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>Volksgemeinschaft< als soziale Praxis:Neue Forschungen zur NS-Gesellschaft vor Ort. 1. Aufl. 2013

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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>Volksgemeinschaft< als soziale Praxis
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Das ´´Dritte Reich´´ vor Ort betrachtet neue Einblicke in die Gesellschaft des Nationalsozialismus Vor Ort wird Gesellschaft konkret. Der Band spürt den Regeln und Routinen des Alltags, den Formen der Vergemeinschaftung und Ausgrenzung im ´´Dritten Reich´´ nach: Wie brachte man sich in die NS-Gesellschaft ein, wie wurde man aus ihr ausgeschlossen? Welche Bedeutung hatte hierfür die Vorstellung von einer ´´Volksgemeinschaft´´? War sie alltägliche Praxis oder allenfalls Propaganda? Neue Antworten auf diese Fragen bieten die 24 Autoren dieses Bandes, die aus geschichts-, kultur-, sozial- und erziehungswissenschaftlicher Perspektive die Gesellschaft des Nationalsozialismus erkunden. Mit Beiträgen von Lars Amenda, Frank Bajohr, Anette Blaschke, Wilfried Breyvogel, Neil Gregor, Rainer Hering, Habbo Knoch, Ernst Langthaler, Jörg W. Link, Inge Marszolek, Sylvia Necker, Armin Nolzen, Christoph Rass, Dietmar von Reeken, David Reinicke, Bianca Roitsch, Christine Schoenmakers, Lu Seegers, Kathrin Stern, Kerstin Thieler, Malte Thießen, Henry Wahlig, Michael Wildt und Gunnar Zamzow

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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>Volksgemeinschaft< als soziale Praxis (Buch)
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Erscheinungsdatum: 17.07.2013 Medium: Buch Einband: Gebunden Titel: &gtVolksgemeinschaft< als soziale Praxis Titelzusatz: Neue Forschungen zur NS-Gesellschaft vor Ort Redaktion: Reeken, Dietmar von // Thießen; Malte Verlag: Schoeningh Ferdi

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 12.06.2019
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Volksgemeinschaft
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S. 2: Bajohr / Wildt (Hg.) Volksgemeinschaft Die ´´Volksgemeinschaft´´ gehörte zu den zentralen Propagandaformeln des NS-Regimes und war unzweifelhaft ein Leitbegriff des Nationalsozialismus. Er verhieß soziale Gemeinschaft, politische Einheit sowie den Abbau von Klassen- und Standesschranken und förderte auf diese Weise die Popularität der NS-Herrschaft. Er setzte nach 1933 soziale Schubkräfte frei, mobilisierte die Bevölkerung und trug zum wachsenden Konsens mit dem NS-Regime bei. Was aber verstanden die Nationalsozialisten unter ´´Volksgemeinschaft´´, und welche Rolle spielte dieser Begriff in der gesellschaftlichen Praxis des Regimes? Oft wird er mit sozialer Gleichheit in Verbindung gebracht und damit gründlich missverstanden, weil nämlich Ungleichheiten für die nationalsozialistische Volksgemeinschaft konstitutiv waren. Auch taugt er nicht als statische Kategorie der Gesellschaftsanalyse, weil die politische Kraft der ´´Volksgemeinschaft´´ in der Verheißung und Mobilisierung, aber nicht der Feststellung eines sozialen Ist-Zustandes lag. Deshalb verfolgen die die zehn Beiträge des vorliegenden Bandes die Wirkungsmächtigkeit der ´´Volksgemeinschaft´´ in der sozialen Praxis. Sie gehen der Frage nach, worin sich die NS-Volksgemeinschaft in Konzeption und Praxis von anderen Vorstellungen politischer Gemeinschaftlichkeit unterschied und wie sie im Alltag des Regimes hergestellt wurde: bei der Ausgrenzung ´´Fremdvölkischer´´, bei der Mobilisierung von Millionen Männern und Frauen im NS-Organisationskosmos oder der Rüstungswirtschaft, bei der Regelung selbst kleinster Detailfragen wie dem Zugang zu Bunkerplätzen im Bombenkrieg. Ein Teil der Beiträge wurde 2008 in der Sektion ´´Ungleichheiten in der nationalsozialistischen Volksgemeinschaft´´ auf dem Historikertag in Dresden zur Diskussion gestellt. Die Viten der Herausgeber und der Autorinnen und Autoren befinden sich am Ende des Bandes. Unsere Adressen im Internet: www.fischerverlage.de

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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Volksgemeinschaft als Selbstermächtigung
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Die ´´Volksgemeinschaft´´ hatte seit dem Ersten Weltkrieg in Deutschland in nahezu allen Parteien politische Konjunktur. Aber während der Begriff bei den Sozialdemokraten beispielsweise ein Synonym für die inkludierende Einheit aller Schaffenden darstellte, war die ´´Volksgemeinschaft´´ bei der Rechten, insbesondere bei den Nationalsozialisten, vor allem durch Exklusion bestimmt. Nicht so sehr die Frage, wer zur ´´Volksgemeinschaft´´ gehörte, beschäftigte sie, als vielmehr, wer nicht zu ihr gehören durfte, allen voran die Juden. Deshalb besaß der Antisemitismus für die praktische Volksgemeinschaftspolitik des NS-Regimes einen zentralen Stellenwert. Die bürgerliche Zivilgesellschaft in eine rassistische Volksgemeinschaft zu verwandeln, konnte nicht per ´´Führererlass´´ oder Gesetz erfolgen. Michael Wildt beschreibt diese Transformation als einen politischen Prozess und untersucht die Ereignisse nicht nur innerhalb der großen Städte, sondern gerade in der Provinz, in den Dörfern und kleinen Gemeinden. ´´Volksgemeinschaft´´ existiert nicht, sie wird hergestellt. In der politischen Praxis vor Ort hieß das, soziale Distanz herzustellen, jedwede Solidarität und Mitleid mit den Verfolgten zu stigmatisieren, um die Juden zu isolieren und für rechtlos, ja vogelfrei zu erklären. Der Boykott vom 1. April 1933 blieb in den kleinen Orten keineswegs auf einen Tag beschränkt, sondern entwickelte sich zu einem Instrument der lokalen Partei-, SA- und HJ-Gruppen, aggressiv und gewalttätig gegen jüdische Kaufleute, Bürger, Nachbarn wie auch gegen diejenigen vorzugehen, die noch Kontakt zu Juden hielten. Wer mittat, musste strafrechtliche Ahndung nicht fürchten, im Gegenteil, die Gewalttäter konnten sich der heimlichen wie offenen Komplizenschaft vieler anderer sicher sein. In den Gewalttaten ließ sich die eigene Übermacht erfahren. Die Herstellung der Volksgemeinschaft bedeutete sowohl die Zerstörung der bürgerlichen Gesellschaft als auch Partizipation als rassistische Selbstermächtigung: Alle Gewalt geht vom Volke aus.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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Die Instabilität der Praxis
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Praxistheorien bilden ein zunehmend an Bedeutung gewinnendes Forschungsprogramm, das gegenwärtig sozial- und kulturwissenschaftliche Disziplinen von der Soziologie über die Geschichts- und Politikwissenschaft bis hin zur Archäologie beeinflusst. Eines ihrer Kennzeichen ist die Betonung der Körperlichkeit und Routinehaftigkeit sozialen Handelns, die teilweise in die Kritik geraten ist. Vertreten die Praxistheorien damit grundsätzlich eine statische Perspektive auf das Soziale? Ausgehend von der Frage nach der Konzeption von Stabilität und Wandel des Sozialen werden die Positionen von Pierre Bourdieu, Judith Butler, Michel Foucault und Bruno Latour im Detail beleuchtet. Das Buch entwickelt einen Vergleich ihrer Ansätze, indem es die jeweilige Verwendung zentraler sozial- und kulturtheoretischer Analysekategorien (Körper, Materialität, Macht/Norm) diskutiert. Zudem arbeitet es methodologische Prinzipien heraus, die empirische Studien anleiten können. Damit bietet das Buch sowohl einen systematischen Beitrag zur aktuellen Theoriedebatte als auch eine Handreichung für die praxeologische Forschung.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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Persönliche Assistenz: Kompendium von der Praxi...
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Selbstbestimmt Leben mit Behinderung? Selbstbestimmt Leben trotz Behinderung? Dieses Fachbuch gibt einen Überblick über das Konzept der Persönlichen Assistenz, die es Menschen mit Behinderung ermöglicht, wie dies für jeden nicht behinderten Menschen selbstverständlich ist, am Leben in der Gemeinschaft teilhaben zu können. Das Konzept der Persönlichen Assistenz wurde in der Behindertenhilfe im Kontext der ´´Selbstbestimmt-Leben-Bewegung´´ (´´Independent Living´´-Bewegung) entwickelt und wird in diesem Fachbuch als Dienstleistung definiert, die Selbstbestimmung, Teilhabe und Inklusion ermöglicht. Persönliche Assistenz in der Behindertenhilfe ist ein Unterstützungskonzept, in der Mensch mit Behinderung als Arbeitgeber fungieren und bestimmen können, was die assistierende Person wie tun soll. Letztere nehmen somit die Rolle eines ´´Gehilfen´´ ein. Persönliche Assistenz soll in diesem Handlungsfeld zu einem Mehr an Selbstbestimmung und zur Kompetenzerweiterung verhelfen. Persönliche Assistenz ist, so das zentrale Profilmerkmal, selbst organisierte Hilfe, die sich der Assistenznehmer erschließt und bei der er Personal-, Anleitungs-, Organisations-, Finanzierungskompetenzen wahrnimmt. Dieses Fachbuch repräsentiert in besonderem Maße den Paradigmenwechsel in der Behindertenarbeit und -politik. Schlüsselbegriffe dieses Buches sind Persönliche Assistenz, Menschen mit Behinderung, Paradigmenwechsel, Selbstbestimmung, Teilhabe und Inklusion.

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Stand: 19.06.2019
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Praxis und Methoden der Heimerziehung
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Die Erziehung in Heimen und sonstigen betreuten Wohnformen verlangt heute mehr denn je eine hohe Professionalität. Die Einrichtungen haben sich in den letzten Jahrzehnten von Anstalten mit Aufbewahrungscharakter hin zu differenzierten pädagogischen Institutionen mit gut ausgebildeten Mitarbeitern entwickelt. Das Buch stellt die historische Entwicklung der Heimerziehung dar, berücksichtigt aktuelle Aspekte und Forschungsschwerpunkte stationärer Erziehungshilfe und skizziert fachliche Herausforderungen, wie etwa das Thema ´´Sexualität in Heimen und Wohngruppen´´. In die fünfte, völlig neu überarbeitete Neuauflage wurden neue Daten und Forschungsergebnisse eingearbeitet sowie veränderte gesetzliche Grundlagen. Das Buch ist als Lernmittel in Nordrhein-Westfalen zugelassen und in berufsbildenden Schulen in NRW als verbindliche Literatur zur Vorbereitung der Abiturprüfung in NRW 2016 vorgeschrieben. Zusatzmaterialien online auf www.lambertus.de. Übungsfragen zur Sicherung des Lernerfolgs für Lernfelder der Fachschule für Sozialpädagogik und Kontaktmöglichkeit mit dem Autor. Inklusive kostenloser E-Book-Version.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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Intersektionalität: Geschichte, Theorie und Praxis
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Intersektionalität: Einführung in ein nützliches Konzept Was ist Intersektionalität und wofür lässt sich das Konzept nutzen? Dieses Lehrbuch bietet eine fundierte, verständliche Einführung in das Thema samt Praxis- und Forschungsbezug. Es wird dargestellt, wie sich das Konzept entwickelt hat, wie man damit soziale Ungleichheit analysieren und bearbeiten kann und es wird mithilfe praxisbezogener Umsetzungsbeispiele gezeigt, welche Chancen und Herausforderungen der intersektionalen Ansatz bietet. Das Lehrbuch Intersektionalität richtet sich in erster Linie an Studierende der Sozialen Arbeit und der Erziehungswissenschaft, aufgrund der Fragen nach Macht und Sozialer Ungleichheit ist es aber ebenfalls für Studierende der Sozialwissenschaften interessant. In diesem Band wird verständlich gezeigt, wie das Konzept Intersektionalität für die pädagogische und sozialarbeiterische Praxis nutzbar gemacht werden kann. Dieser Titel ist auf verschiedenen e-Book-Plattformen (Amazon, Apple, Libri, Thalia) auch als e-Pub-Version für mobile Lesegeräte verfügbar.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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