen und informelle Gruppierungen, Institute, wissenschaftliche oder soziale Gesellschaften, in deren Programm oder Praxis Judenfeindschaft eine Rolle spielt. Ebenso sind Vereinigungen und Zusammenschlüsse, die sich die Bekämpfung des Antisemitismus zum Ziel gesetzt haben, in diesem Band zu finden. Judenfeindliche Gruppierungen waren (und sind teilweise noch) der Alldeutsche Verband, Antisemitenbund (Österreich) und die Antisemitenliga (Deutschland), die Partei Jobbik im gegenwärtigen Ungarn, der Ku Klux Klan in den USA, die Muslimbruderschaft, Noua Dreapta (Rumänien), die NPD, Ossewabrandwag (Südafrika), Radio Maryja (Polen) und die Schweizerische Christenwehr. Neben den ideologisch eindeutig festgelegten Organisationen finden sich auch judenfeindliche Bezüge im Alpenverein, in der Naturschutzbewegung, in der Tierschutzbewegung und in religiösen Vereinigungen wie Opus Dei oder der Priesterbruderschaft Pius X. Beispiele für Institutionen, die sich die Bekämpfung des Antisemitismus zum Ziel setzten oder sich mit dessen Auswirkungen befassen, sind der Abwehr-Verein, der Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, die Jewish Agency, der Paulus-Bund, oder der Reichsbund jüdischer Frontsoldaten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.04.2020
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